Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Warum ist Ihre Lebensmittelrechnung immer noch atemberaubend – obwohl die Inflation „unter Kontrolle“ ist?

31 Mai 2026

DWD-Warnung vor Gewittern und Starkregen in der Region

31 Mai 2026

Ukrainierin Olijnykowa attackiert russische Gegnerin Schnaider

31 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»„Kundenmanipulation“: Datenschützer zeigen Schufa an
Finanzen

„Kundenmanipulation“: Datenschützer zeigen Schufa an

wochentlich.deBy wochentlich.de16 Februar 2024Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
„Kundenmanipulation“: Datenschützer zeigen Schufa an
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Die Schufa gerät erneut in die Kritik: Verbraucherschützer haben Beschwerde und Anzeige gegen die Auskunftei eingereicht. Worum es dieses Mal geht.

Die Schufa ist eine Institution, die nicht nur für viele Verbraucher, sondern auch für Verbraucherschützer immer wieder ein Ärgernis ist. Der Wirtschaftsauskunftei wird oft vorgeworfen, der Schufa-Score führe zu Diskriminierung. Denn ist dieser nicht gut, können Personen oft keine Verträge, Kredite oder sogar Mietverträge abschließen.

Hinzu kommt, dass das private Unternehmen Daten über Verbraucher sammelt und damit Geld verdient. Wer Zugriff auf seine Daten in Form einer Bonitätsauskunft haben möchte, muss diese Dienstleistung bezahlen. Allerdings gibt es auch eine Gratis-Kopie, auf die jeder Bürger einmal pro Jahr Zugriff hat.

Kostenlose Auskunft wird vor Kunden verschleiert

Aber auf diese wird nach Auffassung der europäischen Verbraucherschutzorganisation Nyob auf der Schufa-Webseite nicht genügend hingewiesen. Deswegen haben die Verbraucherschützer nun Beschwerde und Anzeige bei der hessischen Datenschutzbehörde eingereicht, wie sie auf ihrer Webseite berichten.

Nyob wirft der Schufa vor, bewusst zu verschleiern, dass Verbraucherinnen und Verbraucher ein Recht auf kostenlose Auskunft haben. Stattdessen bewerbe sie ausschließlich die „Bonitätsauskunft“, die 29,95 Euro kostet. „Mittels manipulativer Designs versucht das Unternehmen, den Verkauf von Bezahlprodukten zu forcieren und die kostenlose gesetzliche Auskunft sogar fälschlich als ungeeignet zur Vorlage bei Dritten darzustellen“, heißt es bei Nyob.

Dabei schreibe die DSGVO (Datenschutzgrundverordnung) sogar vor, dass Unternehmen Verbraucher dabei unterstützen müssen, Zugriff auf die kostenlose Datenkopie zu erhalten. Bei der Schufa werde Kundinnen und Kunden sogar aktiv davon abgeraten, die kostenlose Version mit Dritten zu teilen, da sie sensible Daten und keine tagesaktuelle Berechnung des Schufa-Scores enthalte, wie es auf der Webseite heißt.

Schufa verstößt gegen europäisches Datenschutzrecht

Ein weiterer Kritikpunkt der Verbraucherschützer: Die kostenlose Auskunft enthalte ausschließlich einen „Basisscore“, in der Bezahlvariante gebe es hingegen sechs verschiedene „Branchenscores“ – also wesentlich mehr Daten. Zudem erhalten Kunden die gedruckte „Bonitätsauskunft“ schneller als die kostenlose „Datenkopie“.

Martin Baumann, Datenschutzjurist bei Nyob, erklärt, dass laut DSGVO „Unternehmen alle Daten sofort, kostenlos, leicht zugänglich und transparent zur Verfügung stellen“ müssen. Mit all den genannten Punkten verstoße die Schufa Nyob zufolge „gleich mehrfach gegen europäisches Datenschutzrecht“, weshalb die Organisation die Beschwerde und Anzeige nun einreichte.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Warum sich zunächst weniger Rente lohnen kann

31 Mai 2026

Steuererklärung für Rentner mit Pflegegrad: Was kann ich absetzen?

31 Mai 2026

Mäzen Reinhard Ernst fordert Reformen ohne Ausreden

30 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

DWD-Warnung vor Gewittern und Starkregen in der Region

31 Mai 2026

Ukrainierin Olijnykowa attackiert russische Gegnerin Schnaider

31 Mai 2026

Er hielt seine Krebsdiagnose vor seinen Kindern geheim

31 Mai 2026

Unwetter Deutschland aktuell: DWD-Prognose warnt vor Gewitter-Wetter

31 Mai 2026

Neueste Beiträge

Paschinjan ist auf dem Weg zu einem Erdrutschsieg und einem pro-westlichen Mandat bei den Wahlen in Armenien, wie eine neue Umfrage zeigt

31 Mai 2026

Explosion in Bar am Friesenwall – Polizei im Einsatz

31 Mai 2026

Kai Havertz trotz CL-Pleite mit „Riesenvorfreude“ auf DFB-Team und WM

31 Mai 2026

Recent Posts

  • Warum ist Ihre Lebensmittelrechnung immer noch atemberaubend – obwohl die Inflation „unter Kontrolle“ ist?
  • DWD-Warnung vor Gewittern und Starkregen in der Region
  • Ukrainierin Olijnykowa attackiert russische Gegnerin Schnaider
  • Er hielt seine Krebsdiagnose vor seinen Kindern geheim
  • Unwetter Deutschland aktuell: DWD-Prognose warnt vor Gewitter-Wetter

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.