Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Trump warnt den Iran, „besser bald klug zu werden“, da die USA eine lange Hafenblockade planen

29 April 2026

Show mit 900 Drohnen beim Hafengeburtstag geplant

29 April 2026

«Garantieren kann niemand für nichts»

29 April 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Lifestyle»Mysteriöse Seuche tötet Hunde in Großbritannien
Lifestyle

Mysteriöse Seuche tötet Hunde in Großbritannien

wochentlich.deBy wochentlich.de19 Februar 2024Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Mysteriöse Seuche tötet Hunde in Großbritannien
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Wird sie von Parasiten übertragen? Oder durch Bakterien ausgelöst? Über die Alabama-Fäule ist noch nicht viel bekannt, außer dass sie für Hunde tödlich sein kann.

Schon elf Hunde sind in diesem Jahr in Großbritannien nachgewiesenermaßen an der Krankheit Alabama Rot (auf Deutsch: Alabama-Fäule) gestorben. Tierärzte auf der Insel haben eine Warnung vor der Krankheit ausgesprochen, die vor allem im Herbst und Winter auftritt. Rund 90 Prozent der an Alabama-Fäule erkrankten Hunde können nicht gerettet werden, schreibt die britische BBC.

Das Schlimme: Tiermediziner kennen die Ursache der Erkrankung, die in den späten 1980er Jahren erstmals im US-Bundesstaat Alabama bei Windhunden registriert wurde, immer noch nicht. Als Auslöser werden Bakterien, Parasiten oder ein Gift in Betracht gezogen. Bei der Alabama-Fäule bilden sich in den kleinen Gefäßen winzige Blutgerinnsel. Diese können zu Hautgeschwüren führen. Bilden sich die Mikrogerinnsel in der Niere, kann es zu akutem Nierenversagen kommen.

Joshua Walker, Veterinärmediziner im englischen Winchester, sagte der BBC: „Wir wissen nur, dass die Krankheit mit zunehmenden Regenfällen und steigenden Temperaturen im Herbst einhergeht. Es könnte sein, dass der extrem nasse, aber warme Herbst zu einem Anstieg der Fälle geführt hat. Es ist wichtig, dass jeder Hundebesitzer auf Anzeichen achtet.“

Dabei können Hunde jedes Alters, Geschlechts und jeder Rasse betroffen sein. Allerdings seien bisher mehr Fälle bei Labradoren, Spaniels und ungarischen Vorstehhunden (Vizslas) beobachtet worden.

Auf welche Symptome müssen Hundehalter achten?

Worauf Hundebesitzer besonders achten sollten, sind Hautläsionen an Pfoten, Beinen, der Brust und dem Bauch. Sie können aussehen wie Bisse, Wunden oder Stiche, erklärt Walker. Der deutsche Tierarzt Thomas Grammel rät, auf nicht zu erklärende Schwellungen, Rötungen und Schmerzen der Haut zu achten – vor allem an den Beinen und Pfoten, aber auch im Bereich des Gesichtes und im Mund- und Zungenbereich. Auch Appetitlosigkeit und Erbrechen könne auf die Alabama-Fäule hindeuten.

Kann man der Krankheit vorbeugen? Auch hier tappt die Medizin noch im Dunkeln. Walker rät: „Wenn Sie im Wald spazieren gehen, vor allem zwischen November und Mai, wenn die meisten Fälle gemeldet werden, sollten Sie danach vorsichtshalber den Schlamm gut abwaschen. Wir können nicht sagen, ob sich die Krankheit dadurch verhindern lässt, aber es scheint vernünftig zu sein, um die Übertragung zu reduzieren.“

Wie wird Alabama-Fäule behandelt?

Die Behandlung der Fäule ist rein symptomatisch und umfasst einerseits das Wundmanagement der Hautläsionen und andererseits eine aggressive unterstützende Infusionstherapie, wenn die Nieren betroffen sind. Je früher behandelt wird, desto besser sind die Überlebenschancen, heißt es vom Tierarzt.

Gibt es die Krankheit auch bei uns?

In Deutschland ist die Alabama-Fäule weitgehend unbekannt und stellt keine Bedrohung dar. Die Krankheit ist aber auch hierzulande schon diagnostiziert worden. Allerdings im Jahr 2015, als bei einer Dogge eine akute Nierenschädigung festgestellt wurde.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

T-Shirt an Bord – warum es keine gute Idee ist

29 April 2026

Katze bleibt Liebling der Nation

29 April 2026

Schlechter Service kann an Ihnen liegen

29 April 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Show mit 900 Drohnen beim Hafengeburtstag geplant

29 April 2026

«Garantieren kann niemand für nichts»

29 April 2026

Europameisterin Millie Bright beendet ihre Karriere

29 April 2026

In diesen Städten geht es runter

29 April 2026

Neueste Beiträge

Heidi Klum schließt Mega-Deal mit deutscher Marke ab: „Perfect Match“

29 April 2026

Der Wal verschwindet in der Blackbox

29 April 2026

T-Shirt an Bord – warum es keine gute Idee ist

29 April 2026

Recent Posts

  • Trump warnt den Iran, „besser bald klug zu werden“, da die USA eine lange Hafenblockade planen
  • Show mit 900 Drohnen beim Hafengeburtstag geplant
  • «Garantieren kann niemand für nichts»
  • Europameisterin Millie Bright beendet ihre Karriere
  • In diesen Städten geht es runter

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.