Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Chinesische Automobilhersteller verdoppeln ihren Marktanteil in der EU, da Elektrofahrzeuge das Umsatzwachstum vorantreiben

27 Mai 2026

DSDS-Star Pietro Lombardi teilt rührende Geschichte auf Instagram

27 Mai 2026

Kanzlertausch Merz zu Wüst: Warum sollte er?

27 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Gesundheit»Kann Meditation die Psychotherapie ersetzen?
Gesundheit

Kann Meditation die Psychotherapie ersetzen?

wochentlich.deBy wochentlich.de20 Dezember 2023Keine Kommentare4 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Kann Meditation die Psychotherapie ersetzen?
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Das Leben ist laut und stressig: Viele Menschen sehnen sich deshalb nach Inseln der Ruhe – und Meditation kann so eine sein. Aber was kann sie nicht leisten?

Einfach mal sitzen und sich nur auf eine Sache fokussieren. Wer mit dem Meditieren beginnt, merkt: Das ist gar nicht so leicht. Meditation kann uns dabei helfen, Stress loszulassen und unseren Gefühlen näher zu kommen. Wer tatsächlich psychische Probleme hat, sollte sich aber nicht allein darauf verlassen.

Allein durch Meditation lassen sich psychische Erkrankungen wie Depressionen oder Angststörungen nämlich nicht behandeln. Die Meditation kann Teil eines Behandlungskonzeptes sein, ersetzt aber nicht andere, notwendige Therapien. Darauf macht Uwe Meier, Vorsitzender des Berufsverbandes Deutscher Neurologen aufmerksam.

Meditation kann man sich dennoch zunutze machen, um die eigene Seele zu stärken. „Insbesondere hilft die Meditation in der Prävention psychischer Probleme, indem sie unsere mentalen Abwehrkräfte stärkt, wir also besser in der Lage sind, mit Stress, psychischen Konflikten und Belastungen umzugehen“, sagt Meier. Wie kann das gelingen?

Vier Tipps von der Expertin

„Beim Meditieren geht es darum, aus dem täglichen Gedankenkarussell ein bisschen rauszukommen und mehr im Moment präsent zu sein“, sagt die Yogalehrerin Jessica Fink. Das gilt natürlich für die Minuten während der Meditation. Langfristig kann sie aber auch helfen, im Alltag weniger in Stress zu geraten. Das sind ihre Tipps.

1. Die Aufmerksamkeit halten

Auch wenn es viele annehmen: Meditieren heißt nicht, dass der Geist vollkommen still und leer sein muss. Dass Gedanken in unserem Kopf kommen und gehen, ist ganz normal.

Viel eher versucht man beim Meditieren, den Aufmerksamkeitsfokus aufrecht zu halten, wie Uwe Meier sagt. „Die Essenz jeder Meditation ist die Fokussierung des Bewusstseins auf ein Objekt.“ Das kann zum Beispiel die Atmung sein.

Wer meditieren lernt, der lernt, Ablenkungen zu erkennen, ihnen nicht nachzugehen und stattdessen zum Fokus der Aufmerksamkeit zurückzukehren. Es kommen Meier zufolge alle anderen mentalen Aktivitäten zur Ruhe und der Geist wird sozusagen in die Stille geführt. Das kann negative Gedanken und Stress reduzieren.

Zudem entwickelt sich ein besseres Verständnis für die eigenen Gedanken und Gefühle. Wir können sie wahrnehmen, ohne sie direkt zu beurteilen, also sie in die Schubladen „gut“ oder „schlecht“ zu stecken. Wenn es uns gelingt, auf diese Weise eine gewisse Distanz zu unseren Emotionen aufzubauen, kann das Stressreaktionen verringern.

2. Es gibt viele Techniken

Wie gelingt der Start? Da es nicht nur eine Meditationsform gibt, informiert man sich laut Jessica Fink am besten erstmal über die Techniken und ihre Ziele.

Die Yogalehrerin empfiehlt, anfangs einen Kurs, einen Workshop oder gar ein Retreat zum Erlernen von Meditation zu besuchen. Der persönliche Kontakt zu der lehrenden Person und der Austausch von Erfahrungen kann vor allem zu Beginn helfen.

Bei der Suche nach einem qualifizierten Lehrenden sollte man allerdings gut auf das eigene Bauchgefühl hören. Denn es gibt keine gesetzlichen Vorgaben – jeder kann sich Meditationslehrer oder -lehrerin nennen. „Kritisch sollte man bei esoterisch geprägten Lehrern und bei Selbstoptimierungscoaches sein“, sagt Uwe Meier.

Meditieren kann man aber natürlich auch selbst zu Hause ausprobieren. Laut Jessica Fink kann dabei auch eine Meditationsapp helfen. Wichtig sei nur, dass man sich für die Meditation einen ruhigen Ort sucht, an dem man ungestört ist.

3. Mit den Atemzügen spielen

Eine einfache Technik, mit der man Fink zufolge starten kann, ist die Meditation auf einen bestimmten Gegenstand. Die Konzentration kann dabei zum Beispiel auf der Flamme einer Kerze liegen.

In vielen Traditionen gibt es die Konzentration auf den Atem: Man versucht, das Ein- und Ausatmen ganz bewusst im Körper wahrzunehmen. Unterstützend kann man beim Einatmen „ein“ und beim Ausatmen „aus“ denken.

„Und immer, wenn man merkt, dass die Gedanken abschweifen, lenkt man sie wieder zurück zum Atem und spielt den nächsten Atemzug“, sagt Fink. Dadurch wird im Laufe der Meditation der Bewusstseinsfokus immer stabiler.

4. So wird Meditation zur Routine

Damit die Meditation irgendwann ein selbstverständliches Üben wird, braucht es eine Routine. Nachdem man etwa an einem Kurs teilgenommen hat, sollte man zu Hause regelmäßig üben. Auch, wenn es nur eine Viertelstunde pro Tag ist – oder noch weniger.

Und auch wenn man zum Beispiel nur einmal pro Woche einen Meditationskurs besucht, wird man auf Dauer positive Veränderungen spüren, da ist sich Jessica Fink sicher.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Geschlechtskrankheiten: Syphilis bei Neugeborenen verdoppelt

27 Mai 2026

Welche Strategien dabei wichtig waren

27 Mai 2026

Studie zeigt erhöhtes Risiko für Netzhautablösung der Augen

26 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

DSDS-Star Pietro Lombardi teilt rührende Geschichte auf Instagram

27 Mai 2026

Kanzlertausch Merz zu Wüst: Warum sollte er?

27 Mai 2026

So sichern Sie sich kostenlose Trikots

27 Mai 2026

Berichte über Einigung – Ölpreise reagieren deutlich

27 Mai 2026

Neueste Beiträge

Gäste am Mittwoch, 27. Mai 2026

27 Mai 2026

Anwesen aus dem Jahr 1738 kostet keine Million

27 Mai 2026

Diese Mathe-Aufgabe ist für Fünftklässler: Können Sie sie lösen?

27 Mai 2026

Recent Posts

  • Chinesische Automobilhersteller verdoppeln ihren Marktanteil in der EU, da Elektrofahrzeuge das Umsatzwachstum vorantreiben
  • DSDS-Star Pietro Lombardi teilt rührende Geschichte auf Instagram
  • Kanzlertausch Merz zu Wüst: Warum sollte er?
  • So sichern Sie sich kostenlose Trikots
  • Berichte über Einigung – Ölpreise reagieren deutlich

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.