Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Neuer Ebola-Ausbruch in abgelegener Provinz Kongo fordert 65 Tote und 246 Infizierte

16 Mai 2026

Ausflug nach Kasteel de Haar bei Utrecht – Schloss und Parkanlage

16 Mai 2026

Umfrage ergibt klare Mehrheit gegen Diätenerhöhung

16 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Deutschland»„Literatur kann die Welt verändern“
Deutschland

„Literatur kann die Welt verändern“

wochentlich.deBy wochentlich.de29 August 2024Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
„Literatur kann die Welt verändern“
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Warum sind Sie Schriftsteller geworden?

Ich bin mit Volksmärchen aufgewachsen und liebe die Schönheit der Worte. Als ich älter wurde, wurde mir klar: Literatur kann die Welt verändern. Ich komme aus einer afrikanischen Erzähltradition mit Schriftstellern wie Chinua Achebe, die sich schon immer politisch engagiert haben. Sie kämpften für die Unabhängigkeit und dann gegen korrupte Politiker. Als Schriftsteller aus einem ehemaligen Kolonialland muss man immer für die Menschen und gegen Ungerechtigkeit kämpfen.

Beim Literaturfestival sprechen Sie auch über Ihr neues, noch unveröffentlichtes Buch. Worum geht es darin?

Ein Nigerianer kommt nach Amerika, heiratet, bekommt ein Kind, geht zurück in sein Heimatland und stirbt. Seine Tochter reist nach Nigeria, um ihn zu begraben. Dieses Buch ist wahrscheinlich weniger politisch als meine anderen. Manchmal hat man die Politik satt, vielleicht liegt das an dieser seltsamen neuen Welt. Aber natürlich ist der Kontext eines schwarzen Einwanderers in der Zeit Trumps bereits politisch.

Reisen Sie noch oft nach Nigeria?

Ich lebe und arbeite seit 17 Jahren in Amerika, bin aber oft in Nigeria, viele meiner Bücher spielen dort. Obwohl ich jetzt amerikanischer Staatsbürger bin, liegt mir dieses Land sehr am Herzen. Wenn ich über amerikanische Politik schreibe, tue ich dies als Afrikaner, der in Amerika lebt. Meine Weltsicht ist geprägt von meiner Rolle als Schwarzer, meine Perspektive wird immer die eines Nigerianers sein.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Merz‘ Pekinger Spagat – wer spricht für Deutschland in China? – POLITISCH

15 Mai 2026

Pistorius will mit der Ukraine neue Hightech-Waffen bauen

13 Mai 2026

Schneller als das Virus

13 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Ausflug nach Kasteel de Haar bei Utrecht – Schloss und Parkanlage

16 Mai 2026

Umfrage ergibt klare Mehrheit gegen Diätenerhöhung

16 Mai 2026

Ex-Bundesliga-Star trauert nach plötzlichem Tod um Sohn Mo

16 Mai 2026

Studienzeit fehlt im Versicherungsverlauf – welche Nachteile es hat

16 Mai 2026

Neueste Beiträge

So hat sich Sheldon Cooper aus „The Big Bang Theory“ verändert

16 Mai 2026

Eurojackpot wieder nicht geknackt – deutsche Großgewinner

16 Mai 2026

Könnte der nächste EU-Haushalt die Zivilgesellschaft und NGOs schrumpfen lassen?

16 Mai 2026

Recent Posts

  • Neuer Ebola-Ausbruch in abgelegener Provinz Kongo fordert 65 Tote und 246 Infizierte
  • Ausflug nach Kasteel de Haar bei Utrecht – Schloss und Parkanlage
  • Umfrage ergibt klare Mehrheit gegen Diätenerhöhung
  • Ex-Bundesliga-Star trauert nach plötzlichem Tod um Sohn Mo
  • Studienzeit fehlt im Versicherungsverlauf – welche Nachteile es hat

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.