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Keine Bayern-Anfrage an Leipzig wegen Eberl

wochentlich.deBy wochentlich.de15 Januar 2024Keine Kommentare2 Mins Read
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Keine Bayern-Anfrage an Leipzig wegen Eberl
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Der FC Bayern und Max Eberl sind sich offenbar über ein Engagement des 50-Jährigen einig. Eine Anfrage bei RB Leipzig liegt jedoch wohl nicht vor.

Vor einer möglichen Verpflichtung von Max Eberl als Sportvorstand muss der FC Bayern München sich noch mit RB Leipzig einigen. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur lag bis Montagvormittag keine Anfrage des Rekordmeisters bei den Sachsen vor, den Manager aus seinem Vertrag herauszulösen.

Der Pokalsieger fordert für den 50-Jährigen eine Ablöse von etwa fünf Millionen Euro. Diese Summe hatte Leipzig an dessen Ex-Klub Mönchengladbach überwiesen. Dem Vernehmen nach läuft der Vertrag Eberls noch bis 2026.

Bayern-Aufsichtsrat soll über Eberl entscheiden

Am Montag hatte Sky berichtet, dass Eberl vor einem baldigen Wechsel zu seinem Jugendklub München stünde und im Laufe der Rückrunde seine Arbeit an der Säbener Straße aufnehmen solle. Final entschieden werden kann diese Personalie erst bei der nächsten Aufsichtsratssitzung Ende Februar, was allerdings als Formsache gilt.

Leipzig hatte sich Ende September kurz vor dem Topspiel gegen den FC Bayern von Eberl getrennt. Grund war aus Sicht der Klubbosse das fehlende Bekenntnis des Funktionärs zu Leipzig. Im vergangenen Sommer hatte Eberl für Leipzig einige bemerkenswerte Transfers getätigt. Unter anderem wurden die aktuellen Stammspieler Xavi Simons, Loïs Openda, Castello Lukeba und Christoph Baumgartner verpflichtet.

Wenn Bayern den Telefonhörer nimmt, „werden wir darüber sprechen“

Bereits im RB-Trainingslager vor zehn Tagen hatte RB-Vorstand Johann Plenge erklärt, dass der Vertrag mit Eberl noch nicht aufgelöst sei. „In dem Moment, in dem die Bayern den Telefonhörer in die Hand nehmen, werden wir darüber sprechen, wie sich das ändert“, sagte Plenge.

Aktuell steht der von Eberl geholte Rouven Schröder als Sportdirektor in der alleinigen Verantwortung in Leipzig. Mit dessen Arbeit ist man zufrieden, eine Dauerlösung soll dies aber nicht sein. „Unser Vorteil ist: Wir haben keine Eile, sind nicht getrieben, haben viel Ruhe, Dinge zu besprechen“, sagte Plenge. Intern hat man sich am Cottaweg allerdings keine Deadline gesetzt, zu der eine personelle Verstärkung ihre Arbeit aufnehmen soll.

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