Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Der KI-Riese Broadcom verliert 300 Milliarden US-Dollar an Marktwert, da die Aussichten hinter den hohen Erwartungen zurückbleiben

4 Juni 2026

Auto gerät ins Gleisbett – Tram- und Buslinien eingeschränkt

4 Juni 2026

ARD-Deutschlandtrend – Schock-Ergebnis für die Union

4 Juni 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Mitversicherung fällt weg, Heimzuschüsse werden gekürzt
Politik

Mitversicherung fällt weg, Heimzuschüsse werden gekürzt

wochentlich.deBy wochentlich.de4 Juni 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Mitversicherung fällt weg, Heimzuschüsse werden gekürzt
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Geplante Pflegereform

Mitversicherung fällt weg, Heimzuschüsse werden gekürzt


Aktualisiert am 04.06.2026 – 10:53 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Nina Warken will Zuschüsse zu Heimkosten senken. (Quelle: Britta Pedersen/dpa)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Der Pflegeversicherung droht in den nächsten zwei Jahren ein Defizit von 22,5 Milliarden Euro. Gesundheitsministerin Warken hat nun Pläne, um dagegenzusteuern.

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) plant, die Zuschüsse zu Heimkosten für Pflegebedürftige zu kürzen und Gutverdiener stärker an der Finanzierung der Pflege zu beteiligen. Auch die kostenlose Mitversicherung von Ehepartnern wird abgeschafft.

Mehr Prävention und Rehabilitation sowie Unterstützung bei häuslicher Pflege sollen die Versicherung zusätzlich entlasten und die Situation von Betroffenen verbessern. Das geht aus einem Gesetzentwurf hervor, der t-online vorliegt. Zuerst berichtete „Politico“. Die Reform ist auch innerhalb der Regierungskoalition umstritten.

Gutverdiener sollen mehr bezahlen

Um Beitragserhöhungen zu vermeiden, sieht der Gesetzentwurf damit „Maßnahmen auf der Ausgaben- und Einnahmenseite“, also auch Leistungskürzungen.

Bei den Einnahmen setzt Warken auf eine außerplanmäßige Anhebung der Beitragsbemessungsgrenze auf die Höhe der Jahresarbeitsentgeltgrenze der gesetzlichen Krankenversicherung. Damit sollen Gutverdiener stärker belastet werden. Im kommenden Jahr solle das 1,6 Milliarden Euro zusätzlich in die Pflegekassen bringen, in den beiden Folgejahren jeweils 1,7 Milliarden Euro. Der Beitrag Kinderloser wird zudem um 0,1 Prozentpunkte auf 0,7 Beitragssatzpunkt erhöht.

Der Gesetzentwurf sieht außerdem vor, die kostenlose Mitversicherung für Ehepartner von 2028 an abzuschaffen. Dann soll ein Beitragszuschlag von 0,52 Prozentpunkten fällig werden. Ausnahmen sollen etwa gelten, wenn im Haushalt ein Kind unter sieben Jahren vorhanden ist, ein Kind mit Behinderung oder ein Angehöriger mit mindestens Pflegegrad 2 wenigstens zehn Stunden wöchentlich gepflegt wird.

Um die Einnahmen zusätzlich zu erhöhen, sollen Minijobber künftig auch in die Pflegeversicherung einzahlen, so wie es bei der Krankenversicherung schon üblich ist. Die Arbeitgeber sollen dafür ab 2027 den vollen Beitragssatz von 3,6 Prozent einzahlen.

Ein Ziel: Weniger Pflegebedürftige

Auf der Ausgabenseite soll das nach Verweildauer gestaffelte Zuschusssystem zur vollstationären Pflege soll zwar grundsätzlich erhalten bleiben. Allerdings sollen Pflegebedürftige höhere Zuschüsse jeweils sechs Monate später erhalten als bisher. Im Gesetz heißt es: „Der höchste Leistungszuschlag ist damit nicht mehr nach drei, sondern erst nach viereinhalb Jahren zu erreichen.“

Die Pflegeversicherung soll zudem entlastet werden, indem die Einstufung der Menschen in die Pflegegrade neu justiert wird – mit dem Ziel, dass die Zahl Pflegebedürftiger langsamer steigt. „Innerhalb von neun Jahren hat sich die Anzahl der pflegebedürftigen Menschen auf inzwischen rund sechs Millionen mehr als verdoppelt“, heißt es im Entwurf, was demnach vor allem daran lag, dass Demenz einbezogen wurde. Nun sollen unter anderem Schwellenwerte und Modulpunkte des Begutatchtungsinstruments angepasst werden.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

ARD-Deutschlandtrend – Schock-Ergebnis für die Union

4 Juni 2026

Koalition ringt um Einkommensteuerreform: Darum geht es

4 Juni 2026

Union stürzt im ARD-Deutschlandtrend weiter ab

4 Juni 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Auto gerät ins Gleisbett – Tram- und Buslinien eingeschränkt

4 Juni 2026

ARD-Deutschlandtrend – Schock-Ergebnis für die Union

4 Juni 2026

Bayer Leverkusen hat offenbar neuen Trainer – überraschende Wahl

4 Juni 2026

OECD-Bericht fordert Abschaffung der Rente mit 63

4 Juni 2026

Neueste Beiträge

Als ihre Trennung bekannt wurde, war sie auf einem Event

4 Juni 2026

Rentner aus Deutschland stirbt einsam auf Urlaubsinsel

4 Juni 2026

Benötigt ein Ungenutztes eine TÜV-Plakette?

4 Juni 2026

Recent Posts

  • Der KI-Riese Broadcom verliert 300 Milliarden US-Dollar an Marktwert, da die Aussichten hinter den hohen Erwartungen zurückbleiben
  • Auto gerät ins Gleisbett – Tram- und Buslinien eingeschränkt
  • ARD-Deutschlandtrend – Schock-Ergebnis für die Union
  • Bayer Leverkusen hat offenbar neuen Trainer – überraschende Wahl
  • OECD-Bericht fordert Abschaffung der Rente mit 63

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.