Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Bombendrohung am Hauptbahnhof Nürnberg: Mann von Polizei festgenommen

11 Oktober 2026

CDU sucht den Weg aus der Krise

11 Oktober 2026

Viktoria Köln holt klaren Sieg gegen Alemannia Aachen

11 Oktober 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Maischberger nimmt Linken-Chefin Schwerdtner in die Mangel
Politik

Maischberger nimmt Linken-Chefin Schwerdtner in die Mangel

wochentlich.deBy wochentlich.de18 August 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

„Was würde das kosten?“

Maischberger nimmt Linken-Chefin Schwerdtner in die Mangel


18.08.2026 – 02:44 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Ines Schwerdtner: Die Parteivorsitzende verteidigte den Kurs der Linken beim Thema Enteignung von Wohngroßkonzernen. (Archivbild) (Quelle: IMAGO/dts Nachrichtenagentur/imago)

Wirtschaftsweise Schnitzer liefert sich bei „Maischberger“ einen Schlagabtausch mit Linken-Chefin Schwerdtner. Auch die Moderatorin nimmt die Politikerin in die Mangel.

Gut einen Monat vor der Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin hat Sandra Maischberger mit Parteichefin Ines Schwerdtner und der Wirtschaftsweisen Monika Schnitzer die Enteignungspläne der Linken diskutiert.

Die Partei sieht vor, dass Wohngroßkonzerne wie Vonovia, vergesellschaftet werden, um Mietpreise zu senken. „Was würde das kosten, wenn sie Vonovia auszahlen?“, wollte Maischberger Schwerdtner wissen.

Vergesellschaftung sei „finanziell machbar“ und gehöre zu einer Reihe an Dingen, die man tun könne, um Wohnen bezahlbarer zu machen, erklärte die Linken-Chefin. So gebe es auch einige kostenfreie Maßnahmen, die man sofort umsetzen könne, wie etwa die Fahndung nach „illegalen Wuchermieten“ oder eine Mietpreisdeckelung.

Die Gäste

  • Ines Schwerdtner, Die Linke-Parteivorsitzende
  • Monika Schnitzer, Wirtschaftsweise
  • Frederik Pleitgen, CNN-Korrespondent
  • Dirk Steffens, Fernsehmoderator und Journalist
  • Mariam Lau, „Die Zeit”-Journalistin
  • Fabian Grischkat, Moderator und Autor

Doch Maischberger ließ sich nicht abschütteln und wiederholte ihre Frage: Wie viel kostet die Vergesellschaftung? Es komme darauf an, was Richter entscheiden würden, antwortete die Linken-Chefin. Der Preis könne bei einem „symbolischen Euro“ oder bei mehreren Milliarden liegen, erklärte sie. „Sie wollen politisch etwas, wovon sie nicht wissen, was sie am Ende dafür ausgeben müssen“, kritisierte Maischberger.

Schnitzer korrigiert Linken-Chefin

Wir wissen, dass es etwas kostet, wehrte sich die Parteichefin. Durch Mieteinnahmen aus Wohnungen in öffentlicher Hand würde auch Geld wieder zurückfließen, so Schwerdtner. Ihre Partei wolle das umsetzen, was die Berliner 2021 entschieden hätten, betonte sie: Bei einem Volksentscheid hatten sich 59 Prozent der Hauptstädter damals für eine Enteignung von Wohngroßkonzernen ausgesprochen.

Eine konkrete Antwort auf Maischbergers Frage hatte am Montag die Wirtschaftsweise Monika Schnitzer. „Mit einem Euro wird es nicht getan sein“, kommentierte sie Schwerdtner Aussage. Viel eher sei mit hohen Milliardenbeträgen im zweistelligen Bereich zu rechnen. Geld, das man besser in Neubauten investiere, so die Meinung der Ökonomin.

Auch Schwerdtners Aussage, die Wohnungen finanzierten sich am Ende selbst, konnte sie nicht unterschreiben. „Das wird natürlich nicht funktionieren“, so die Wirtschaftsweise, denn: Bei günstigeren Mietpreisen, wie sie die Linke fordere, würden die Einnahmen nicht besonders hoch sein. Ansatzpunkte gegen die Wohnungsnot, sah Schnitzer an anderen Stellen. Es müsse günstiger gebaut, mehr Bauland ausgewiesen und die Bauvorschriften zurückgefahren werden, so die Wirtschaftsexpertin.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

CDU sucht den Weg aus der Krise

11 Oktober 2026

Huthis greifen Flughafen an – Ministerin Reiche muss Reise umplanen

11 Oktober 2026

Friedrich Merz: Neue INSA-Umfrage vor CDU-Krisensitzung

11 Oktober 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

CDU sucht den Weg aus der Krise

11 Oktober 2026

Viktoria Köln holt klaren Sieg gegen Alemannia Aachen

11 Oktober 2026

So sieht der Junge heute aus

11 Oktober 2026

Fahrerflucht – 50-Jährige stirbt in Klinik

11 Oktober 2026

Neueste Beiträge

Türoff spielt Fan-Eklat nach Derby gegen Gladbach herunter

11 Oktober 2026

Huthis greifen Flughafen an – Ministerin Reiche muss Reise umplanen

11 Oktober 2026

Trainer Blessin fassungslos nach El-Mala-Tor – „neue Regel?“

11 Oktober 2026

Recent Posts

  • Bombendrohung am Hauptbahnhof Nürnberg: Mann von Polizei festgenommen
  • CDU sucht den Weg aus der Krise
  • Viktoria Köln holt klaren Sieg gegen Alemannia Aachen
  • So sieht der Junge heute aus
  • Fahrerflucht – 50-Jährige stirbt in Klinik

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.