Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Wann mit ersten Ergebnissen zu rechnen ist

13 September 2026

Zuhause von Tennis-Star nach Raketenangriff zerstört

13 September 2026

Seine Tochter teilt seltenes Pärchenfoto

13 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Linke kritisiert geplante Reform der Geheimdienste
Politik

Linke kritisiert geplante Reform der Geheimdienste

wochentlich.deBy wochentlich.de12 August 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

BND und Verfassungsschutz

Linke kritisiert geplante Reform der Geheimdienste

Aktualisiert am 12.08.2026 – 08:03 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Aus Sicht von Linken-Politiker Ulrich Thoden gibt aus guten Gründen das Trennungsgebot von Polizei und Nachrichtendiensten. (Archivbild) (Quelle: Michael Kappeler/dpa/dpa-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Mit der Reform sollen deutsche Nachrichtendienste mehr Befugnisse erhalten. Die Linke hält das für ineffizient und verweist auf bewährte Trennung von Polizei und Diensten.

Die Linke lehnt die von der Bundesregierung geplante weitreichende Reform der deutschen Geheimdienste ab. Der verteidigungspolitische Sprecher der Linksfraktion im Bundestag, Ulrich Thoden, sprach im ARD-„Morgenmagazin“ von Aktionismus und Reformen, „die vor allem im Grunde eigentlich nur die Kompetenzen von Geheimdiensten und Exekutivorganen ausweiten – bei gleichzeitiger Rücknahme der Kontrolle.“

Es gebe aus guten Gründen das Gebot der Trennung von Polizei und Nachrichtendiensten. „Das ist eben eine bittere Lektion aus unserer Geschichte, insbesondere aus der Gestapo, die wir lernen mussten und die uns die Alliierten ins Stammbuch geschrieben haben.“

In den vergangenen Jahren seien die Kompetenzen, was die Gefahrenaufklärung betrifft, gerade für die Nachrichtendienste deutlich erweitert worden. Und die Verfassungsgerichte hätten seinerzeit nur zugestimmt, weil die Nachrichtendienste weit vor irgendwelchen Ereignissen ermitteln und eben nicht eingreifen können und die Abwehr machen.

„Was jetzt passiert, ist, dass wir im Grunde Doppelstrukturen schaffen, indem die Polizei aufklärt und abwehrt und die Nachrichtendienste dann auch aufklären und abwehren. Und Doppelstrukturen sind immer ineffizient und verfassungsrechtlich hier höchst bedenklich“, sagte der Linken-Politiker.

Thoden: Bisheriges System hat sich bewährt

Das bisherige System hat sich nach den Worten von Thoden bewährt. Die Aufträge, die die Dienste im Moment haben, seien vollständig ausreichend. Es gehe um eine Struktur und darum, dass die Dienste die Nachrichten beschaffen würden, aufgrund derer dann andere Stellen Gefahrenabwehr vornehmen können oder aber auch politische Entscheidungen treffen: „Diese Trennung hat sich ja sehr bewährt.“

Die deutschen Nachrichtendienste sollen mit der Reform deutlich erweiterte Befugnisse für die Aufklärung von Terrorismus, Extremismus und geheimdienstlichen Aktivitäten anderer Staaten erhalten. Dazu gehört erstmals die Möglichkeit, in klar begrenzten Fällen aktiv einzugreifen. Ein entsprechender Gesetzentwurf, den das Bundeskabinett heute beschließen will, sieht neben neuen Befugnissen aber auch mehr Kontrolle und in einigen Bereichen neue Leitplanken für die Dienste vor.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Wann mit ersten Ergebnissen zu rechnen ist

13 September 2026

„Mecklenburg-Vorpommern kann Merz stürzen“: Wagenknecht startet Wahlaufruf

13 September 2026

CDU-Kritik am Kanzler wird lauter

13 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Zuhause von Tennis-Star nach Raketenangriff zerstört

13 September 2026

Seine Tochter teilt seltenes Pärchenfoto

13 September 2026

Schulklasse in Regionalexpress RE100 angegriffen und belästigt

13 September 2026

Nur nach dem Kochen essbar

13 September 2026

Neueste Beiträge

Talent des 1. FC Köln stürzt in Regionalliga ab

13 September 2026

„Mecklenburg-Vorpommern kann Merz stürzen“: Wagenknecht startet Wahlaufruf

13 September 2026

HSV kassiert Klatsche in Leipzig – und ist wieder Letzter

13 September 2026

Recent Posts

  • Wann mit ersten Ergebnissen zu rechnen ist
  • Zuhause von Tennis-Star nach Raketenangriff zerstört
  • Seine Tochter teilt seltenes Pärchenfoto
  • Schulklasse in Regionalexpress RE100 angegriffen und belästigt
  • Nur nach dem Kochen essbar

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.