Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Aufgrund der geopolitischen Krise und der Inflation nehmen die Aufenthalte französischer Reisende diesen Sommer zu

29 April 2026

Das sind die Kosten für den Zoo-Eintritt

29 April 2026

Trump attackiert Merz persönlich – Kanzler beschwichtigt

29 April 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»In diesen Städten geht es runter
Finanzen

In diesen Städten geht es runter

wochentlich.deBy wochentlich.de29 April 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
In diesen Städten geht es runter
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Überraschende Trendwende

Plötzlich sinken die Immobilienpreise in diesen Städten


Aktualisiert am 29.04.2026 – 13:20 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Wohnungen in Hamburg (Archivbild): Die Mieten in Deutschland stehen unter Druck. (Quelle: Christian Charisius/dpa/dpa-bilder)

Gestiegene Zinsen und höhere Baukosten belasten Käufer und Bauherren, während die Immobilienpreise kaum noch steigen. Anders sieht es bei den Mieten aus.

Der Iran-Krieg dämpft nach Einschätzung des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) die Immobilienpreise, während er den Druck auf Mieter verschärft. Im ersten Quartal verteuerten sich Eigentumswohnungen sowie Ein- und Zweifamilienhäuser in Deutschland mit 0,1 Prozent gemessen am Vorquartal kaum, wie der Wohnindex des IW zeigt. Auf Jahressicht stiegen die Preise für Eigentumswohnungen um 2,5 Prozent, für Ein- und Zweifamilienhäuser wuchsen sie mit 0,7 Prozent nur leicht.

„Der Krieg im Iran und die damit verbundenen Steigerungen der Energiepreise, insbesondere von Öl, zeigen erste Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt“, schrieb das IW. Der Kapitalmarkt reagiere schnell und die Zinsen für Kredite mit langfristiger Zinsbindung seien wegen Inflationsängsten schon um rund 0,3 Prozentpunkte gestiegen. Zugleich gebe es Sorgen um die Wirtschaft. „Gerade die nun deutlich langsamere Entwicklung der Preise für Ein- und Zweifamilienhäuser belegt die nachlassende Nachfrage privater Haushalte.“

Das IW verwies auf die gestiegenen Zinsen. Die Erschwinglichkeit von Immobilien sinke damit, das dämpfe die Nachfrage nach Wohneigentum und begrenze die Spielräume für Preissteigerungen. Zugleich dürften höhere Zinsen und Baukosten als Folge des Nahostkriegs den Neubau belasten, was den Druck auf die Mieten noch verschärfe.

So verzeichnete das IW für das erste Quartal bei den Neuvertragsmieten ein Plus von 3,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal und von 0,6 Prozent zum Vorquartal. Kräftige Mietanstiege gebe es im Umland der sieben Metropolen (+4,2 Prozent), in Großstädten (+3,8 Prozent) sowie im Umland von Großstädten (+3,9 Prozent). Unter den Metropolen stiegen die Mieten besonders stark in Düsseldorf, Köln und Hamburg mit mehr als fünf Prozent.

Auch hier gab es allerdings teils größere Unterschiede: Während in Düsseldorf (+5,9 Prozent), Köln (+5,7 Prozent) und Hamburg (+5,7 Prozent) die Mieten im bundesdeutschen Vergleich stark stiegen, sind sie in Stuttgart (+0,9 Prozent) nur leicht gestiegen und in Berlin (-0,8 Prozent) sogar gesunken.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Inflation steigt im April auf 2,9 Prozent

29 April 2026

Tabelle zeigt, so viel mehr Geld bekommen Rentner

29 April 2026

Bäckerei Götz-Brot stellt Betrieb ein – Konkurrenten übernehmen

29 April 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Das sind die Kosten für den Zoo-Eintritt

29 April 2026

Trump attackiert Merz persönlich – Kanzler beschwichtigt

29 April 2026

Timo Hübers spricht über Vertragspoker mit Kessler

29 April 2026

Inflation steigt im April auf 2,9 Prozent

29 April 2026

Neueste Beiträge

Gäste am Mittwoch, 29. April 2026

29 April 2026

Meeresbiologin wirft Flusskrebs ins Hafenbecken – Urteil

29 April 2026

Hier wird am meisten getrunken

29 April 2026

Recent Posts

  • Aufgrund der geopolitischen Krise und der Inflation nehmen die Aufenthalte französischer Reisende diesen Sommer zu
  • Das sind die Kosten für den Zoo-Eintritt
  • Trump attackiert Merz persönlich – Kanzler beschwichtigt
  • Timo Hübers spricht über Vertragspoker mit Kessler
  • Inflation steigt im April auf 2,9 Prozent

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.