Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

HSV-Frauen verlieren Nordderby gegen Werder Bremen

11 September 2026

Berliner SPD-Spitzenkandidat weist neue Vorwürfe zurück

11 September 2026

Nürnberg stürmt auf Platz eins – Hannover-Fehlstart perfekt

11 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Gesundheit»Hormonersatztherapie in Wechseljahren? Was Sie ab 60 wissen sollten
Gesundheit

Hormonersatztherapie in Wechseljahren? Was Sie ab 60 wissen sollten

wochentlich.deBy wochentlich.de24 Juli 2025Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Hormonersatztherapie in Wechseljahren? Was Sie ab 60 wissen sollten
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Nach den Wechseljahren

Das sollten Frauen ab 60 nicht mehr tun


Aktualisiert am 24.07.2025 – 08:13 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Die Einnahme von Hormonen in den Wechseljahren kann helfen, Symptome wie Hitzewallungen zu lindern. Zu lange sollten sie jedoch nicht eingenommen werden. (Quelle: Rido/getty-images-bilder)

Viele Frauen in den Wechseljahren nehmen Hormone gegen Hitzewallungen und Schlafstörungen. Doch ab 60 sollte auf eine Hormonersatztherapie verzichtet werden.

Wenn Frauen in die Wechseljahre kommen, haben sie oft mit Hitzewallungen oder Schlafstörungen zu kämpfen – Folgen der Hormonumstellung. Bekommen sie dann künstliche Hormone, sollten diese nicht zu lange eingenommen werden. Wir erklären, wie Hormonpräparate wirken und welche Nebenwirkungen sie haben können.

„Fünf Jahre sind ein Richtwert“, sagt Professor Matthias M. Weber, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie. Es gelte wie bei vielen anderen Medikamenten auch: „So niedrig dosiert wie möglich und nur so lange wie nötig.“

Hitzewallungen sind typische Wechseljahresbeschwerden, die viele Frauen betreffen. Meist liegt die letzte Regelblutung irgendwann zwischen dem 50. und 55. Lebensjahr, bei manchen Frauen auch früher. Dann stellen die Eierstöcke ihren Dienst ein, das weibliche Hormon Östrogen wird nicht mehr ausgeschüttet. Bei etwa einem Drittel der Frauen funktioniert in der Folge unter anderem die vom Gehirn ausgehende Temperaturregelung nicht mehr richtig. Das Gehirn sendet fälschlicherweise die Information aus, es sei warm: Der Körper schwitzt.

In der Zeit des Klimakteriums produziert der Körper weniger Hormone. Um diesen Mangel auszugleichen und das Wohlbefinden zu steigern, kann der Arzt eine Hormonersatztherapie (HRT) verordnen. Künstliche Hormone helfen dabei, typische Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Schlafstörungen, Scheidentrockenheit und depressive Verstimmungen zu mildern.

Die Behandlung zielt nicht darauf ab, die Hormonkonzentration aus der Zeit vor den Wechseljahren wiederherzustellen. Die Hormonersatztherapie ist vielmehr gegen die durch Östrogenmangel entstandenen Beschwerden gerichtet. Dabei kommen Östrogene zum Einsatz. Zusätzlich gibt man den Frauen in der Regel Progesteron, ein körpereigenes Gestagen, damit in der Gebärmutterschleimhaut keine Wucherungen entstehen.

Doch die Einnahme künstlicher Hormone steigert das Risiko für Brustkrebs und Herz-Kreislauf-Krankheiten. Daher sind Ärzte heutzutage davon abgekommen, vorschnell eine Hormontherapie zu verordnen. Auch als vorbeugende Maßnahme gegen Erkrankungen wie zum Beispiel Osteoporose werden entsprechende Präparate nicht mehr empfohlen. Die Therapie sollte erst zum Einsatz kommen, wenn die Beschwerden die Lebensqualität der Frau merklich einschränken und der Leidensdruck hoch ist.

Früher wurde die Hormontherapie auch bei Frauen großzügig verordnet, deren Menopause schon viele Jahre zurücklag, sagt Weber. Dann legte eine große US-Studie der Women’s Health Initiative (WHI) nahe, dass die Hormone bei Frauen über 60 Jahren das Risiko für Brustkrebs und Herzkrankheiten erhöhen. Die Studie wurde aufgrund der Risiken gestoppt.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Häufiger Magenkeim könnte das Risiko erhöhen

11 September 2026

44 Prozent sehen klare Verschlechterung

11 September 2026

Experten weisen auf Sepsis-Warnzeichen hin

11 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Berliner SPD-Spitzenkandidat weist neue Vorwürfe zurück

11 September 2026

Nürnberg stürmt auf Platz eins – Hannover-Fehlstart perfekt

11 September 2026

Kritik an neuer Praxis der Krankenkassen

11 September 2026

Tanja Szewczenko ist wieder schwanger

11 September 2026

Neueste Beiträge

Frankfurter Fotograf erlebte Terror in New York

11 September 2026

Bas als Ministerin nicht mehr tragbar

11 September 2026

Personal-Beben in Österreich: Sportdirektor Schöttel muss gehen

11 September 2026

Recent Posts

  • HSV-Frauen verlieren Nordderby gegen Werder Bremen
  • Berliner SPD-Spitzenkandidat weist neue Vorwürfe zurück
  • Nürnberg stürmt auf Platz eins – Hannover-Fehlstart perfekt
  • Kritik an neuer Praxis der Krankenkassen
  • Tanja Szewczenko ist wieder schwanger

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.