Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Die EU steht vor einem Handelskonflikt mit China, sofern nicht bis zum Herbst eine Einigung erzielt wird, sagt EVP-Chef Weber gegenüber Euronews

1 Juli 2026

Hamburger Tennis-Star Zverev sitzt nach Wimbledon-Erfolg allein

1 Juli 2026

Fahren Deutschland an die Wand

1 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Gesundheit»Nach den Feiertagen auf den Rhythmus achten
Gesundheit

Nach den Feiertagen auf den Rhythmus achten

wochentlich.deBy wochentlich.de10 Januar 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Nach den Feiertagen auf den Rhythmus achten
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Allzu ausgiebige Sitzungen auf der Schüssel, heute eher mit Handy statt der Morgenzeitung, sind der Schlüssel für ausgeleierte Hämorrhoiden. Auch unsere Beckenbodenmuskulatur empfindet den Druck als unangemessen.

Mit Entspannung und Regelmäßigkeit funktioniert alles besser. Denn eine Verstopfung kann auch auf psychosomatische Ursachen zurückgehen: bei Menschen mit ausgeprägtem Kontrollbedürfnis (vor allem sich selbst gegenüber), bei innerer Anspannung oder der Unfähigkeit, Dingen ihren Lauf zu lassen.

Organisch lässt sich einiges machen. Ballaststoffe sind ein wichtiger natürlicher Anreger für unsere Darmbewegung, insbesondere faserige Ballaststoffe, die wir aus Gemüse, Salaten, Nüssen und Samen, aber auch aus Vollkornprodukten beziehen. Sie bringen die Verdauungsorgane in Bewegung und vergrößern das Stuhlvolumen.

Lösliche Ballaststoffe, etwa aus Akazienfasern, Leinsamen, Hafer oder Flohsamenschalen, binden Wasser. Sie machen den Stuhl weich und füttern gleichzeitig auch unsere Darmbakterien. Wer bei sich ein Defizit an Ballaststoffen vermutet, sollte sie allmählich und kontinuierlich steigern und diesen Prozess immer mit ausreichender Flüssigkeitszufuhr begleiten. So können auch Blähungen vermieden werden.

Fast jeder hat schon Zeiträume mit hartem Stuhl erlebt, das heftige, mitunter schmerzhafte Pressen, das zum Hämorrhoidalleiden und Analfissuren führen kann und einen unangenehmen Druck von innen zu unserem ständigen Begleiter werden lässt. Wird auf eine Verstopfung über längere Zeiträume nicht reagiert, weitet sich unter Umständen der Enddarm, der Stuhldrang lässt nach und unser Darminhalt verhärtet weiter.

Spätestens dann stört die träge Verdauung unser Wohlbefinden und wir klagen über Blähungen und Bauchschmerzen oder fühlen uns „innerlich vergiftet“. Kein Wunder, denn wenn der Darminhalt zu lange im Dickdarm pausiert, kann es dort zu wahren Fäulnisprozessen kommen. Bakterien und Eiweißreste, die uns eigentlich Gutes tun oder uns zügig wieder durch den Ausgang verlassen sollten, zersetzen sich dann vor Ort und zaubern Fäulnisgase, Stoffwechselprodukte wie Ammoniak, Schwefel oder Amine. Die sind nicht nur mit dem Geruchssinn wahrnehmbar, sie gehen mit Völlegefühl, Bauchdrücken und generellem Unwohlsein einher. Außerdem schädigen die länger verweilenden Gase unsere Darmschleimhaut und bringen die gesamte Darmflora aus der Balance.

Gegensteuern lässt sich erst einmal mit Magnesium. Es bindet Wasser im Darm, mit dem sich unser Stuhl vielleicht doch noch erweichen lässt. Zudem kann es die Muskulatur koordinieren.

Meist gut verträglich sind organische Magnesiumverbindungen wie Magnesiumcitrat, -glycinat oder -malat. Als am flottesten stuhlregulierend erweist sich Magnesiumcitrat. Anorganische Formen wie Magnesiumoxid werden schlechter aufgenommen und können schneller zu Durchfall führen. Überhaupt sollte man die Dosierung den individuellen Bedürfnissen anpassen. Harter Stuhl ist unangenehm, das extreme Gegenteil allerdings auch.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Ein Bier zu jedem Spiel der WM? Was die Leber ab 60 verträgt

1 Juli 2026

Umfrage zeigt, dass es nicht nur schlecht ist

1 Juli 2026

Was tun, wenn die Blase dauernd drückt?

1 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Hamburger Tennis-Star Zverev sitzt nach Wimbledon-Erfolg allein

1 Juli 2026

Fahren Deutschland an die Wand

1 Juli 2026

US-Minister jubelt über Iran-Aus – Verband reagiert

1 Juli 2026

Autobauer stellt gegen den Trend ein – das ist der Grund

1 Juli 2026

Neueste Beiträge

Village-People-Sänger Victor Willis ist tot: YMCA-Star mit 74 gestorben

1 Juli 2026

Drei Tote bei Brand – viele Menschen verletzt

1 Juli 2026

Ein Bier zu jedem Spiel der WM? Was die Leber ab 60 verträgt

1 Juli 2026

Recent Posts

  • Die EU steht vor einem Handelskonflikt mit China, sofern nicht bis zum Herbst eine Einigung erzielt wird, sagt EVP-Chef Weber gegenüber Euronews
  • Hamburger Tennis-Star Zverev sitzt nach Wimbledon-Erfolg allein
  • Fahren Deutschland an die Wand
  • US-Minister jubelt über Iran-Aus – Verband reagiert
  • Autobauer stellt gegen den Trend ein – das ist der Grund

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.