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Im Westen Deutschlands sinken die Pegelstände

wochentlich.deBy wochentlich.de7 Januar 2024Keine Kommentare2 Mins Read
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Im Westen Deutschlands sinken die Pegelstände
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Endlich hört es auf zu regnen. Am Rhein sorgt das für Entspannung. Noch in der Nacht auf Samstag knackte der Fluss in Köln die 8-Meter-Marke.

In Nordrhein-Westfalen ist die Hochwasserlage nach Angaben des dortigen Umweltministeriums weiter angespannt, aber stabil. Überwiegend gingen die Pegelstände zurück, erklärte ein Sprecher des Ministeriums am Samstag. Hohe Pegelstände seien auch noch in der nächsten Woche zu erwarten, aber mit abnehmender Tendenz auch am Rhein.

Nachdem der Rheinpegel Samstagnacht kurzzeitig bei 8,23 Metern stand, sank er am Samstagmittag auf 8,18 Meter. In Düsseldorf lag er am Samstagmittag bei 7,83 Metern und in Duisburg bei 9,41 Metern. Ab Samstagmittag sollen die Pegel dann langsam weiter fallen, so die Prognose. Der tagelange Dauerregen ist beendet. Am Samstagabend rechnet der Deutsche Wetterdienst (DWD) gebietsweise mit Schnee und Glätte. Die Temperaturen erreichen voraussichtlich Werte zwischen null und vier Grad.

In der Nacht zum Sonntag könnte es weiter schneien

Die Nacht zum Sonntag bleibt laut DWD leicht verschneit. Vor allem im Weserbergland, im Hochsauerland und in der Eifel können demnach ein bis zwei Zentimeter liegen bleiben. Es bestehe Glättegefahr. Im Flachland rechnete der Wetterdienst in der Nacht mit Schneeregen.

Neben dichten Wolken soll am Sonntag laut DWD auch mal die Sonne rauskommen. Schneien soll es demnach nur noch in der ersten Tageshälfte, ab dem Mittag bleibt es voraussichtlich meist niederschlagsfrei. Die Temperaturen erreichen am Sonntag nach DWD-Angaben voraussichtlich minus zwei bis plus zwei Grad. In der Nacht zum Montag soll es nur noch sehr wenig schneien, die Temperaturen sinken dann voraussichtlich auf bis zu minus sieben Grad.

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