Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Video. Aktuelles Nachrichtenbulletin | 14. Juni 2026 – Mittag

14 Juni 2026

BVG benennt U-Bahnhöfe um – die Gründe

14 Juni 2026

Philipp Amthor attackiert Björn Höcke: „Dünnbrett-bohrender Schwachkopf“

14 Juni 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Regionen»KölnBäder stellen Betriebsrat frei – harsche Kritik von Verdi
Regionen

KölnBäder stellen Betriebsrat frei – harsche Kritik von Verdi

wochentlich.deBy wochentlich.de14 Juni 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
KölnBäder stellen Betriebsrat frei – harsche Kritik von Verdi
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Vorwurf des Union Busting

KölnBäder stellt Betriebsrat von seinen Tätigkeiten frei – Kritik


14.06.2026 – 10:28 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Leeres Schwimmbecken im Hallenbad (Symbolbild): Symbol für den Konflikt um die Freistellung eines langjährigen Mitarbeiters. (Quelle: Christoph Hardt via www.imago-images.de)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Ein langjähriger Mitarbeiter der KölnBäder arbeitet ab sofort nicht mehr im Bad. Der Mann war als Betriebsrat eingesetzt. Jetzt erhebt die Gewerkschaft schwere Vorwürfe.

Der kommunale Bäderbetrieb KölnBäder hat einen langjährig beschäftigten Mitarbeiter von seiner Tätigkeit freigestellt. Das bestätigte das Unternehmen auf Anfrage der Kölner Lokalredaktion von t-online.

Hintergrund für die Freistellung ist nach Angaben der Gewerkschaft ver.di ein Konflikt um einen mutmaßlichen Arbeitszeitverstoß. Die Arbeitgeberseite habe daher beim Betriebsrat die Zustimmung zu einer außerordentlichen Kündigung beantragt. Der Betriebsrat habe diese Zustimmung jedoch nicht erteilt, teilte Verdi mit. Die Gewerkschaft kritisiert deshalb die Freistellung des Beschäftigten. Denn ohne die Zustimmung des Betriebsrats fehle dazu die arbeitsrechtliche Grundlage.

KölnBäder GmbH: Mitarbeiter von Tätigkeiten freigestellt

Eine Sprecherin des Unternehmens teilte mit, dass der Mitarbeiter zwar von seiner Tätigkeit im Bad freigestellt worden sei, seine Arbeit im Betriebsrat könne er aber „vollumfänglich fortführen“. Aber genau daran hat die Gewerkschaft ihre Zweifel. Ver.di meint, dass die Freistellung des Mitarbeiters die Wahrnehmung seines Betriebsratsmandats erheblich erschweren könnte. Schließlich würde der direkte Kontakt zur Belegschaft so erschwert werden.

Empfohlener externer Inhalt
Instagram
Instagram

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Instagram-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Instagram-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

In der Freistellung sieht die Gewerkschaft Anzeichen für eine Behinderung der Betriebsratsarbeit und spricht von „Union Busting“. Unter Union Busting versteht man laut Deutschem Gewerkschaftsbund (DGB) das systematische Vorgehen von Arbeitgebern gegen unabhängige Arbeitnehmervertretungen. Die Ziele: Die Gründung von Betriebsräten verhindern, bestehende Mitbestimmung der Arbeitnehmer schwächen und uneingeschränkte Macht der Unternehmensführung absichern. Die Strategien reichen dabei von subtilem Druck über Einschüchterungen bis hin zu teils illegalen Maßnahmen.

Tjark Sauer, Geschäftsführer von Verdi Köln-Bonn-Leverkusen, bezeichnete die Freistellung des Mitarbeiters als eindeutigen Eingriff in die Rechte eines Betriebsratsmitglieds und forderte die KölnBäder GmbH auf, die Maßnahme zurückzunehmen. Zudem kündigte die Gewerkschaft an, den Beschäftigten und den Betriebsrat weiterhin zu unterstützen und rechtliche Schritte zum Schutz der Mitbestimmungsrechte zu prüfen. Das Unternehmen selbst verkündete, sich aktuell noch nicht weiter über das laufende Verfahren äußern zu können.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

BVG benennt U-Bahnhöfe um – die Gründe

14 Juni 2026

Tödliches Bergunglück im Karwendel: Mann stirbt beim Wandern

14 Juni 2026

ICE von Berlin nach Hamburg fährt ab heute wieder direkt

14 Juni 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

BVG benennt U-Bahnhöfe um – die Gründe

14 Juni 2026

Philipp Amthor attackiert Björn Höcke: „Dünnbrett-bohrender Schwachkopf“

14 Juni 2026

Das findet Nagelsmann an DFB-Gegner Curaçao „gefährlich“

14 Juni 2026

Fernzug-Aus droht in 16 Städten – bei Einstieg von Bahn-Unternehmen Italo

14 Juni 2026

Neueste Beiträge

Abba trauert um Managerin Görel Hanser: „Verlust ist unermesslich“

14 Juni 2026

Gewitter-Superzelle fegt über Nova Rock Festival

14 Juni 2026

Warum das jetzt zum Problem wird

14 Juni 2026

Recent Posts

  • Video. Aktuelles Nachrichtenbulletin | 14. Juni 2026 – Mittag
  • BVG benennt U-Bahnhöfe um – die Gründe
  • Philipp Amthor attackiert Björn Höcke: „Dünnbrett-bohrender Schwachkopf“
  • Das findet Nagelsmann an DFB-Gegner Curaçao „gefährlich“
  • Fernzug-Aus droht in 16 Städten – bei Einstieg von Bahn-Unternehmen Italo

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.