Hamburger Schauspieler

So emotional verabschiedet „In aller Freundschaft“ Rolf Becker

Aktualisiert am 22.10.2026 – 06:50 UhrLesedauer: 1 Min.

Rolf Becker (Archivfoto): Der Hamburger Schauspieler verstarb im Dezember 2025. (Quelle: Markus Scholz/dpa/dpa-bilder)

Karsten Kühn würdigt Rolf Becker in einem emotionalen Instagram-Video. Am Dienstag lief zudem die offizielle Abschiedsfolge der ARD-Serie.

Karsten Kühn hat sich in einem Video auf dem Instagram-Kanal von „In aller Freundschaft“ emotional von Rolf Becker verabschiedet. „Was bleibt ist, dass sie einen wunderbaren Menschen kennenlernen durften, gesehen haben, ihn bei seiner Lieblingsbeschäftigung gesehen haben und ja, ich glaube, die Welt wäre besser, wenn wir mehr Rolf hätten. Wenn es mehr von ihm gäbe, wäre die Welt um einiges besser“, sagt der Schauspieler in dem Video. Die ARD-Serie nahm am Dienstag mit der Folge „Manchmal muss man kein Arzt sein“ Abschied von Becker.

In der Episode stand die Trauer um Otto Stein im Mittelpunkt. Bei der Trauerfeier tauchte Elisabeth Sommerfeld (Rita Feldmeier) auf und sagte zu Martin (Bernhard Bettermann): „Ich glaube, ich hab‘ ihn wirklich geliebt.“ Martin entdeckte dabei neue Seiten an seinem Vater und schaffte es, seiner Trauer Raum zu geben.

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Becker gehörte seit 2006 als Otto Stein zum Ensemble von „IaF“

Becker gehörte seit 2006 als Otto Stein zum Ensemble und starb im Dezember 2025 im Alter von 90 Jahren. Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) hatte die Episode zuvor als offizielle Abschiedsfolge angekündigt.

Dass die Folge erst jetzt ausgestrahlt wurde, hat nach Angaben der Produktion einen technischen Grund: „In aller Freundschaft“ werde mit einem Vorlauf von sieben Monaten produziert. Als Fans nach Beckers Tod nach einem Abschied fragten, erklärte das Team außerdem: „Drehbücher für diese Fälle haben wir nicht in Schubladen liegen. Das wäre ein bisschen pietätlos, oder?“ Die Folge ist weiterhin in der ARD-Mediathek abrufbar.

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