Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Bekanntes Restaurant schließt – die Gründe

9 Oktober 2026

Grünen-Urgestein Fücks nennt Einigung „Feigenblatt“

9 Oktober 2026

Christian Wück hat mit zahlreichen Ausfällen zu kämpfen

9 Oktober 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Grünen-Urgestein Fücks nennt Einigung „Feigenblatt“
Politik

Grünen-Urgestein Fücks nennt Einigung „Feigenblatt“

wochentlich.deBy wochentlich.de9 Oktober 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Rot-Grün-Rot in Berlin

„Unverantwortlich“: Grünen-Vordenker Fücks übt scharfe Kritik


Aktualisiert am 09.10.2026 – 13:21 UhrLesedauer: 3 Min.

imago images 0557035789Vergrößern des Bildes

Ralf Fücks (Archivbild): In der Erklärung von Linken, Grünen und SPD sieht der ehemalige Grünen-Chef „blinde Flecken“. (Quelle: IMAGO/dts Nachrichtenagentur/imago)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Ralf Fücks rechnet mit der Verständigung von Linken, Grünen und SPD in Berlin ab. Der Grünen-Intellektuelle warnt vor blinden Flecken beim Thema Antisemitismus.

Der Grünen-Vordenker Ralf Fücks übt deutliche Kritik an der Verständigung zwischen der Berliner Linken, den Grünen und der SPD, die als Grundlage für die aktuell laufenden Sondierungen dient. Die Einigung sei ein „Feigenblatt“, sagte der langjährige Chef der parteinahen Heinrich-Böll-Stiftung t-online. „Dieses gemeinsame Papier war nur eine Legitimationsübung.“ Die Erklärung könne nicht verdecken, dass „Israel-Hass, Antizionismus, Judenfeindschaft tief in der Linkspartei und in ihrem Unterstützermilieu“ sitzen würden.

Nach dem deutlichen Sieg der Linken bei der Abgeordnetenhauswahl in Berlin hatte sich die Linke mit den Grünen und der SPD auf Sondierungsgespräche verständigt. Den Weg dafür machten die drei Parteien am Donnerstag mit einer gemeinsamen Verständigung zum Thema Antisemitismus und zur sogenannten Clankriminalität frei. Grüne und SPD hatten eine solche Vereinbarung zur Bedingung für Sondierungsgespräche gemacht.

Die Vereinbarung sieht unter anderem vor, dass Verstöße gegen beschlossene Grundsätze zum Antisemitismus Konsequenzen haben können – bis hin zum Ausschluss einzelner Mitglieder aus Fraktion oder Partei. Bei entsprechenden Vorfällen soll ein Verfahren eingeleitet werden. Die Fraktionen stimmen sich über die Bewertung ab und können bei Bedarf externe Fachleute hinzuziehen. Über mögliche Konsequenzen entscheidet die jeweils betroffene Fraktion „in eigener Verantwortung“.

urn:newsml:dpa.com:20090101:261008-936-114353Vergrößern des Bildes
Werner Graf (Grüne), Kerstin Wolter (Linke) und Steffen Krach (SPD, v.l.n.r.): Die drei Parteien haben Sondierungsgespräche in Berlin begonnen. (Quelle: Annette Riedl/dpa)

Fücks sieht „blinde Flecken“ in der Erklärung, die „ihre politische Wirksamkeit fraglich erscheinen lassen“. So bleibe zum Beispiel unklar, welche Definition von Antisemitismus ihr zugrunde liege, moniert er. In dem Papier wird tatsächlich keine Antisemtismus-Definition explizit aufgeführt. Stattdessen wird auf das sogenannte Berliner Landeskonzept zur Weiterentwicklung der Antisemitismus-Prävention verwiesen. Diesem Konzept wiederum liegt die sogenannte IHRA-Definition der International Holocaust Remembrance Alliance zugrunde.

Die IHRA-Definition ist weitreichender als Parteitagsbeschlüsse der Linken und wird von Teilen der Partei abgelehnt. Die Landesarbeitsgemeinschaft Palästinasolidarität in der Linkspartei kritisiert, dass sich das Papier von Linken, Grünen und SPD auf die IHRA-Definition beruft. Der Bundesparteitag habe im Mai 2025 „Bekenntniszwänge, staatliche Kontrolle und die Nutzung der IHRA-Arbeitsdefinition als repressives Instrument zurückgewiesen“, schreiben die Sprecherinnen laut dem Sender rbb. An diese Beschlusslage müsse sich die Linke in Berlin halten.

„Sind Grüne und SPD bereit, diese Fragen unter den Teppich zu kehren?“

Fücks sieht auch mit Blick auf Wirtschaft und innere Sicherheit „gravierende Probleme“ bei einem möglichen rot-grün-roten Bündnis. „Wie wollen SPD und Grüne mit einer Partei Politik machen, die auf Verstaatlichung, Umverteilung und Schulden setzt und sagt: ‚Investoren, verpisst euch‘?“, fragt er. „Berlin muss wirtschaftlich wieder auf die Füße kommen, aber so wird das nichts.“

imago images 0868033175Vergrößern des Bildes
Elif Eralp: Die Linken haben mit ihrer Spitzenkandidatin in Berlin einen deutlichen Sieg eingefahren. (Quelle: IMAGO/imago)
Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

BMW zieht Angebot für Rauschs Dienstwagen zurück

9 Oktober 2026

Thorsten Frei verteidigt Reformen – „reformieren die ganze Zeit“

9 Oktober 2026

So viel sollen Zigaretten 2027 kosten

9 Oktober 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Grünen-Urgestein Fücks nennt Einigung „Feigenblatt“

9 Oktober 2026

Christian Wück hat mit zahlreichen Ausfällen zu kämpfen

9 Oktober 2026

Nächste Großbank lockt Sparer in Deutschland

9 Oktober 2026

Mit dieser Schauspielerin ist ZDF-Star Patrick Kalupa verheiratet

9 Oktober 2026

Neueste Beiträge

Temu, Shein und AliExpress leiden unter EU-Regel und Zollfreigrenze

9 Oktober 2026

Frau offenbar von Fahrzeug erfasst und tödlich verletzt

9 Oktober 2026

BMW zieht Angebot für Rauschs Dienstwagen zurück

9 Oktober 2026

Recent Posts

  • Bekanntes Restaurant schließt – die Gründe
  • Grünen-Urgestein Fücks nennt Einigung „Feigenblatt“
  • Christian Wück hat mit zahlreichen Ausfällen zu kämpfen
  • Nächste Großbank lockt Sparer in Deutschland
  • Mit dieser Schauspielerin ist ZDF-Star Patrick Kalupa verheiratet

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.