Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Transfer von Terem Moffi perfekt – Wunschstürmer für Mini-Ablöse

24 August 2026

Unternehmer und Milliardär Klaus-Michael Kühne ist tot

24 August 2026

So war der ARD-Krimi am Sonntag

24 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Unterhaltung»Julia Ruhs nach NDR-Ende überzeugt: „Mein Rauswurf war politisch“
Unterhaltung

Julia Ruhs nach NDR-Ende überzeugt: „Mein Rauswurf war politisch“

wochentlich.deBy wochentlich.de20 September 2025Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Julia Ruhs nach NDR-Ende überzeugt: „Mein Rauswurf war politisch“
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Julia Ruhs äußert sich

„Sie muss weg“ soll auf NDR-Fluren zu hören gewesen sein


20.09.2025 – 16:10 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Julia Ruhs: Sie moderiert „Klar – Was Deutschland bewegt“ nicht länger für den NDR. (Quelle: NDR/BR/Markus Konvalin)

Julia Ruhs hat ihren Job als NDR-Moderatorin verloren. Nun spricht sie von geheimen Chatgruppen und übt scharfe Kritik.

Die Journalistin Julia Ruhs äußert sich zu ihrem NDR-Rauswurf. Innerhalb des öffentlich-rechtlichen Senders soll es einen internen Konflikt um ihre Moderation des Formats „Klar“ gegeben haben, woraufhin Konsequenzen gezogen wurden.

Bereits die Auftaktsendung zum Thema Migration hatte für Aufmerksamkeit gesorgt – die Journalistin, die als konservative Stimme gilt, berichtete darin unter anderem über Gewalt im Zusammenhang mit Einwanderung. Seit Mittwoch ist bekannt, dass Ruhs das Format nur noch für den Bayerischen Rundfunk, nicht aber für den NDR moderieren wird. Jetzt bezieht die 31-Jährige selbst nochmal ausführlich Stellung.

Ruhs ist neben ihrer Arbeit beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk auch als Kolumnistin bei „Focus Online“ tätig. Dort schreibt sie jetzt in Bezug auf ihr Ende beim NDR: „Mein Rauswurf war vor allem eines: politisch.“

Ruhs schildert, wie das Projekt „Klar“ 2023 mit dem Anspruch gestartet sei, konservative Zuschauer anzusprechen und eine Brücke zu Kritikern der Öffentlich-Rechtlichen zu schlagen. „Es musste also endlich etwas geschehen“, schreibt sie. Sie selbst habe dabei für Glaubwürdigkeit gestanden – durch ihre Bekanntheit aus Kolumnen, Kommentaren und Social Media.

Dass sie nun nicht mehr Teil des Formats ist, sieht sie als Folge interner Ablehnung: Im Sender habe es geheime Chatgruppen und Unterschriftenlisten gegen das Projekt gegeben. „‚Die Julia muss weg‘, hörte man auf den Fluren“, behauptet Ruhs. Kritisiert worden sei unter anderem ein Satz zu Beginn der „Klar“-Folge zum Thema Migration – „Was jetzt kommt, wird vielleicht nicht jedem gefallen“ –, den Ruhs jedoch für legitim hält. „Was ich mich also frage: Können wir mit dem Einstiegssatz wirklich so einen fundamentalen Fehler begangen haben?“, schreibt sie.

Aus ihrer Sicht zeigten Zuspruch in Kommentarspalten, ein Agrarjournalismuspreis und eine Zuschauerbefragung, dass das Format funktionierte. Für letztere habe der NDR ein externes Marktforschungsinstitut beauftragt, um den Erfolg der ersten drei „Klar“-Folgen zu analysieren. Die Ergebnisse hätten laut Ruhs gezeigt: „Unser Format kommt in fast allen Zielgruppen gut an. Weiblich, männlich, alt und jung, niedrig, mittel und hoch gebildet. In Ost und West, Stadt und Land.“

Auch andere Ergebnisse der Auswertung hätten gezeigt, dass das Format „fern der Spalterei war“. So hätten „selbst 49 Prozent der Grünen-Anhänger“ und 46 Prozent Anhänger der Linken „Klar“ mit sehr gut oder gut bewertet. „Die meisten Fans hatten wir bei Union, SPD und AfD. Um die 70 Prozent von ihnen bewerteten unsere Sendung mit ‚gut‘ oder ’sehr gut‘.“ Ruhs schlussfolgert daraus: „Es scheint nur eine militante Minderheit zu sein, denen unser Format gegen den Strich geht.“

Das Format „Klar“ hätten viele mit ihr verbunden. Dass sie trotzdem abgezogen wurde, wertet sie als Schaden für das gesamte Projekt: „Der NDR sabotiert damit das Entstehen einer neuen Marke. Und hat den Ruf des ÖRRs insgesamt gefährdet.“ Neben ihrer Kritik am NDR betont Ruhs die Rückendeckung durch den Bayerischen Rundfunk (BR), der sich „unverbrüchlich“ hinter sie gestellt habe: „Ich weiß jetzt, wie gut ich es beim BR habe.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

So war der ARD-Krimi am Sonntag

24 August 2026

Seine jüngere Schwester will „Schlager-Königin“ werden

24 August 2026

Günther Jauch mit Weingut: TV-Moderator gewährt seltene Einblicke

24 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Unternehmer und Milliardär Klaus-Michael Kühne ist tot

24 August 2026

So war der ARD-Krimi am Sonntag

24 August 2026

Gina H. sagt bei Prozess – Anwalt droht

24 August 2026

Aldi und Lidl senken Preise – Orangensaft jetzt günstiger

24 August 2026

Neueste Beiträge

Bis zu 28 Grad – dann steigt das Gewitter-Risiko

24 August 2026

Das steckt hinter dem Darts-Jubel von Max Marie

24 August 2026

Mitarbeiter sind „verängstigt und verunsichtert“

24 August 2026

Recent Posts

  • Transfer von Terem Moffi perfekt – Wunschstürmer für Mini-Ablöse
  • Unternehmer und Milliardär Klaus-Michael Kühne ist tot
  • So war der ARD-Krimi am Sonntag
  • Gina H. sagt bei Prozess – Anwalt droht
  • Aldi und Lidl senken Preise – Orangensaft jetzt günstiger

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.