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You are at:Home»Lifestyle»So groß, anhänglich und pflegeintensiv ist die Rasse
Lifestyle

So groß, anhänglich und pflegeintensiv ist die Rasse

wochentlich.deBy wochentlich.de13 August 2026Keine Kommentare2 Mins Read
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Katzenriesen

Maine-Coon-Katze beeindruckt mit ihrer Körperlänge


Aktualisiert am 08.08.2026Lesedauer: 3 Min.

imago images 0837103461Vergrößern des Bildes

Weibliches Maine-Coon-Kätzchen: Sie sind besondere Familienkatzen. (Quelle: IMAGO/imageBROKER/Eric Baccega/imago)

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Intelligent, verschmust, anhänglich und dennoch verspielt: Diese Eigenschaften treffen auf Maine-Coon-Katzen zu. Sie sind dennoch nicht für jeden Katzenliebhaber geeignet.

Die Maine Coon gilt als „sanfter Riese“ unter den Katzen – und das aus gutem Grund: Sie zählt zu den größten Rassekatzen der Welt, ist intelligent, verspielt und eng mit ihren Menschen verbunden. Gleichzeitig stellt sie besondere Ansprüche an Haltung, Ausstattung und Pflege. Dieser Evergreen-Ratgeber fasst alle wichtigen Informationen zur Maine Coon kompakt und verständlich zusammen.

Woher stammen Maine-Coon-Katzen?

Maine-Coon-Katzen werden auch Amerikanische Waldkatzen genannt. Sie sind im US-Bundesstaat Maine beheimatet und gelten dort als offizielle Staatskatze. Woher sie ursprünglich stammen, ist nicht bekannt. Ein scherzhafter Mythos lautet, dass sie durch eine Verpaarung zwischen halbwilder Hauskatze und Waschbär (Waschbär: „racoon“, abgekürzt „coon“) entstanden sind. Daher haben die flauschigen Katzen auch ihren Namen.

Heute wird davon ausgegangen, dass Maine-Coon-Katzen durch eine Verpaarung zwischen Kurzhaar- und Langhaarkatzen entstanden sind. Aufgrund natürlicher Selektion sind sodann stets die größten, muskulösesten Katzen mit dem dichtesten Fell übrig geblieben.

Maine-Coon-Katzen: So sehen sie aus

imago images 0199702178Vergrößern des Bildes
Maine-Coon-Katze: Besonders auffällig ist ihr markanter Kopf. (Quelle: IMAGO/Michelangelo Oprandi)

Die Maine Coon ist eine der größten und auffälligsten Katzenrassen weltweit. Von der Nase bis zur Schwanzspitze kann sie bis zu 120 Zentimeter lang und über 40 Zentimeter groß werden. Ihr Gewicht ist mit bis zu 9 Kilogramm nicht gerade gering. Die Fakten im Einzelnen:

  • Länge: bis zu 120 Zentimeter
  • Schulterhöhe: bis über 40 Zentimeter (Schulterhöhe)
  • Gewicht: 4,5–6 Kilogramm (Katze), 5,5–9 Kilogramm (Kater)
  • Körper: lang, muskulös, kräftige Knochen, breite Brust
  • Schwanz: buschig, mindestens so lang wie der Körper

Auch durch ihre übrige Optik unterscheiden sich die flauschigen Samtpfoten von anderen Rassen: Sie haben einen kantigen Kopf mit kräftigem Kinn, riesige Ohren mit auffälligen Pinseln sowie große, leicht schräg stehende Augen in Grün, Gold oder Kupfer. Ihr Fell ist hinten länger als vorn.

Der Charakter

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Maine Coon sind sehr verschmust. (Quelle: IMAGO/imageBROKER/stefania/imago)

Trotz ihrer Größe sind Maine Coons sanft und freundlich. Sie verstehen sich meist gut mit anderen Katzen, Hunden und Kindern. Ihre Intelligenz und ihre Verspieltheit machen sie zu unterhaltsamen Mitbewohnern. Viele Maine Coons apportieren oder öffnen Türen mit den Pfoten.

Charakteristisch ist auch ihre Art zu kommunizieren: Statt zu miauen, geben sie oft gurrende oder krächzende Laute von sich. Wer einmal mit einer Maine Coon gelebt hat, wird diesen Mix aus Selbstständigkeit und Anhänglichkeit schnell zu schätzen wissen.

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