Frankfurter Tradition
Freßgassfest startet wieder – zehn Tage Musik und Streetfood
Aktualisiert am 12.05.2026 – 02:11 UhrLesedauer: 2 Min.
Die Frankfurter Freßgass’ wird wieder zur Feiermeile. Besucher erwarten DJs, Livemusik und zahlreiche Foodstände mitten in der Innenstadt.
Das Freßgassfest kehrt zurück: Vom 13. bis 22. Mai verwandelt sich die Große Bockenheimer Straße in Frankfurt wieder in eine große Open-Air-Meile. Zwischen Börsenstraße und Opernplatz erwarten Besucher Essen, Getränke und Musik bei freiem Eintritt.
Das Fest gilt als eines der ersten großen Straßenfeste des Jahres in Frankfurt. Täglich von 12 bis 23 Uhr öffnen die Stände entlang der Freßgass’. Restaurants, Cafés, Bars und weitere Anbieter laden zum Flanieren und Schlemmen ein. Veranstalter ist die Aktionsgemeinschaft Fressgass’ e.V.
Mehr als 20 DJs auf drei Bühnen
Auf drei Bühnen entlang der Straße läuft an allen Tagen Musikprogramm. DJs spielen jeweils von 18 bis 22 Uhr, an Sonn- und Feiertagen bereits von 15 bis 21 Uhr. Laut Veranstaltern treten mehr als 20 DJs auf. Ergänzt wird das Programm durch Liveauftritte und eine mobile Bühne.
Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Instagram-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Instagram-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.
Angekündigt ist unter anderem die Musikerin Ela Querfeld aus Sachsenhausen. Sie spielt Songs von den 70ern bis zu aktuellen Charts und begleitet sich selbst an der Gitarre.
Von Apfelwein bis Flammkuchen
Kulinarisch setzt das Fest auf eine Mischung aus Klassikern und trendigen Angeboten. Besucher finden unter anderem Flammkuchen, Bratwurst, Langos, Kaiserschmarrn und Thai-Fusion-Küche. Dazu kommen Stände mit Apfelwein, Cocktails und Spezialitäten wie Bembel-Gin. Auch eine Oyster Bar ist angekündigt.
Die Freßgass’, offiziell Große Bockenheimer Straße, gilt seit Jahrzehnten als eine der bekanntesten Flanier- und Genussmeilen Frankfurts. Ihren Spitznamen verdankt sie den vielen früheren Metzgereien und Feinkostläden. Ein Teil der Einnahmen des Festes fließt nach Angaben der Veranstalter traditionell in die Weihnachtsbeleuchtung der Straße.
