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Nein, Spanien verteilt nicht Tausende von Euro an neu legalisierte Migranten

wochentlich.deBy wochentlich.de4 Mai 2026Keine Kommentare2 Mins Read
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Nein, Spanien verteilt nicht Tausende von Euro an neu legalisierte Migranten
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Veröffentlicht am 04.05.2026 – 15:24 GMT+2•Aktualisiert
15:29

Im Internet kursiert das Bild einer Zeitungstitelseite, auf der behauptet wird, dass Spaniens Premierminister Pedro Sánchez den neu legalisierten Migranten des Landes zwei Jahre lang 2.800 Euro pro Monat und Familie geben wird, bis sie einen Job finden.

Der Artikel stammt angeblich von einer Nachrichtenagentur namens „El Diario de España“ und bezieht sich auf Madrids jüngste Maßnahme, schätzungsweise 500.000 Migranten ohne Papiere einen legalen Status zu gewähren, indem ihnen die Beantragung einer verlängerbaren einjährigen Aufenthaltserlaubnis ermöglicht wird.

Voraussetzung ist, dass sie nachweisen können, dass sie seit mindestens fünf Monaten in Spanien leben.

Die Titelseite und ihre Behauptungen sind jedoch falsch. Einfach ausgedrückt: Die Nachrichtenagentur El Diario de España existiert nicht einmal und es gibt keine Spur davon, dass sie eine Website hat.

Das angebliche Veröffentlichungsdatum des Artikels ist der 24. Mai 2024, aber das entspricht nicht dem tatsächlichen Zeitplan: Die spanische Regierung gab ihren Regularisierungsplan erst im Januar 2026 bekannt und er trat im April in Kraft.

In dem gefälschten Artikel ist ein Bild von Sánchez zu sehen, der hinter einem Rednerpult steht und auf dem „Plan für Inklusion und sozialer Zusammenhalt 2024–2026“ steht. Eine Online-Suche ergab jedoch auch keine Hinweise auf die Existenz dieser Initiative.

Der Text der Königlicher Erlass Die Einrichtung des Regularisierungsprogramms bezieht sich nicht darauf, dass Migranten 2.800 € pro Monat erhalten.

Madrid bestritt die Auszahlung einer solchen Summe und bekräftigte, dass diejenigen, die von der Maßnahme profitieren, sich legal in Spanien aufhalten und arbeiten können.

Sie müssen keine Vorstrafen haben und bis zum 30. Juni Zeit haben, ein verlängerbares Arbeitsvisum zu beantragen.

Der Regularisierungsplan war seit seiner ersten Ankündigung Gegenstand zahlreicher Kontroversen und Fehlinformationen.

The Cube hat bereits Fälle entlarvt, in denen französische Politiker behaupteten, Migranten hätten sich in Spanien legalisiert wird sich in Frankreich niederlassen könnenzusammen mit anderen, die fälschlicherweise behaupten, dass dies der Fall sein wird automatisch gewährt das Wahlrecht.

Beamte der Europäischen Kommission äußerten Bedenken hinsichtlich der Maßnahme, weil sie befürchteten, sie könnte die offenen Grenzen des Schengen-Raums untergraben und im Widerspruch zum Wunsch der EU stehen, die Einwanderungskontrollen zu verschärfen.

Dennoch sagte Spaniens Migrationsministerin Elma Saiz: sagte Euronews kürzlich in einem Interview dass es sich um ein „Modell für Europa“ handelt, das es bereits im Land lebenden und arbeitenden Migranten ermöglicht, die entsprechenden Rechte und Pflichten gegenüber dem Staat zu erlangen.

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