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Finanzen

Kryptowährungen Bitcoin und Co.: So geht es 2024 weiter

wochentlich.deBy wochentlich.de29 Dezember 2023Keine Kommentare3 Mins Read
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Kryptowährungen Bitcoin und Co.: So geht es 2024 weiter
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Für Krypto-Fans ist die Zukunft digitaler Währungen Gold wert, für Staaten sind sie gefährlich. Können Bitcoin und Co. das Vertrauen der Anleger gewinnen?

Das Wichtigste im Überblick


Bei Fans von Bitcoin und Co. kehrte im Jahr 2023 endlich die Hoffnung zurück. Plötzlich sah es so aus, als könnten Kryptowährungen wieder durchstarten: Nach der Ankündigung eines Bitcoin-ETFs stieg der Kurs auf über 37.000 US-Dollar, was einer Verdopplung innerhalb von nur elf Monaten entspricht – eine beachtliche Entwicklung. Die Frage ist nur: Ist sie von Dauer?

Bitcoin

38.735,54 EUR+149,84%

Aktuelles ChartZeitraum 1 Jahr13:54 UhrBison

Bitcoin Krypto

Hoch
41.080,16

Zwischenwert Hoch / Mittel
34.667,12

Mittel
28.254,08

Zwischenwert Mittel / Tief
21.841,05

Tief
15.428,01

Jan ’23Apr ’23Jul ’23Okt ’23

Die Euphorie für digitale Währungen schwankt je nach Nachrichtenlage und Vertrauen der Anleger. Während die Finanzaufsichtsbehörden den Druck auf Handelsplattformen erhöhen, indem sie eine größere Transparenz verlangen, wollen Kryptowährungen weiterhin eine unabhängige und dezentrale Währung bleiben.

Im Oktober 2023 existierten rund 8.300 Kryptowährungen – eine genaue Bezifferung ist nicht möglich. Bitcoin führt mit einer Marktkapitalisierung von etwa 660 Milliarden US-Dollar das Ranking an, vor Ether mit 235 Milliarden US-Dollar. Werden demnächst neue Rekorde geknackt? Wir erläutern wichtige Einflussfaktoren, auf die Anleger im kommenden Jahr ein Auge werfen sollten.

Bankman-Fried wegen Betrugs verurteilt

Ob dies eine gute oder schlechte Nachricht für Bitcoin-Fans und Investoren ist, muss jeder selbst entscheiden. Unbestritten handelte es sich um einen der größten Betrugsfälle der jüngeren amerikanischen Finanzgeschichte: der Betrug des Krypto-Königs Sam Bankman-Fried.

Der 31-jährige Gründer der Handelsplattform für Kryptowährungen FTX wurde ein Jahr nach der Pleite im November 2023 von einem New Yorker Gericht schuldig gesprochen. Die Anklagepunkte reichten von Betrug über Geldwäsche, Veruntreuung von Kundenvermögen bis hin zu Bilanzfälschung. Bankman-Fried drohen Jahrzehnte in Haft. Über das Strafmaß soll im März 2024 entschieden werden.

Gefahren von Kryptowährungen

Für die Kryptoszene hat die Pleite der Kryptobank FTX unter der Führung von Sam Bankman-Fried zwei Seiten: Bitter ist, dass die Kurse der Kryptowährungen innerhalb weniger Tage eingebrochen sind, weil befürchtet wird, dass Bitcoin und Co. unter die strenge Regulierung der Finanzaufsichtsbehörden geraten und damit die Erfinderidee der digitalen Währungen ad absurdum geführt wird.

Auf der anderen Seite wurde durch den Betrugsskandal schonungslos aufgezeigt, welche Gefahren innerhalb des Kryptohandels lauern. Es war die Gier nach immer mehr Reichtum, die Kryptounternehmer Sam Bankman-Fried und viele seiner Mitarbeiter nun hinter Schloss und Riegel gebracht haben. Zwischenzeitlich war die Handelsplattform FTX mit 32 Milliarden US-Dollar bewertet worden.

Staatlicher Einfluss auf Kryptowährungen wächst

FTX ist nicht das einzige Krypto-Unternehmen, das wegen krimineller Machenschaften in die Schlagzeilen geraten ist. Derzeit liegen Ermittlungen gegen die Krypto-Handelsplattform Binance vor. Die US-Aufsichtsbehörde Commodity Futures Trading Commission (CFTC) hat Klage eingereicht, weil die Börse gegen Regeln auf dem US-Finanzmarkt verstoßen haben soll.

Auch die US-Börsenaufsicht SEC klagt gegen Binance wegen verschiedener Verstöße gegen Wertpapiergesetze. Der Vorwurf lautet, das Unternehmen betreibe illegale Finanzgeschäfte und Dienstleistungen ohne nötige Zulassung.

Wenn der Staat Einfluss auf Kryptowährungen nehmen möchte, hat er gute Gründe. Einerseits möchte er Privatanleger vor Betrügern schützen. Andererseits möchte er verhindern, dass im Darknet Drogen, Waffen, Terrorismus oder Geldwäsche mit Kryptowährungen finanziert werden. Ziel ist es, den Kryptomarkt zu regulieren.

Auch Kreditinstitute und Zahlungsabwickler verlangen die strenge Einhaltung von Gesetzen, freiwillige Kodizes und sogenannte „Know Your Customer“-Verfahren, die illegale Aktivitäten und Betrug in Zahlungsnetzwerken unterbinden. Die Regulierung umfasst, dass digitale Vermögenswerte den lokalen Gesetzen und Vorschriften entsprechen, in denen sie verwendet werden. Krypto-Vermögenswerte müssen die Stabilität bieten, die Verbraucher von einem Zahlungsmittel erwarten.

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