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Gesundheit

Leberwerte verbessern mit Kaffee? Was Studien sagen

wochentlich.deVon wochentlich.de31 Juli 20254 Min Gelesen
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Leberwerte verbessern mit Kaffee? Was Studien sagen
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Leberwerte verbessern mit Kaffee? Was Studien sagen

Einfluss auf Leberwerte

Ist Kaffee gut für die Lebergesundheit? Was Studien zeigen


31.07.2025 – 14:34 UhrLesedauer: 5 Min.

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Täglich Kaffee zu trinken, ist der Lebergesundheit wahrscheinlich zuträglich. (Quelle: StefaNikolic/Thinkstock by Getty-Images-bilder)

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Kaffee trinkend die Leber schützen: Studien zufolge ist das möglich. Um Lebererkrankungen sicher vorzubeugen, sind aber andere Maßnahmen wichtiger.

Alkohol meiden, nicht zu viel Ungesundes essen, nicht rauchen: Die meisten Ratschläge für eine gesündere Leber haben mit Verzicht zu tun. Zumindest Kaffeefans dürfte da dieser vergleichsweise genussbejahende Tipp freuen: Wer der Leber etwas Gutes tun möchte, sollte täglich mindestens drei Tassen Kaffee trinken.

Das jedenfalls ist auf diversen Ratgeberseiten und Artikeln im Internet zu lesen – und steht sogar in medizinischen Leitlinien zur Behandlung der nicht-alkoholischen Fettleber (Nonalcoholic Fatty Liver Disease, kurz NAFLD). „Patienten mit NAFLD kann der Konsum von Kaffee empfohlen werden“, heißt es dort. Denn für die leberschützenden Eigenschaften des beliebten Heißgetränks gibt es tatsächlich wissenschaftliche Belege.

Der Einfluss von Kaffee auf die Lebergesundheit wurde bereits in vielen Studien und mit verschiedenen Methoden untersucht. Die Ergebnisse sind uneinheitlich. Die zitierte Leitlinie bezieht sich vor allem auf sogenannte Beobachtungsstudien. (Was genau das ist, erfahren Sie weiter unten.) Diese Untersuchungen legen nahe, dass regelmäßiger Kaffeekonsum (von täglich mindestens drei Tassen) mit einem niedrigeren Risiko für verschiedene Leberkrankheiten einhergeht.

Konkret weisen diese Untersuchungen darauf hin, dass

  • (noch lebergesunde) Kaffeetrinkende ein geringeres Risiko haben, eine Fettleber zu entwickeln.
  • Kaffeetrinkende, die bereits an einer Fettleber erkrankt sind, ein niedrigeres Risiko für eine sogenannte Leberfibrose haben – also eine Vernarbung der Leber, etwa infolge einer durch eine Fettlebererkrankung ausgelösten Leberentzündung.
  • Kaffeekonsum eventuell das Risiko für eine bestimmte Art von Leberkrebs (das hepatozelluläre Karzinom, kurz HCC) verringert.

Andere Studien können diese Befunde jedoch nur teilweise bestätigen. Insbesondere die Schutzwirkung vor einer Fettleber scheint in Anbetracht dieser Untersuchungen fraglich: Sie ergaben, dass Kaffeetrinken zwar mit einem niedrigeren Risiko für eine Vernarbung einer schon verfetteten (und infolgedessen dauerhaft entzündeten) Leber verbunden ist – nicht aber das Risiko senkt, überhaupt erst an einer Fettleber zu erkranken.

Eine klare Schlussfolgerung lässt sich aus den bislang verfügbaren Forschungserkenntnissen also nicht ziehen. Ohnehin sind die meisten Untersuchungen zu dem Thema nur begrenzt aussagekräftig, weil es sich wie erwähnt um Beobachtungsstudien handelt. Und die haben Schwächen.

Allgemein formuliert wird bei einer Beobachtungsstudie über einen bestimmten Zeitraum hinweg erfasst, wie sich die Teilnehmenden verhalten und wie sich ihr Zustand dann entwickelt. Im Falle der Kaffeestudien heißt das: Die Forschenden dokumentierten,

  • wer von den Teilnehmenden wie viel Kaffee trank und
  • bei wie vielen der Kaffeetrinkenden und Nicht- beziehungsweise Wenig-Kaffeetrinkenden später Lebererkrankungen auftraten.

Aus den Ergebnissen ließen sich durchaus bemerkenswerte Zusammenhänge (Korrelationen) ableiten. Vor allem zeigte sich offenkundig, dass Kaffeetrinkende seltener Lebererkrankungen entwickelten als Personen, die kaum oder keinen Kaffee konsumierten.

Ein Beweis für einen Kausalzusammenhang – also eine Ursache-Wirkung-Beziehung – ist das allerdings nicht. Denn womöglich unterscheiden sich Kaffeetrinkende in weiteren Lebensgewohnheiten von Nicht-Kaffeetrinkenden, etwa beim Alkoholkonsum oder bei der Ernährung. Zwar versuchen Forschende, solche „störenden“ Einflussgrößen statistisch herauszurechnen. Doch das gelingt in der Regel nicht vollständig, zumal meist nicht alle Störfaktoren bekannt sind.

Um eindeutig zu klären, ob Kaffee tatsächlich ursächlich die Leber schützt, wären aufwendigere Untersuchungen mit anderen Studiendesigns nötig – idealerweise sogenannte randomisierte kontrollierte Interventionsstudien.

Dabei würden Forschende einer Gruppe der Teilnehmenden vorgeben, täglich Kaffee zu trinken, während eine andere Gruppe auf Kaffee verzichtet. Im Anschluss würde ermittelt, ob in der Kaffeegruppe ebenso viele Testpersonen Lebererkrankungen entwickeln wie in der Kontrollgruppe – oder ob sich im Hinblick auf die Erkrankungshäufigkeit deutliche Unterschiede zwischen den Gruppen feststellen lassen.

Die Ergebnisse einer solchen Studie wären aussagekräftiger, weil die Personen dabei nach dem Zufallsprinzip – randomisiert – in die beiden Gruppen eingeteilt werden. Anders als bei einer Beobachtungsstudie lässt sich so sicherstellen, dass sich die Gruppen nicht systematisch in anderen Merkmalen unterscheiden, etwa beim Alter, bei der Ernährung oder dem allgemeinen Gesundheitszustand.

Bisher gibt es aber nur wenige solcher Untersuchungen. Was diese unter anderem ergeben haben, beschreibt das übernächste Kapitel.

Welche Stoffe im Kaffee für seine leberförderlichen Einflüsse verantwortlich sind und wie genau sie im Körper wirken, ist nicht geklärt. Nahe liegt die Vermutung, dass Koffein eine Rolle spielt.

Koffein entfaltet seine Wirkung, indem es sogenannte Adenosinrezeptoren blockiert. Diese befinden sich nicht nur im Gehirn, sondern auch in anderen Organen, unter anderem in der Leber.

Im Gehirn sorgt die Blockade der Adenosinrezeptoren dafür, dass sich die Kaffee trinkende Person weniger müde fühlt. In der Leber blockiert Koffein bestimmte Adenosinrezeptoren, die, wenn sie aktiviert werden, Entzündungen und die Bildung von Narbengewebe (Fibrose) fördern. Durch die Blockade wirkt Koffein also Entzündungen und Narbenbildung in der Leber entgegen. Auf diese Weise könnte es wiederum dazu beitragen, Leberentzündungen und Leberfibrose vorzubeugen.

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