Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Mann, der beschuldigt wird, bei Korrespondentengala versucht zu haben, Trump zu töten, willigt ein, im Gefängnis zu bleiben

30 April 2026

Crash mit Streifenwagen – Kind in Lebensgefahr

30 April 2026

SPD-Fraktionschef Miersch pocht auf „gerechte Lastenverteilung“ im Land

30 April 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Gesundheit»Kann der Verzicht auf Frühstück das Diabetesrisiko erhöhen?
Gesundheit

Kann der Verzicht auf Frühstück das Diabetesrisiko erhöhen?

wochentlich.deBy wochentlich.de5 Oktober 2025Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Kann der Verzicht auf Frühstück das Diabetesrisiko erhöhen?
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Faktencheck

Kann der Verzicht auf Frühstück das Diabetesrisiko erhöhen?


Aktualisiert am 05.10.2025 – 08:26 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Vollkornmüsli mit frischen Früchten: Ein ausgewogenes Frühstück schützt vor Blutzuckerspitzen und Heißhunger. (Quelle: fcafotodigital/getty-images-bilder)

Ob aus Zeitmangel, um Kalorien zu sparen oder durch fehlenden Appetit – nicht jeder frühstückt regelmäßig. Aber: Der Verzicht auf das Frühstück kann möglicherweise das Diabetesrisiko erhöhen.

Studien zu dem Thema deuten darauf hin, dass der Verzicht auf ein regelmäßiges Frühstück ein höheres Risiko für die Entstehung eines Typ-2-Diabetes mit sich bringen kann. Und: Entscheidend könnte dabei nicht nur sein, ob jemand frühstückt, sondern auch wann.

Eine große Meta-Analyse aus dem Jahr 2019, bei der Forscher Daten aus sechs Langzeitstudien mit insgesamt über 96.000 Erwachsenen auswerteten, kam zu einem klaren Ergebnis: Es zeigte sich erstens, dass Menschen mit starkem Übergewicht (Adipositas) häufiger auf das Frühstück verzichten als Normalgewichtige. Und zweitens stellte sich heraus, dass diejenigen, die morgens nicht essen, ein deutlich erhöhtes Risiko haben, an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Im Vergleich zu Menschen, die täglich frühstücken, war das Risiko bei Frühstücksverweigerern um 33 Prozent erhöht – unabhängig davon, ob sie übergewichtig waren oder nicht.

Besonders auffällig: Mit jeder zusätzlichen Mahlzeit, die ausgelassen wurde, stieg das Risiko weiter an – bis zu einem Plateau bei vier bis fünf Tagen Frühstücksverzicht pro Woche. Ab diesem Punkt blieb das Risiko stabil erhöht, ohne weiter anzusteigen.

Auf den ersten Blick klingt das höchst widersprüchlich. Ausgerechnet diejenigen, die weniger essen, sollen ein höheres Diabetesrisiko haben?

Die erste Mahlzeit des Tages erfüllt eine wichtige Funktion: Sie versorgt den Körper mit Energie nach der nächtlichen Fastenphase. Wird das Frühstück ausgelassen, kann der Blutzuckerspiegel im Tagesverlauf schneller entgleisen. Blutzuckerspitzen und ein darauffolgender starker Abfall des Blutzuckers können dann zu Heißhunger führen und dazu, dass Menschen mehr essen.

So greifen Menschen, die nicht frühstücken, den Studienautoren zufolge möglicherweise häufiger zu ungesunden Snacks, kalorienreichen Getränken oder haben insgesamt unregelmäßigere Essgewohnheiten. All das fördert das Risiko für Übergewicht – einen zentralen Risikofaktor für Typ-2-Diabetes. Es seien jedoch noch weitere Studien notwendig, um die genauen Zusammenhänge zu klären. Aber: Grundsätzlich empfehlen die Wissenschaftler allen Menschen ein ausgewogenes Frühstück – mit und ohne Übergewicht oder Diabetes.

Eine französische Studie aus dem Jahr 2023 mit über 100.000 Teilnehmern zeigt: Es geht nicht nur darum, ob jemand frühstückt, sondern auch wann. Demnach haben Menschen, die erst nach neun Uhr morgens frühstücken, ein um 59 Prozent höheres Risiko für Typ-2-Diabetes als jene, die bereits vor acht Uhr essen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Bewegung und gute Ernährung senken Risiko deutlich

30 April 2026

Studie zeigt, dass geklaute Pommes besser schmecken

30 April 2026

Erneut stirbt ein Mensch in Bayern an der seltenen Erkrankung

30 April 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Crash mit Streifenwagen – Kind in Lebensgefahr

30 April 2026

SPD-Fraktionschef Miersch pocht auf „gerechte Lastenverteilung“ im Land

30 April 2026

Formel-1-Reporter blutet mitten im Interview

30 April 2026

Ölpreise schießen erst nach oben – und fallen dann wieder

30 April 2026

Neueste Beiträge

König Carl XVI. Gustaf wird 80 Jahre – seine Enkelin stiehlt ihm die Show

30 April 2026

Initiative verweigert Einblick – Experten alarmiert

30 April 2026

Trier und Kempten führen Debatte

30 April 2026

Recent Posts

  • Mann, der beschuldigt wird, bei Korrespondentengala versucht zu haben, Trump zu töten, willigt ein, im Gefängnis zu bleiben
  • Crash mit Streifenwagen – Kind in Lebensgefahr
  • SPD-Fraktionschef Miersch pocht auf „gerechte Lastenverteilung“ im Land
  • Formel-1-Reporter blutet mitten im Interview
  • Ölpreise schießen erst nach oben – und fallen dann wieder

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.