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Mehr Sicherheit für Berlins Einkaufstraßen?

wochentlich.deBy wochentlich.de7 Mai 2026Keine Kommentare2 Mins Read
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Mehr Sicherheit für Berlins Einkaufstraßen?
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Das sagen zwei Bezirke

Nach Amokfahrt in Leipzig: Mehr Sicherheit für Berlins Einkaufstraßen?


07.05.2026 – 11:58 UhrLesedauer: 2 Min.

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Der Hackesche Markt (Archivbild): Hier ist insbesondere am Wochenende einiges los. (Quelle: IMAGO/Chromorange)

In Leipzig sterben zwei Menschen, weil ein Mann mit einem Auto in die Fußgängerzone fährt. Ist dies ein Grund, um die Sicherheit von belebten Zonen in Berlin zu verbessern?

Doch wie sieht es an anderen Orten aus, etwa in Mitte? Dort gibt es unter anderem den Alexanderplatz, die Alte Schönhauser Straße oder den Hackeschen Markt, auf denen meist viel los ist. Auf Nachfrage der Regionalredaktion von t-online teilt der Bezirk mit: „100-prozentige Sicherheit ist, wenn überhaupt, nur mit einem totalen Überwachungsstaat möglich – das will niemand.“

Versenkbare Pollaranlagen an belebten Orten seien eine niedrigschwellige Möglichkeit, die Zufahrtsmöglichkeiten zu reduzieren. „Ein berlinweiter Standard wäre wünschenswert und müsste entsprechend durch die Senatsverwaltung erarbeitet werden“, so das Bezirksamt. Bisher seien keine Regeln bekannt, nach denen Orte in der Stadt bestimmt und Schutzmaßnahmen gegen Angriffe vorgegeben werden.

Angriffsszenarien seien vielfältig und erfordern laut Bezirk jeweils unterschiedliche Schutzmaßnahmen. Eine Einstufung nach Schadenspotenzial infolge von Nutzungsdichte, Symbolträchtigkeit und Leichtgängigkeit könnte den Angaben zufolge ein Ansatz zur Festlegung von Schutzmaßnahmen sein.

„Im Bezirk Mitte würden sich dann sicher viele Orte mit mindestens gleichem Risiko wie dem Alexanderplatz ermitteln lassen“, so die Behörde. „Dem Bezirksamt liegen keine Einschätzungen zur Sicherheitslage vor, die bauliche Schutzmaßnahmen fordern“, heißt es weiter. Daher seien derzeit keine Verstärkung der Sicherheitsmaßnahmen an den besagten Orten vorgesehen.

Ähnlich sieht das auch der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Dort verläuft etwa die lange Fußgängerzone in der Wilmersdorfer Straße. Insbesondere am Wochenende tummeln sich hier Tausende Menschen, um zu shoppen und zu schlendern. Bezirksstadtrat Oliver Schruoffeneger sagt der Regionalredaktion von t-online dazu: „Grundsätzlich gilt: Es ist nicht möglich, alle belebten Straßen und Fußgängerzonen umfassend gegen Amok- oder terroristische Angriffe baulich abzusichern“. Man nehme die Sicherheit der Menschen in öffentlichen Räumen allerdings ernst.

Die Priorität liege auf einer Planung, bei der gezielt ausgewählte Gefährdungspunkte betrachtet werden. Über etwaige zusätzliche bauliche Maßnahmen an der Wilmersdorfer Straße werde auf Grundlage fortlaufender Sicherheitsbewertungen entschieden. Man beobachte die aktuelle Lage kontinuierlich und stimme sich eng mit den zuständigen Polizei- und Sicherheitsbehörden ab.

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