Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Katy Karrenbauer verabschiedet ihre Mutter mit emotionalen Worten

30 Juli 2026

Mädchen-Gruppe soll Schwestern brutal angegriffen haben

30 Juli 2026

Álvaro Soler muss Konzert ersatzlos absagen

30 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Tech»KI-Kanzlei Garfield AI gewinnt Prozess vor Gericht in Großbritannien
Tech

KI-Kanzlei Garfield AI gewinnt Prozess vor Gericht in Großbritannien

wochentlich.deBy wochentlich.de23 Juni 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
KI-Kanzlei Garfield AI gewinnt Prozess vor Gericht in Großbritannien
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Recht und Technik

KI-Kanzlei gewinnt erstmals einen Prozess vor Gericht


23.06.2026 – 15:11 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Anwalt am Laptop (Symbolbild): KI senkt Hürden im Gerichtssaal – doch der Mensch bleibt entscheidend. (Quelle: Panthermedia/imago)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Eine selbstständige Beraterin hat sich mithilfe einer KI-Kanzlei vor Gericht durchgesetzt. Für die Gegenseite traten zwei Anwälte an.

In Großbritannien hat eine auf Künstliche Intelligenz gestützte Anwaltskanzlei einen Gerichtsprozess gewonnen. Die Kanzlei Garfield AI vertrat eine selbstständige Personalberaterin im Streit um ein offenes Honorar und setzte sich an einem Zivilgericht im Londoner Stadtteil Wandsworth durch.

Die Klägerin hatte einem Gastronomiebetrieb Leistungen in Rechnung gestellt und auf die Zahlung von 7.000 Pfund (rund 8.120 Euro) gewartet. Nachdem eine außergerichtliche Einigung gescheitert war, nutzte sie die Software von Garfield AI und zahlte dafür rund 400 Pfund (etwa 460 Euro). Nach einer dreistündigen Verhandlung sprach das Gericht ihr das Geld zu und wies eine Widerklage der Gegenseite ab. Diese hatte zwei Anwälte beauftragt.

Vorarbeit erledigt die Software, vor Gericht der Mensch

Wie die britische Zeitung „Guardian“ berichtet, übernahm das System die gesamte juristische Vorarbeit. Es verfasste die vorgerichtliche Korrespondenz, reichte die Klage ein, bearbeitete die Offenlegung von Dokumenten und bereitete Zeugenaussagen sowie die Prozessakte vor. Kurz vor der Verhandlung beauftragte es einen jungen Anwalt, der die Klägerin im Gerichtssaal vertrat.

  • Anordnung der US-Regierung: Anthropic nimmt neueste KI-Modelle vom Netz
  • Google haftet für KI-Lügen: Dieses Urteil könnte alles verändern

Dieser sagte, die Software habe den Fall klar und effizient aufbereitet. Zur Arbeit im Prozess merkte er an: „Die Vertretung vor Gericht blieb wesentlich und eine grundlegend menschliche Tätigkeit.“

Erste KI-Kanzlei mit Zulassung

Garfield AI wurde von einem Technikfachmann und einem Juristen gegründet, um kleinen Unternehmen beim Eintreiben unbezahlter Rechnungen zu helfen. Die britische Aufsichtsbehörde Solicitors Regulation Authority (SRA) ließ die Kanzlei im vergangenen Jahr zu; das Unternehmen gilt als erste reine KI-Kanzlei mit einer solchen Zulassung.

Nach Angaben des „Guardian“ lassen sich darüber Forderungen zwischen 30 und 10.000 Pfund verfolgen. Mitgründer Daniel Long erklärte dem Fachportal „ComputerWeekly“, es gehe nicht darum, Anwälte zu ersetzen, sondern Menschen und Unternehmen ein Mittel zu geben, um ihre Rechte durchzusetzen, wenn der übliche Weg zu langsam, zu teuer oder zu kompliziert sei.

Aufsicht fördert KI, Kanzleien melden Fehler

Die SRA wirbt seit Längerem für solche Angebote, weil sie Rechtsdienstleistungen schneller und günstiger machen könnten. Der Jurist Mark Lewis von der Kanzlei Stephenson Harwood wertete das Ergebnis als Beleg, dass die Technik bei kleinen Streitwerten funktioniere, bei denen hohe Anwaltskosten den Zugang zum Recht erschwerten.

Zugleich hat der Einsatz von KI in der britischen Justiz zuletzt zu Fehlern geführt. Laut „Guardian“ meldete sich die internationale Kanzlei Pinsent Masons im vergangenen Monat selbst bei der SRA, nachdem sie ein Gericht zweimal mit Ergebnissen aus einem internen KI-System in die Irre geführt hatte.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Chrome-Sicherheitsupdate: Google schließt 370 Sicherheitslücken

30 Juli 2026

Powerbanks im Flugzeug: Das sind die Regeln

30 Juli 2026

Online-Karte „Shademap.app“ zeigt, wo Schatten ist

30 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Mädchen-Gruppe soll Schwestern brutal angegriffen haben

30 Juli 2026

Álvaro Soler muss Konzert ersatzlos absagen

30 Juli 2026

Kritik an CDU-Kurs: Brandenburgs Junge-Union-Chefin verlässt Partei

30 Juli 2026

Bayern-Boss schießt gegen Fifa und Infantino wegen WM-Plänen

30 Juli 2026

Neueste Beiträge

Udo Lindenberg trauert um Freund Clemens „Clemi“ Buss

30 Juli 2026

Hitze und Waldbrände in Frankreich und Spanien – Verletzte

30 Juli 2026

Edeka aus Hamburg will Konkurrenten tegut übernehmen: Kartellamt reagiert

30 Juli 2026

Recent Posts

  • Katy Karrenbauer verabschiedet ihre Mutter mit emotionalen Worten
  • Mädchen-Gruppe soll Schwestern brutal angegriffen haben
  • Álvaro Soler muss Konzert ersatzlos absagen
  • Kritik an CDU-Kurs: Brandenburgs Junge-Union-Chefin verlässt Partei
  • Bayern-Boss schießt gegen Fifa und Infantino wegen WM-Plänen

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.