Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Papst Leo vs. KI: Papst schlägt Alarm wegen der „Kultur der Macht“, die den Technologiewettlauf antreibt

26 Mai 2026

Polizei ermittelt wegen schweren Vandalismus

26 Mai 2026

Diese Abgeordneten verpassen die meisten Abstimmungen

26 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Panorama»Nach dem Schnee kommt das Hochwasser – hier gelten Warnungen
Panorama

Nach dem Schnee kommt das Hochwasser – hier gelten Warnungen

wochentlich.deBy wochentlich.de12 Dezember 2023Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Nach dem Schnee kommt das Hochwasser – hier gelten Warnungen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Nach starken Schneefall gehen in vielen Regionen die Temperaturen nach oben. Das ist nicht immer ungefährlich: Das ist der Wetterausblick für die kommenden Tage.

Die aktuelle Wetterlage wird von Tief Vanja beeinflusst, das bis zur Wochenmitte für regnerisches oder wechselhaftes Wetter sorgt. Der äußerste Nordosten erlebt dabei niedrige Temperaturen, während der Südwesten auf der milden Seite bleibt. Gegen Ende der Woche setzt sich allmählich Hoch Fiona vom Atlantik her durch und führt zu einer Wetterberuhigung.

Im Süden gibt es am Dienstag Unwetterwarnungen: Im Allgäu wird vor extremem Tauwetter gewarnt, mit einer erwarteten Abflussmenge (Schmelzwasser + Dauerregen) von 90 bis 140 Litern pro Quadratmeter in zweieinhalb Tagen. Im Südschwarzwald besteht die Gefahr von Dauerregen mit 40 bis 70 Litern Regen innerhalb von 30 Stunden.

Warnung vor Hochwasser

Die Hochwasserlage bleibt regional angespannt. Die Warnung vor extremem Tauwetter am Alpenrand, insbesondere im Allgäu, gilt noch bis morgen Mittag. Die Dauerregenwarnung im Schwarzwald bleibt bis morgen Früh bestehen. Hier lesen Sie mehr dazu.

Aktuell sind vor allem Bayern und Niedersachsen von einem kleinen bis mittleren Hochwasser betroffen, mit einigen Flüssen, die bereits über die Ufer getreten sind. In den kommenden Tagen sind durch Regenfälle und Schmelzwasser weitere Pegelanstiege zu erwarten, auch an Donau und Rhein.

Während die Pegel der kleineren Flüsse gegen Ende der Woche zurückgehen werden, bleibt die Situation an Donau und Rhein bis mindestens Freitag angespannt. In Maxau am Rhein könnte dann mit rund 8,50 Metern eine Marke erreicht werden, die nur etwa alle zehn Jahre auftritt.

Am Mittwoch erwartet den Norden ein weiterer trüber und teils sehr nasser Tag. Besonders nordöstlich der Elbe können sich in der Kaltluft nasse Schneeflocken unter den Regen mischen. Im Süden gibt es ebenfalls kräftigen Regen, am Alpenrand zeigt sich die Sonne kaum. Die freundlichste Wetterregion liegt zwischen den Schauern in der Nähe des Tiefdruckkerns in der Mitte des Landes, etwa von der Eifel über Hessen und Thüringen bis ins West-Erzgebirge. Die Höchstwerte liegen meist zwischen 6 und 8 Grad, am Rhein werden auch sehr milde 9 bis 12 Grad erreicht.

Einige Schneeflocken am Donnerstag

Am Donnerstag zieht Tief Vanja nach Süden, und die Regenfälle lassen im Norden nach. Hier bleibt es überwiegend trocken, und die Sonne kann gebietsweise durchbrechen, jedoch sind nicht mehr als 2 bis 5 Grad sind zu erwarten. In der Südhälfte fällt bei milderen 6 bis 8 Grad noch Regen, im Erzgebirge und oberhalb von 800 Metern am Alpenrand können auch ein paar Schneeflocken dabei sein.

Am Freitag bleibt es mit Ausnahme des Südostens überwiegend trocken, in der Westhälfte gibt es Auflockerungen. Im Nordosten steigen die Temperaturen nach Nachtfrost wieder etwas an.

Am Wochenende setzt sich dann Hoch Fiona durch und sorgt für Wetterberuhigung. Allerdings bedeutet dies vielfach Nebel und Hochnebel, mit gebietsweisen Sonnenphasen, vor allem im Süden und auf den Bergen. Die Temperaturen steigen wieder an. Winterwetter ist vorerst nicht in Sicht, aber ein neuerlicher Kältevorstoß an oder kurz nach Weihnachten ist noch nicht ausgeschlossen. Ob es dann für Schnee reicht, bleibt höchst fraglich, am ehesten in den südöstlichen Mittelgebirgen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Lkw-Unfall löst 7 Kilometer Stau aus

26 Mai 2026

Leiche von Zwölfjährigem am Fluss entdeckt

26 Mai 2026

Dieser Appell von Star-Regisseur an Wladimir Putin geht um die Welt

26 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Polizei ermittelt wegen schweren Vandalismus

26 Mai 2026

Diese Abgeordneten verpassen die meisten Abstimmungen

26 Mai 2026

WM 2026 | DFB-Trainer Julian Nagelsmann traf sich offenbar mit Hoeneß

26 Mai 2026

Wie und wann Sie Ihren Teil vom Nachlass erhalten

26 Mai 2026

Neueste Beiträge

Das ist die berühmte Ex-Freundin des Schlagerstars

26 Mai 2026

So macht es Grill-Weltmeister Marco Greulich

26 Mai 2026

Virale Posts verfälschen Kaja Kallas‘ Bemerkungen zu China und Russland

26 Mai 2026

Recent Posts

  • Papst Leo vs. KI: Papst schlägt Alarm wegen der „Kultur der Macht“, die den Technologiewettlauf antreibt
  • Polizei ermittelt wegen schweren Vandalismus
  • Diese Abgeordneten verpassen die meisten Abstimmungen
  • WM 2026 | DFB-Trainer Julian Nagelsmann traf sich offenbar mit Hoeneß
  • Wie und wann Sie Ihren Teil vom Nachlass erhalten

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.