Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Polizei testet bald KI-Kameras an Brennpunkten

3 August 2026

Berliner SPD-Fraktionschef gegen Renten-Plan der Regierung: „Respektlos“

3 August 2026

Verein stellt Jean-Luc Dompé frei – raus aus Polzins Plänen

3 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Auto»Mercedes-Chef Ola Källenius über Touchscreens im Auto: „Zu weit gagangen“
Auto

Mercedes-Chef Ola Källenius über Touchscreens im Auto: „Zu weit gagangen“

wochentlich.deBy wochentlich.de3 August 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Mercedes-Chef Ola Källenius über Touchscreens im Auto: „Zu weit gagangen“
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Bedienbarkeit von Autos

Mercedes-Chef: „Etwas zu weit gegangen“


03.08.2026 – 12:28 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Mercedes-Chef Ola Källenius: Das Thema Bedienbarkeit ist bei den aktuellen Fahrzeugen ein großes Thema. (Quelle: Bernd Weißbrod/dpa/dpa-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Der Trend zu immer größeren Bildschirmen im Auto lässt nach. Mercedes und andere Hersteller setzen wieder stärker auf echte Tasten, auch aus Sicherheitsgründen.

Mehrere Jahre schien der Trend bei neuen Autos unaufhaltsam: je größer der Bildschirm, desto besser. Schalter und Drehregler verschwanden, wichtige Funktionen wanderten in Untermenüs. Jetzt deutet sich ein Umdenken an.

Mercedes-Benz-Chef Ola Källenius räumt ein, dass die Autoindustrie bei der Verlagerung von Funktionen auf Touchscreens „etwas zu weit“ gegangen sei. Mercedes gehörte in den vergangenen Jahren zu den Herstellern, die den Wandel besonders konsequent vorangetrieben haben. Mit dem bis zu 1,41 Meter breiten Hyperscreen bietet der Hersteller einen der größten Bildschirme in einem Serienauto an. Knöpfe wiederum verschwanden.

Riesig: Der sogenannte Hyperscreen zieht sich über beinahe die gesamte Breite.Vergrößern des Bildes
Riesig: Der sogenannte Hyperscreen zieht sich über beinahe die gesamte Breite. (Quelle: Mercedes-Benz AG – Communications & Marketing)

Künftig allerdings werde Mercedes Källenius zufolge „die sinnvollsten Buttons“ wieder ins Cockpit bringen, sagte er dem britischen Fachmagazin „Autocar“. Schon bei den neuen Modellen wie CLA, GLA oder GLB gibt es beispielsweise wieder eine Bedienwalze am Lenkrad und mehr Knöpfe. Doch das heißt nicht, dass es künftig weniger Bildschirme gibt: An ihnen will der Konzern festhalten.

Mercedes investiere viel Zeit in die Entwicklung einer möglichst intuitiven Benutzeroberfläche, sagte Källenius. Auch die Sprachsteuerung werde kontinuierlich verbessert. Dennoch ist der Konzernchef selbstkritisch. Teilweise habe die Branche „Technologie um der Technologie willen“ entwickelt und dabei den Kunden etwas aus dem Blick verloren.

Umdenken bei europäischen Herstellern

Mercedes ist mit diesem Kurswechsel nicht allein. Auch andere europäische Hersteller verabschieden sich zunehmend von der Idee, möglichst jede Funktion über den Touchscreen zu steuern.

Endlich wieder Schalter: Der ID. Polo ist das erste moderne Elektromodell mit einer Schalterleiste.Vergrößern des Bildes
Schalterleiste im ID. Polo: Bei VW hat bei der Bedienung ein Umdenken eingesetzt. (Quelle: Volkswagen)

Volkswagen bringt in neuen Modellen wieder Schalterleisten und echte Tasten am Lenkrad zurück. Chefdesigner Andreas Mindt begründet das mit einem Wandel der Zielgruppe. Zu Beginn der Elektromobilität hätten vor allem sogenannte Early Adopter neue Konzepte ausprobiert. Inzwischen müsse Volkswagen jedoch den Massenmarkt überzeugen. „Diese Leute wollen kein Auto studieren müssen“, sagte Mindt im Gespräch mit t-online. Ähnlich äußerte sich Chief Brand Officer Christine Wolburg. Viele Kunden hätten sehr deutlich signalisiert, dass sie bestimmte Funktionen direkt bedienen wollten – ohne Untermenüs, ohne Ablenkung und ohne erst darüber nachdenken zu müssen.

BMW kombiniert Displays weiterhin mit physischen Bedienelementen und dem iDrive-System, statt ausschließlich auf Touchbedienung zu setzen.

Bedienbarkeit durch Touchscreens eingeschränkt

Dass die Diskussion nicht nur eine Frage persönlicher Vorlieben ist, zeigen Untersuchungen von ADAC und TÜV-Verband. Nach einer Anfang 2026 veröffentlichten Auswertung von Tests des ADAC hat sich die Bedienfreundlichkeit neuer Autos in den vergangenen Jahren verschlechtert. In der Kategorie Bedienung erreichten die untersuchten Fahrzeuge im Durchschnitt die Note 2,7. Im Jahr 2019 war es noch eine 2,3.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Top oder Flop? Berichte über neuen E-Ferrari sprechen wohl klare Sprache

3 August 2026

Warum Deutschlands Autobauer in der Krise stecken

3 August 2026

Polizei blitzt eine Woche lang

3 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Berliner SPD-Fraktionschef gegen Renten-Plan der Regierung: „Respektlos“

3 August 2026

Verein stellt Jean-Luc Dompé frei – raus aus Polzins Plänen

3 August 2026

War Betrug in der Türkei der Grund?

3 August 2026

So anders sah Heide Rezepa-Zabel früher aus

3 August 2026

Neueste Beiträge

Prognose für Deutschland – Hitze und Gewitter

3 August 2026

Mercedes-Chef Ola Källenius über Touchscreens im Auto: „Zu weit gagangen“

3 August 2026

Microsoft erhöht die Xbox-Preise in Deutschland massiv

3 August 2026

Recent Posts

  • Polizei testet bald KI-Kameras an Brennpunkten
  • Berliner SPD-Fraktionschef gegen Renten-Plan der Regierung: „Respektlos“
  • Verein stellt Jean-Luc Dompé frei – raus aus Polzins Plänen
  • War Betrug in der Türkei der Grund?
  • So anders sah Heide Rezepa-Zabel früher aus

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.