Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Streaming-Dienst denkt über radikalen Kurswechsel nach

14 Juli 2026

Platz im Pflegeheim ist jetzt 300 Euro teurer – Eigenanteil steigt

14 Juli 2026

Transfer von Edson Alvarez geplatzt? Alternative im Anflug

14 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Tech»KI-Chatbot ist in der EU wieder verfügbar
Tech

KI-Chatbot ist in der EU wieder verfügbar

wochentlich.deBy wochentlich.de14 Juli 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
KI-Chatbot ist in der EU wieder verfügbar
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Nach EU-Anordnung

ChatGPT ist zurück in WhatsApp – das steckt dahinter


14.07.2026 – 07:03 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

WhatsApp auf dem Smartphone: Anwender können ChatGPT auch ohne Konto nutzen. (Quelle: Bihlmayerfotografie/imago)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

ChatGPT lässt sich wieder direkt in WhatsApp nutzen – ohne App und ohne Konto. Zu verdanken ist das der EU-Kommission, doch es gibt einen Haken beim Datenschutz.

OpenAI hat ChatGPT zurück in WhatsApp gebracht. Wie das Unternehmen mitteilt, ist der KI-Chatbot in der Europäischen Union wieder über den Messenger erreichbar. Nutzer müssen dafür den Kontakt „1-800-ChatGPT“ beziehungsweise die Nummer +1 800 242 8478 speichern. Ein ChatGPT-Konto ist nicht nötig.

Ein halbes Jahr lang ging das nicht. Meta hatte die Bedingungen für seine WhatsApp-Business-Schnittstelle geändert und allgemeine KI-Assistenten zum 15. Januar 2026 ausgeschlossen. Das traf neben ChatGPT auch Microsoft Copilot und Perplexity.

Übrig blieb Meta AI, die hauseigene KI des Konzerns. Rund 50 Millionen Menschen hatten ChatGPT nach Angaben von OpenAI bis dahin über WhatsApp genutzt.

Brüssel zwingt Meta zur Öffnung

Nun ist der Dienst auf Druck der EU zurück. Die Europäische Kommission eröffnete im Dezember 2025 ein Kartellverfahren gegen Meta und ordnete im Juni 2026 einstweilige Maßnahmen an. Der Konzern muss konkurrierenden KI-Diensten seither wieder kostenlosen Zugang zur WhatsApp-Schnittstelle gewähren, zu denselben Bedingungen wie vor dem 15. Oktober 2025.

Die Kommission begründet den Schritt damit, dass Meta sonst allein darüber entscheiden könnte, welche KI-Dienste die Nutzer des Messengers erreichen. Die Auflage gilt bis zum Abschluss des Verfahrens. Verstößt Meta dagegen, drohen Geldbußen von bis zu zehn Prozent des weltweiten Jahresumsatzes.

Der Konzern hat angekündigt, gegen die Entscheidung vorzugehen. Der Zugang zu ChatGPT ist damit vorerst gesichert, aber nicht dauerhaft.

Was Nutzer beachten sollten

Über den WhatsApp-Kontakt lassen sich laut OpenAI Textnachrichten und Bilder an ChatGPT senden, Sprachnachrichten verwenden und Bilder erzeugen. Wer den Chat mit einem ChatGPT-Konto verknüpft, bekommt höhere Nutzungslimits. Die Freischaltung erfolgt schrittweise und richtet sich nach der Ländervorwahl der WhatsApp-Nummer.

Ein Punkt unterscheidet den Bot von gewöhnlichen Kontakten: Was Nutzer an ChatGPT schicken, landet bei OpenAI. Das Unternehmen erklärt in seinem Hilfebereich, dass es die Konversationen speichert und mit der genutzten Telefonnummer verknüpft.

Zu Sicherheitszwecken und zur Missbrauchsprävention kann OpenAI die Inhalte für einen begrenzten Zeitraum überprüfen. Nutzer sollten daher keine Passwörter, Kontodaten oder Gesundheitsinformationen im Chat preisgeben.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Streaming-Dienst denkt über radikalen Kurswechsel nach

14 Juli 2026

Insolvenz? Verbraucherzentrale warnt vor Fake-Restposten

13 Juli 2026

Japan testet wiederverwendbare Rakete: Sekundenlanger Flug

13 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Platz im Pflegeheim ist jetzt 300 Euro teurer – Eigenanteil steigt

14 Juli 2026

Transfer von Edson Alvarez geplatzt? Alternative im Anflug

14 Juli 2026

US-Präsident Donald Trump wird plötzlich mit Krypto-Projekten reicher

14 Juli 2026

Barbara Schöneberger kassiert Abfuhr für ZDF-Talkshow von Markus Lanz

14 Juli 2026

Neueste Beiträge

Wetter mit 46 Grad? Jörg Kachelmann zerlegt Hitze-Prognose: „Schwachsinn“

14 Juli 2026

LaVita gewinnt mit teurem Vitamin-Saft

14 Juli 2026

KI-Chatbot ist in der EU wieder verfügbar

14 Juli 2026

Recent Posts

  • Streaming-Dienst denkt über radikalen Kurswechsel nach
  • Platz im Pflegeheim ist jetzt 300 Euro teurer – Eigenanteil steigt
  • Transfer von Edson Alvarez geplatzt? Alternative im Anflug
  • US-Präsident Donald Trump wird plötzlich mit Krypto-Projekten reicher
  • Barbara Schöneberger kassiert Abfuhr für ZDF-Talkshow von Markus Lanz

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.