Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

So buchen Sie Tickets und Zeitfenster für den Kahn-Pool

25 Mai 2026

Lionel Messi angeschlagen ausgewechselt – Argentinien bangt

25 Mai 2026

Studie zählt 341.500 Stellen weniger seit 2019

25 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Sport»Lothar Matthäus reagiert auf Attacke von Hoeneß und kritisiert Eberl
Sport

Lothar Matthäus reagiert auf Attacke von Hoeneß und kritisiert Eberl

wochentlich.deBy wochentlich.de2 Juli 2025Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Lothar Matthäus reagiert auf Attacke von Hoeneß und kritisiert Eberl
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

„Lebt in seiner eigenen Welt“

Matthäus reagiert auf Hoeneß-Attacke – und kritisiert Eberl


02.07.2025 – 07:38 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Lothar Matthäus: Der Rekordnationalspieler vertritt eine deutliche Meinung zu Uli Hoeneß. (Quelle: Laci Perenyi/imago-images-bilder)

Der Zoff zwischen Lothar Matthäus und Uli Hoeneß geht weiter. Der Rekordnationalspieler reagiert auf die Attacke des Bayern-Patrons – und kritisiert auch Max Eberl.

Die Differenzen zwischen Lothar Matthäus und Uli Hoeneß scheinen endgültig unüberwindbar. Der frühere Bayern-Kapitän hält eine Aussprache mit dem Ehrenpräsidenten des Klubs für sinnlos.

„Sich mit Uli Hoeneß an einen Tisch zu setzen, macht keinen Sinn mehr“, sagte Matthäus in einem Interview der „Sport Bild“. „So wie ich sein Lebenswerk respektiere, kann er das umgekehrt anscheinend nicht“, fand Matthäus deutliche Worte.

Auslöser für die jüngste Eskalation war ein Kommentar von Matthäus zu einer möglichen Ablösesumme von 80 bis 100 Millionen Euro für VfB-Stürmer Nick Woltemade. Der Nationalspieler steht angeblich im Fokus des FC Bayern. Hoeneß reagierte darauf scharf und warf Matthäus vor, „nicht mehr alle Tassen im Schrank“ zu haben.

Matthäus zeigte sich davon unbeeindruckt. „Ich bin die Attacken von Uli Hoeneß seit 20, 25 Jahren gewohnt. Daher prallt das an mir ab“, sagte der 64-Jährige. „Uli Hoeneß fehlt hier vielleicht der Realitätssinn: Er verlangt einerseits für eigene Spieler sehr hohe Summen – bei Jamal Musiala soll sich eine mögliche Ausstiegsklausel bei rund 180 Mio. bewegen –, sieht aber auf der anderen Seite nicht ein, dass Spieler von anderen Klubs auch ihren Preis haben. Er lebt da in seiner eigenen Welt“, so Matthäus.

Er äußerte zudem Zweifel daran, ob ein Wechsel Woltemades nach München bereits in diesem Sommer sinnvoll wäre. Zwar bezeichnete er den Nationalspieler als „super Spieler“, fügte aber hinzu: „Ich weiß nicht, ob man ihn sofort holen sollte.“

Eine mögliche Lösung sieht Matthäus darin, dass der Offensivspieler noch ein weiteres Jahr beim VfB Stuttgart bleibt und erst nach der Weltmeisterschaft 2026 zum FC Bayern wechselt. Der Rekordnationalspieler ist überzeugt: „Die Bayern sollten Woltemade jetzt schon klarmachen.“ Gleichzeitig stellt er infrage, wie der 22-Jährige ins Spielsystem von Trainer Vincent Kompany passen würde: „In das System, das Kompany ein Jahr lang gewählt hat, passt er nicht rein.“

Matthäus legt sich bei den Bayern jedoch nicht nur Hoeneß an. Auch an Sportvorstand Max Eberl übt er deutliche Kritik: „Es gibt Dinge, die nicht gut liefen: die Trainersuche im vergangenen Jahr, auch wenn Max Eberl am Ende ein gutes und glückliches Händchen hatte. Der Wirtz-Deal hat nicht geklappt. Dazu der Umgang mit verschiedenen Themen in der Öffentlichkeit: Die Außendarstellung bei Thomas Müller, bei Leroy Sané oder die Reise von einigen Spielern nach Ibiza waren nicht Bayern-like“, so der Rekordnationalspieler.

Eberl mache zu viele Dinge, die „wie ein Bumerang“ zurückkämen. Deshalb müsse er sich Nachfragen gefallen lassen und darauf nicht mit einer Attacke in Richtung des Fragestellers reagieren. Insgesamt gibt Matthäus der Arbeit von Eberl nur die Note 4. „Es gab zu viele Ungereimtheiten. Und in seiner Außendarstellung ist mir Max Eberl oft zu süffisant, er versucht, Dinge wegzulächeln und attackiert sein Gegenüber. Eberl muss einfach souveräner werden“, so Matthäus.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Lionel Messi angeschlagen ausgewechselt – Argentinien bangt

25 Mai 2026

Wie Thomas Tuchel einst Julian Nagelsmann unterstützte

25 Mai 2026

Star-Trainer ringt bei Man-City-Abschied mit den Tränen

25 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Lionel Messi angeschlagen ausgewechselt – Argentinien bangt

25 Mai 2026

Studie zählt 341.500 Stellen weniger seit 2019

25 Mai 2026

Eva Imhof: RTL-Moderatorin zeigt sich ungeschminkt

25 Mai 2026

Sommerknall – Hitzewelle rollt und bringt Unwetter

25 Mai 2026

Neueste Beiträge

WHO zählt über 900 Verdachtsfälle

25 Mai 2026

Jura-Monster und Klavierstimmer: Was es diese Woche in Europa zu sehen, zu tun oder zu hören gibt

25 Mai 2026

Thomas Müller gratuliert Bayern zum Double – und glänzt in der MLS

25 Mai 2026

Recent Posts

  • So buchen Sie Tickets und Zeitfenster für den Kahn-Pool
  • Lionel Messi angeschlagen ausgewechselt – Argentinien bangt
  • Studie zählt 341.500 Stellen weniger seit 2019
  • Eva Imhof: RTL-Moderatorin zeigt sich ungeschminkt
  • Sommerknall – Hitzewelle rollt und bringt Unwetter

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.