„Ich lasse mich von meinem Mann führen“
Manuela Schwesig gewährt seltene Einblicke in ihr Ehe-Leben
03.10.2026 – 00:00 UhrLesedauer: 2 Min.
Mit Mitte 20 gab Manuela Schwesig ihrem Mann Stefan das Jawort. Nun verriet die SPD-Politikerin, was ihre Liebe auch 26 Jahre später noch besonders macht.
Seit 2017 ist SPD-Politikerin Manuela Schwesig als Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern tätig. Während sie in ihrem Berufsleben fast täglich unter Druck steht, stärkt ihr hinter den Kulissen Ehemann Stefan Schwesig seit mehr als 26 Jahren den Rücken. Das Paar feierte im Sommer 2000 seine Hochzeit und erneuerte im vergangenen Jahr sein Ehegelübde. Gemeinsam haben sie den 19-jährigen Sohn Julian und die zehnjährige Tochter Julia. Über das Alltagsleben der Familie ist jedoch nur wenig bekannt.
Umso überraschender war es, dass Manuela Schwesig in der aktuellen Folge der Talk-Sendung „3nach9“ private Details ausplauderte. Im Gespräch mit Moderatorin Judith Rakers verriet die Politikerin zunächst, dass sie ihren Kopf nach einem stressigen Tag in der Politik am besten beim Joggen freibekomme. „Ich habe so als Standard zweimal pro Woche“, erklärte die 52-Jährige. Ein Hobby, bei dem sie normalerweise von Sicherheitsbeamten begleitet werden muss – es sei denn, Ehemann Stefan ist dabei. „Wenn ich mit meinem Mann zusammen laufen gehe, dann gehen wir alleine. Das finde ich ganz schön“, so Manuela Schwesig.
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Manuela Schwesig: „Wir sind in jeder Hinsicht ein tolles Paar“
Sie verriet in dem Zusammenhang, dass sie mit ihrem Mann noch eine weitere Leidenschaft teile: das Tanzen. Manuela Schwesig, die einst den Traum hatte, Balletttänzerin zu werden, schwärmte in der NDR-Sendung: „Wir sind in jeder Hinsicht echt ein tolles Paar – und beim Tanzen auch.“ Das Geheimnis ihrer inneren Zufriedenheit: „Ich lasse mich von meinem Mann führen und das klappt.“ Stefan Schwesig sprach vor Kurzem ebenfalls über seine Beziehung mit der Politikerin. Er beschrieb sich und seine Frau als „gutes Team“ und sagte im Gespräch mit „Bunte“: „Wir kümmern uns gemeinsam um Familie und Haushalt.“
Zwar sei das politische Amt seiner Frau „eine große zeitliche Herausforderung“, dennoch blicke der 54-Jährige bis heute voller Stolz auf das Schaffen der Ministerpräsidentin: „Meine Frau will Positives für die Menschen bewirken und dabei unterstütze ich sie gern.“ Manuela Schwesig kam jedoch nur per Zufall zur Politik. „Ich habe mich ja nicht direkt entschieden, Politikerin zu werden“, so die 52-Jährige bei „3nach9“. Als Jugendliche sei sie „schon immer sozial engagiert“ gewesen „und bin dann über das Ehrenamt eigentlich in die Politik gekommen“. Ein Wunder, denn „nach der Wende wusste ich gar nicht, was Ministerpräsidentin ist“.