Staus erwartet
A1 und A3: Autobahnkreuz bei Köln wird ab Donnerstag teils gesperrt
17.09.2026 – 08:33 UhrLesedauer: 2 Min.
Bauarbeiten im Leverkusener Kreuz zwischen A1 und A3 verursachen ab Donnerstag Sperrungen in Köln und der Region. Es drohen längere Staus.
Das Leverkusener Kreuz zwischen A1 und A3 bei Köln wird in den kommenden Tagen teilweise gesperrt. Bereits ab Donnerstag (17. September) ist die Verbindung zwischen A1 und A3 teilweise nicht befahrbar, am Sonntag folgen weitere Sperrungen im Bereich eines der wichtigsten Autobahnkreuze in Nordrhein-Westfalen. Für Autofahrer drohen Staus und längere Verzögerungen durch Umwege.
Zunächst ist die Überfahrt von der A3 aus Fahrtrichtung Frankfurt auf die A1 in Fahrtrichtung Koblenz ab Donnerstagmorgen um 9 Uhr gesperrt. Eine entsprechende Umleitung ist ausgeschildert. Obwohl die Sperrung nach dem Berufsverkehr eingerichtet wird, kann es aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens zu Verzögerungen kommen. Die Strecke soll ab 14 Uhr wieder freigegeben werden.
A1 und A3 bei Köln: Leverkusener Kreuz wird teilweise gesperrt
Am Sonntag (20. September) folgt dann eine weitere Sperrung im Bereich des Leverkusener Kreuzes. Dann wird zwischen 8 und 14 Uhr die Verbindung von der A1 aus Fahrtrichtung Dortmund auf die A3 in Fahrtrichtung Frankfurt gesperrt. Eine Umleitung mit einem roten Punkt wird ebenfalls ausgeschildert. Teile der Überfahrt sind bereits jetzt durch Baustellenabsperrungen eingeschränkt.
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„Die Autobahn GmbH Rheinland führt dort turnusmäßige Arbeiten aus“, teilten die Verantwortlichen zu den Gründen für die Sperrungen mit. Diese werden in der Regel zu verkehrsärmeren Zeiten durchgeführt, um Autofahrer und weitere Verkehrsteilnehmer nicht zusätzlich zu belasten. Dennoch können Einschränkungen nicht ausgeschlossen werden.
Leverkusener Kreuz und Köln-Eifeltor gesperrt: Lange Staus drohen
Die Autobahnen im Rheinland sind aufgrund von Vollsperrungen und maroden Brücken ohnehin stark belastet. Seit dem Sommer ist die A565 über die Bonner Nordbrücke voll gesperrt, auf der A4 am Kölner Eifeltor gilt zudem ein Durchfahrverbot für Lkw mit einem Gewicht von mehr als 44 Tonnen. Blitzer kontrollieren dort zudem Tempo 60.
Auch auf der A4 drohen am Donnerstag Einschränkungen aufgrund einer Wanderbaustelle im Bereich einer Lkw-Schrankenanlage. Diese kontrolliert dort den Verkehr, nachdem zu viele Fahrzeuge das Durchfahrtverbot ignoriert hatten. Die Brücke soll frühestens ab 2028 neu gebaut werden.
