Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Schiffbruch im Bodensee: Was die Unterwasserarchäologen überraschte

18 Juli 2026

Gemeinde warnt Urlauber – Reisetipp ab Hamburg

18 Juli 2026

Mann aus Moldau soll bei Rüstungsfirma spioniert haben

18 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Jochen Schweizer will Mydays-Gutscheingeschäft von ProSieben zurückkaufen
Finanzen

Jochen Schweizer will Mydays-Gutscheingeschäft von ProSieben zurückkaufen

wochentlich.deBy wochentlich.de16 Juni 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Jochen Schweizer will Mydays-Gutscheingeschäft von ProSieben zurückkaufen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Jochen Schweizer

Gründer will sein Erlebnisgeschäft zurückkaufen

Aktualisiert am 16.06.2026 – 16:06 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Ex-Stuntman und Unternehmer Jochen Schweizer. (Archivbild) (Quelle: IMAGO/VISTAPRESS / Yannik Bikker/imago)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Jochen Schweizer gilt als Pionier des Erlebnisgeschäfts. Nun plant er rund um Skydiving und Bungee-Jumping einen Coup.

Der Gründer und Unternehmer Jochen Schweizer könnte womöglich das Erlebnisgeschäft von ProSiebenSat.1 zurückkaufen. „Ich wäre interessiert, aber nicht um jeden Preis“, sagte Schweizer am Dienstag der Nachrichtenagentur Reuters und fügte hinzu: „Denn ich müsste prüfen, wie sich der Wert meines vormals kerngesunden Unternehmens seit dem Verkauf 2017 an ProSiebenSat.1 entwickelt hat.“

Der frühere Extremsportler kann sich eine Übernahme unter bestimmten
Voraussetzungen vorstellen. „Ich wäre potenziell wahrscheinlich der logische Käufer, weil der größte Teil der Markenrechte ohnehin exklusiv bei mir liegt.“

  • Riskante Wette: Gine Rinehart setzt eine Milliarde auf Elon Musk
  • Quoten-Pleite: Schweizers Show endet früher als geplant

Seit der Übernahme durch den italienischen Großaktionär MFE im September will ProSiebenSat.1 sich voll auf das Kerngeschäft TV und Unterhaltung fokussieren. Deshalb will der Konzern seine Randaktivitäten fast ausnahmslos verkaufen. Der von MFE entsandte ProSiebenSat.1-Chef Marco Giordani sagte dem „Handelsblatt“, das Erlebnisgeschäft Jochen Schweizer Mydays passe einfach nicht gut zu Entertainment. „Daher glauben wir auch, dass es für dieses Geschäft eine bessere Heimat geben könnte.“ Aber man erwarte keinen kurzfristigen Verkauf. ProSiebenSat.1 äußerte sich nicht zu Schweizers Interesse und verwies auf die Aussagen von Giordani im Zeitungs-Interview.

Ein entscheidender Knackpunkt

Der ehemalige Stuntman Schweizer gilt als Pionier des Erlebnisgeschäfts, etwa mit Bungee-Jumping und Fallschirmspringen, Indoor Surfen oder Skydiving. Er baute das Geschäft ab den 80er Jahren stetig aus und bot ab 2004 im Internet Gutscheine für Erlebnisse an.

2017 verkaufte der Unternehmer die Mehrheit an seinem Erlebnis-Geschäft bei einem Firmenwert von 108 Millionen Euro an ProSiebenSat.1. Der TV-Konzern bündelte dies mit seiner eigenen Event-Tochter Mydays und übernahm fast 90 Prozent der Anteile, während Jochen Schweizer den Rest erhielt. Diese verbliebenen 10,1 Prozent an der Jochen Schweizer Mydays GmbH übernahm die Senderkette dann im April 2025 – der frühere Extremsportler stieg damit komplett aus.

Schweizer selbst hat aber auch weiter Geschäfte mit Gutscheinen und Erlebnissen betrieben. Nahe München hat er die Jochen Schweizer Arena aufgebaut, wo er Indoor- und Outdoorevents anbietet – vom Skydiving im Windkanal über Hochseilklettergarten bis zum Action-Kindergeburtstag.

„Ich wäre nicht Jochen Schweizer, wenn ich das so lassen würde“

Knackpunkt sind die Rechte an der Marke „Jochen Schweizer“, die weitgehend noch bei dem 68-Jährigen liegen. Einzige Ausnahme: Die Vermittlung von Gutscheinen für Angebote Dritter durch die ProSiebenSat.1-Tochter Jochen Schweizer Mydays. Wer also von ProSiebenSat.1 das Erlebnisgeschäft kauft, hätte nicht die gesamten Markenrechte.

„Wenn ich die Jochen Schweizer Mydays Group erwerben oder Teil eines Übernahmeprozesses werden würde, dann könnten wir den strategischen Fehler aus dem Verkauf korrigieren“, betonte der Unternehmer hierzu. „Ich wäre nicht Jochen Schweizer, wenn ich das so lassen würde, wie es ist.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Wann Väter die Extra-Rentenpunkte bekommen

18 Juli 2026

Nvidia-Aktien stürzen ab – Apple wieder wertvollste Firma der Welt

17 Juli 2026

Rente mit 63: Voraussetzungen, Abschläge und Alternativen

17 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Gemeinde warnt Urlauber – Reisetipp ab Hamburg

18 Juli 2026

Mann aus Moldau soll bei Rüstungsfirma spioniert haben

18 Juli 2026

Trump lobt im „Fall Balogun“ – und verrät noch mehr

18 Juli 2026

Helene Fischer spricht über Ticketpreise

18 Juli 2026

Neueste Beiträge

Eurojackpot nicht geknackt – Großgewinner in Deutschland

18 Juli 2026

So unterscheidet sich die Hautkrankheit von normaler Akne

18 Juli 2026

Warum das sogenannte Chat-Kontrollgesetz der EU Datenschutzexperten in Aufruhr versetzt

18 Juli 2026

Recent Posts

  • Schiffbruch im Bodensee: Was die Unterwasserarchäologen überraschte
  • Gemeinde warnt Urlauber – Reisetipp ab Hamburg
  • Mann aus Moldau soll bei Rüstungsfirma spioniert haben
  • Trump lobt im „Fall Balogun“ – und verrät noch mehr
  • Helene Fischer spricht über Ticketpreise

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.