Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Wie und wann Sie die Sonnenfinsternis im August sehen können

6 August 2026

Autobahn Richtung Nordsee gesperrt – Reisechaos für Köln und NRW droht

6 August 2026

Drohnen in Leipzig: Polizeigewerkschaft sieht Russland-Bedrohung

6 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Nato-Chef Rutte verteidigt europäische Verbündete gegen Trumps Kritik
Politik

Nato-Chef Rutte verteidigt europäische Verbündete gegen Trumps Kritik

wochentlich.deBy wochentlich.de26 Juni 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Nato-Chef Rutte verteidigt europäische Verbündete gegen Trumps Kritik
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Treffen im Weißen Haus

Rutte spricht vom „Trump-Effekt“


25.06.2026 – 11:30 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Bei einem Treffen im Weißen Haus kritisiert Donald Trump (r.) die europäischen Partner scharf. Nato-Generalsekretär Mark Rutte hält dagegen und verweist auf die stark gestiegenen Verteidigungsausgaben. (Quelle: Jacquelyn Martin)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Rutte bemüht sich um eine Glättung der Wogen im Streit mit Donald Trump. Helfen soll dabei ein eigens erstelltes Schaubild über den „Trump-Effekt“.

Nato-Generalsekretär Mark Rutte hat bei einem Treffen mit US-Präsident Donald Trump versucht, die Spannungen vor dem wichtigen Nato-Gipfel im Juli abzubauen. Dazu lobte er die Entwicklung der Verteidigungsausgaben der Nato-Partner seit Trumps erster Amtszeit mithilfe eigens mitgebrachten Anschauungsmaterials und lobte Trumps Führungsstärke. Dieser kritisierte die aus seiner Sicht mangelnde Unterstützung Deutschlands und anderer Länder beim Krieg gegen den Iran.

Bei Ruttes Besuch im Weißen Haus warf Trump den europäischen Verbündeten vor, die USA im Stich gelassen zu haben. Er sei „enttäuscht über Deutschland“ und die Haltung der Bundesregierung im Iran-Krieg, erklärte der US-Präsident. Er habe die Bundesregierung im Iran-Krieg gebeten: „Gebt uns einen kleinen Stups, gebt uns ein kleines Küsschen. Aber sie haben nein gesagt“, kritisierte er, ohne Bundeskanzler Friedrich Merz namentlich zu nennen.

  • Trump hält bizarre Rede: 30 Minuten Selbstlob
  • Autor über Verteidigung: „Sobald das passiert, werden wir zur Kriegspartei“

„The Trump Trillion“

Rutte nahm Deutschland in Schutz. Er verwies auf die Pläne der Bundesregierung, ihre Verteidigungsausgaben zwischen 2021 und 2029 zu verdoppeln, um den Forderungen nach einer massiven Erhöhung der Rüstungsbudgets nachzukommen.

Um die bisherigen Entwicklungen des Rüstungsbudgets zu verdeutlichen, zeigte Rutte dem US-Präsidenten und den Versammelten eine Schautafel mit roten Balken. Darüber prangte in goldener Schrift: „The Trump Trillion“, zu Deutsch: „Die Trump-Milliarde“. Diese zeige „den Anstieg dessen, was Europäer und Kanadier zahlen, seit Sie 2017 Ihr Amt angetreten haben, Trump“, so Rutte.

Besonderes Augenmerk legte er auf die vergangenen beiden Jahre, in denen die Nato-Ausgaben „mehr als 250 Milliarden Dollar“ betragen hätten. „Ich kann Ihnen versichern, dass dies auf Russland und die von Russland ausgehende Bedrohung zurückzuführen ist“, sagte Rutte. „Aber ich bin auch fest davon überzeugt, dass Sie als Präsident der Vereinigten Staaten den entscheidenden Unterschied gemacht haben“, fuhr Rutte fort.

Trump NATO RutteVergrößern des Bildes
Der „Trump Effekt“: Um die Erhöhung der Rüstungsbudgets der Nato-Partnerländer darzustellen, zeigte Rutte eine Schautafel mit roten Balken. (Quelle: Jacquelyn Martin)

Trump habe etwas vorangetrieben, „das seit Eisenhower nicht erreicht worden ist: nämlich dass die Europäer ihre Verteidigungsausgaben an das Niveau der Vereinigten Staaten angleichen.“ Der ehemalige US-Präsident Dwight Eisenhower hatte die Nato jedoch nicht infrage gestellt, sondern maßgeblich aufgebaut.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Drohnen in Leipzig: Polizeigewerkschaft sieht Russland-Bedrohung

6 August 2026

Busfahrer soll Drohne zu Boden gebracht haben – Grüner übt Kritik

6 August 2026

Russland-Agenten planten Anschlag auf Donaustahl-Chef Thumann

6 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Autobahn Richtung Nordsee gesperrt – Reisechaos für Köln und NRW droht

6 August 2026

Drohnen in Leipzig: Polizeigewerkschaft sieht Russland-Bedrohung

6 August 2026

Ex-Trainer Hong Myung-bo im Fokus

6 August 2026

Dax-Rekord trotz Nullwachstum: Wie kann das sein?

6 August 2026

Neueste Beiträge

Florian Silbereisen moderiert die Goldene Henne mit Esther Sedlaczek

6 August 2026

RKI schätzt für Ende Juni rund 9.600 Todesfälle in Deutschland

6 August 2026

Feinstaub könnte heftige Kopfschmerzen auslösen

6 August 2026

Recent Posts

  • Wie und wann Sie die Sonnenfinsternis im August sehen können
  • Autobahn Richtung Nordsee gesperrt – Reisechaos für Köln und NRW droht
  • Drohnen in Leipzig: Polizeigewerkschaft sieht Russland-Bedrohung
  • Ex-Trainer Hong Myung-bo im Fokus
  • Dax-Rekord trotz Nullwachstum: Wie kann das sein?

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.