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Marius Borg Høiby muss im Gefängnis bleiben

wochentlich.deBy wochentlich.de6 Mai 2026Keine Kommentare2 Mins Read
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Marius Borg Høiby muss im Gefängnis bleiben
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„Extrem wenig menschlichen Kontakt“

Mette-Marits Sohn ist gescheitert: Er muss im Gefängnis bleiben


Aktualisiert am 06.05.2026 – 12:28 UhrLesedauer: 2 Min.

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Marius Borg Høiby: Hier am dritten Tag des Prozesses gegen ihn im Osloer Bezirksgericht. (Quelle: Ane Hem)

Vor Gericht ist eine Entscheidung gefallen: Marius Borg Høiby muss bis zur Urteilsverkündung hinter Gittern bleiben.

Der Sohn von Mette-Marit sitzt derzeit in Untersuchungshaft. Gegen ihn wurden schwere Anschuldigungen erhoben, es geht unter anderem um sexuellen Missbrauch und körperliche Gewalt. Der Prozess ist vorbei, derzeit wartet Marius Borg Høiby im Gefängnis auf das Urteil. Zwischenzeitlich hatte er jedoch einen Antrag gestellt, die Haftanstalt mit Fußfessel verlassen zu dürfen. Dies wurde nun abgelehnt.

Die Entscheidung hat Richter Hans Nikolai Førde am Mittwoch getroffen, wie das norwegische Portal „Verdens Gang“ berichtet. Demnach war der 29-jährige Angeklagte selbst im Gerichtssaal erschienen, um seinen Antrag durchzubringen. Der Richter begründete seine Entscheidung mit den Worten: „Das Risiko einer Wiederholung ist erheblich.“

Mette-Marits Sohn beschrieb vor Gericht seine derzeitige Situation hinter Gittern, sagte: „Ich sitze im Osloer Gefängnis in Einzelhaft. Ich habe extrem wenig menschlichen Kontakt, zwei oder drei Besuche pro Woche. Das ist sehr wenig.“ Er wolle näher bei seiner Familie und seinen Freunden sein. Seinen Gefängnisalltag bezeichnete er als „ziemlich hart“.

Er würde alles dafür tun, um das Gefängnis verlassen zu dürfen. Auch unangekündigte Drogentests wären für ihn kein Problem – Marius Borg Høiby fiel in der Vergangenheit oft mit Drogeneskapaden auf. „Ich sehe das nicht als Problem. Ich werde alles tun, um aus dieser Zelle herauszukommen, ganz einfach. Und nicht wieder dorthin zurückkehren“, so Høibys Worte. Sein Drogenkonsum sei „ein abgeschlossenes Kapitel“.

Doch Hans Nikolai Førde überzeugten die Ausführungen des Norwegers nicht. Er begründete seine Entscheidung damit, dass Marius Borg Høiby in der Vergangenheit bereits gegen eine einstweilige Verfügung verstoßen hatte, indem er sein mutmaßliches Opfer trotz Verbots kontaktiert hatte. Außerdem seien viele Straftaten, die Mette-Marits Sohn vorgeworfen werden, in seiner Wohnung begangen worden. Sollte der Angeklagte mit Fußfessel entlassen werden, bestände zwar Hausarrest, er hätte jedoch Zugang zu seinem Laptop und seinem Handy.

Marius Borg Høiby sitzt seit dem 2. Februar in Untersuchungshaft. Seine Anwälte hatten bereits zwei Anträge auf Freilassung erfolglos eingereicht, nun ist auch der dritte Versuch gescheitert. Der Sohn der norwegischen Kronprinzessin sieht sich mit insgesamt 40 Anklagepunkten konfrontiert, darunter vier Fälle der mutmaßlichen Vergewaltigung. Die Staatsanwaltschaft fordert sieben Jahre und sieben Monate Haft, die Verteidigung plädiert für eine Freiheitsstrafe von eineinhalb Jahren. Ein Urteil soll Anfang Juni kommen.

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