Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Frau bei Unfall in Treptow-Köpenick schwer verletzt

18 August 2026

Maischberger nimmt Linken-Chefin Schwerdtner in die Mangel

18 August 2026

Deyovaisio Zeefuik erhält Sperre nach Roter Karte

18 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Maischberger nimmt Linken-Chefin Schwerdtner in die Mangel
Politik

Maischberger nimmt Linken-Chefin Schwerdtner in die Mangel

wochentlich.deBy wochentlich.de18 August 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

„Was würde das kosten?“

Maischberger nimmt Linken-Chefin Schwerdtner in die Mangel


18.08.2026 – 02:44 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Ines Schwerdtner: Die Parteivorsitzende verteidigte den Kurs der Linken beim Thema Enteignung von Wohngroßkonzernen. (Archivbild) (Quelle: IMAGO/dts Nachrichtenagentur/imago)

Wirtschaftsweise Schnitzer liefert sich bei „Maischberger“ einen Schlagabtausch mit Linken-Chefin Schwerdtner. Auch die Moderatorin nimmt die Politikerin in die Mangel.

Gut einen Monat vor der Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin hat Sandra Maischberger mit Parteichefin Ines Schwerdtner und der Wirtschaftsweisen Monika Schnitzer die Enteignungspläne der Linken diskutiert.

Die Partei sieht vor, dass Wohngroßkonzerne wie Vonovia, vergesellschaftet werden, um Mietpreise zu senken. „Was würde das kosten, wenn sie Vonovia auszahlen?“, wollte Maischberger Schwerdtner wissen.

Vergesellschaftung sei „finanziell machbar“ und gehöre zu einer Reihe an Dingen, die man tun könne, um Wohnen bezahlbarer zu machen, erklärte die Linken-Chefin. So gebe es auch einige kostenfreie Maßnahmen, die man sofort umsetzen könne, wie etwa die Fahndung nach „illegalen Wuchermieten“ oder eine Mietpreisdeckelung.

Die Gäste

  • Ines Schwerdtner, Die Linke-Parteivorsitzende
  • Monika Schnitzer, Wirtschaftsweise
  • Frederik Pleitgen, CNN-Korrespondent
  • Dirk Steffens, Fernsehmoderator und Journalist
  • Mariam Lau, „Die Zeit”-Journalistin
  • Fabian Grischkat, Moderator und Autor

Doch Maischberger ließ sich nicht abschütteln und wiederholte ihre Frage: Wie viel kostet die Vergesellschaftung? Es komme darauf an, was Richter entscheiden würden, antwortete die Linken-Chefin. Der Preis könne bei einem „symbolischen Euro“ oder bei mehreren Milliarden liegen, erklärte sie. „Sie wollen politisch etwas, wovon sie nicht wissen, was sie am Ende dafür ausgeben müssen“, kritisierte Maischberger.

Schnitzer korrigiert Linken-Chefin

Wir wissen, dass es etwas kostet, wehrte sich die Parteichefin. Durch Mieteinnahmen aus Wohnungen in öffentlicher Hand würde auch Geld wieder zurückfließen, so Schwerdtner. Ihre Partei wolle das umsetzen, was die Berliner 2021 entschieden hätten, betonte sie: Bei einem Volksentscheid hatten sich 59 Prozent der Hauptstädter damals für eine Enteignung von Wohngroßkonzernen ausgesprochen.

Eine konkrete Antwort auf Maischbergers Frage hatte am Montag die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer. „Mit einem Euro wird es nicht getan sein“, kommentierte sie Schwerdtner Aussage. Viel eher sei mit hohen Milliardenbeträgen im zweistelligen Bereich zu rechnen. Geld, das man besser in Neubauten investiere, so die Meinung der Ökonomin.

Auch Schwerdtners Aussage, die Wohnungen finanzierten sich am Ende selbst, konnte sie nicht unterschreiben. „Das wird natürlich nicht funktionieren“, so die Wirtschaftsweise, denn: Bei günstigeren Mietpreisen, wie sie die Linke fordere, würden die Einnahmen nicht besonders hoch sein. Ansatzpunkte gegen die Wohnungsnot, sah Schnitzer an anderen Stellen. Es müsse günstiger gebaut, mehr Bauland ausgewiesen und die Bauvorschriften zurückgefahren werden, so die Wirtschaftsexpertin.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Zahl der Bundeswehrsoldaten steigt auf Rekordstand

18 August 2026

Nach Streit in der Partei

18 August 2026

BSW-Sonderparteitag zum Kurs in Thüringen

17 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Maischberger nimmt Linken-Chefin Schwerdtner in die Mangel

18 August 2026

Deyovaisio Zeefuik erhält Sperre nach Roter Karte

18 August 2026

Dwayne Johnson und Anne Hathaway geehrt

18 August 2026

Warnstreik im Hafen trifft vier große Containerterminals

18 August 2026

Neueste Beiträge

Zahl der Bundeswehrsoldaten steigt auf Rekordstand

18 August 2026

Weltmeister-Kapitän Rodri wechselt nach Spanien zu Barça

18 August 2026

GZSZ-Star Timur Ülker sagt Hochzeit kurzfristig ab

18 August 2026

Recent Posts

  • Frau bei Unfall in Treptow-Köpenick schwer verletzt
  • Maischberger nimmt Linken-Chefin Schwerdtner in die Mangel
  • Deyovaisio Zeefuik erhält Sperre nach Roter Karte
  • Dwayne Johnson und Anne Hathaway geehrt
  • Warnstreik im Hafen trifft vier große Containerterminals

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.