Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Hochzeitsgerüchte von Taylor Swift: Steht die Hochzeit diese Woche an?

29 Juni 2026

Kreuzfahrtschiff steckt im Rhein fest – Schifffahrt eingeschränkt

29 Juni 2026

Wann und wo Sie das WM-Spiel sehen

29 Juni 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Lifestyle»Jede zweite Eisdiele verkauft falsches veganes Eis
Lifestyle

Jede zweite Eisdiele verkauft falsches veganes Eis

wochentlich.deBy wochentlich.de29 Juni 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Jede zweite Eisdiele verkauft falsches veganes Eis
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Neue Untersuchung

Eisdielen schummeln beim Eis


29.06.2026 – 11:33 UhrLesedauer: 3 Min.

Video lädt

Player wird geladen

Im Video: Die Animation zeigt, wie stark der Preis für eine Kugel Eis seit 2010 gestiegen ist.

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Im Supermarkt steht auf der Verpackung, was das Speiseeis enthält. Bei Eisdielen sieht das jedoch anders aus. Sie können Zutaten enthalten, mit denen Kunden nicht rechnen.

Eisdielen sind bei ihrer Kennzeichnung nicht immer ganz ehrlich. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung der Untersuchungsämter für Lebensmittelüberwachung und Tiergesundheit in Baden-Württemberg (CVUA). Demnach enthält „veganes“ Eis teilweise tierische Zutaten.

Für ihre Studie wurden 55 als vegan gekennzeichnete Speiseeisproben auf Milch- und Eibestandteile untersucht. Konkret ging es um 37 verpackte Produkte aus dem Handel sowie 18 offene Proben aus Eisdielen. Das Ergebnis: Bei allen verpackten Proben konnten keine tierischen Zutaten nachgewiesen werden. Die Angabe vegan ist also korrekt. Zwar fanden die Prüfer in drei der verpackten Proben sehr geringe Mengen Milchprotein – diese trugen jedoch den Hinweis, dass Spuren von Milch enthalten sein können. Die Bezeichnung vegan ist damit weiterhin zulässig. Eierprotein konnte das Labor in keiner Probe nachweisen.

  • Einfacher Check: Daran erkennen Sie schlechtes Eis
  • Lifehack: Einfacher Trick verhindert Eiskristalle auf Eiscreme

Eisdielen: Nur die Hälfte ohne tierische Bestandteile

Anders sieht es jedoch bei den Eisdielen aus. In der Hälfte der untersuchten Proben wies das Labor Milchproteine nach. Bei sechs von ihnen war der Anteil jedoch so gering, dass die Bezeichnung vegan noch tolerierbar sei, so das Untersuchungsamt. Bei drei Proben wurde hingegen ein erhöhter Gehalt an Milchproteinen nachgewiesen. Der Verkäufer wies in seiner Auslage allerdings nicht auf Milchspuren bei dem Produkt hin.

Ob die Milchbestandteile durch vermeidbare Fehler bei Herstellung oder beim Verkauf in das Eis gelangten oder technisch unvermeidbar waren, sollen nun die zuständigen Lebensmittelüberwachungsbehörden prüfen. Dabei wird unter anderem kontrolliert, ob die Betriebe ihre Maschinen und Portionierer ausreichend reinigen und Kreuzkontaminationen vermeiden. Die Betreiber müssen dann nachweisen, dass die Milch nicht aus einer bewusst zugesetzten Zutat stammt, sondern sich trotz sauberer Arbeitsweise nicht vermeiden ließ. Nur dann gilt die Angabe vegan nicht als irreführend.

  • Das steckt wirklich dahinter: Wer erfand die Eiswaffel?

Was zählt zu tierischen Bestandteilen?

Neben Milch- und Eibestandteilen zählen zu den tierischen Zutaten in Lebensmitteln etwa auch Honig, Gelatine, Farbstoffe tierischen Ursprungs – beispielsweise Karmin. Häufig werden sie verwendet, um die Cremigkeit (bei Milchspeiseeis) oder die Schaumbildung (bei Sorbet) zu verbessern.

Statt Milch, Sahne und Eiern setzen die Hersteller bei veganem Eis auf pflanzliche Alternativen: Kokos, Mandel, Pistazie, Hafer, Soja oder auch Ackerbohnen- und Erbsenprotein. Sie sollen Cremigkeit, Schmelzverhalten und Luftigkeit möglichst exakt nachahmen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Warum Flugmodus nicht genug Ruhe bringt

29 Juni 2026

Neue Luxusklasse im Shinkansen ab Oktober 2026 buchbar

29 Juni 2026

Ab Mittwoch kostet der Besuch 12 Euro Eintritt

29 Juni 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Kreuzfahrtschiff steckt im Rhein fest – Schifffahrt eingeschränkt

29 Juni 2026

Wann und wo Sie das WM-Spiel sehen

29 Juni 2026

Vorteile und Nachteile des Beamtenstatus im Überblick

29 Juni 2026

Prinzessin Kate schreibt mit „Three Peaks Challenge“ royale Geschichte

29 Juni 2026

Neueste Beiträge

Nach der Hitze in Deutschland: DWD fürchtet „extreme Unwetter“

29 Juni 2026

Warum Flugmodus nicht genug Ruhe bringt

29 Juni 2026

Kfz-Versicherung für E-Auto: Elektroauto umfassend schützen

29 Juni 2026

Recent Posts

  • Hochzeitsgerüchte von Taylor Swift: Steht die Hochzeit diese Woche an?
  • Kreuzfahrtschiff steckt im Rhein fest – Schifffahrt eingeschränkt
  • Wann und wo Sie das WM-Spiel sehen
  • Vorteile und Nachteile des Beamtenstatus im Überblick
  • Prinzessin Kate schreibt mit „Three Peaks Challenge“ royale Geschichte

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.