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Sport

Glück im Unglück bei Abwehrtalent – Stürmer droht OP

wochentlich.deBy wochentlich.de25 Juli 2025Keine Kommentare3 Mins Read
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Glück im Unglück bei Abwehrtalent – Stürmer droht OP
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Newsblog zum 1. FC Köln

Glück im Unglück bei Abwehrtalent – FC-Stürmer droht OP


Aktualisiert am 25.07.2025 – 19:27 UhrLesedauer: 106 Min.

Vergrößern des Bildes

Julian Pauli verletzt sich im Training und wird vom Feld geführt. (Quelle: GEISSBLOG / Marc L. Merten)

Der 1. FC Köln ist der Fußballklub aus der Domstadt. Im Newsticker auf t-online finden Sie alle wichtigen Meldungen rund um die „Geißböcke“.

Julian Pauli hat sich einen Bänderriss im linken Sprunggelenk zugezogen. Der Abwehrspieler des 1. FC Köln hatte sich im Trainingslager in Österreich verletzt und war umgehend zurück nach Deutschland geflogen worden. Am Freitag bestätigten die Geißböcke, dass der Innenverteidiger mehrere Wochen ausfallen wird.

Damit jedoch hat Pauli Glück, denn zunächst bestand der Verdacht einer Verletzung der Syndesmose, was einen monatelangen Ausfall zur Folge gehabt hätte. Weniger Glück hatte hingegen Youssoupha Niang. Der Stürmer hatte schon mehrfach Probleme mit der Schulter. Nun droht dem Youngster eine Operation, um die andauernden Schmerzen in den Griff zu kriegen. In diesem Fall würde Niang wohl mehrere Monate ausfallen.

Donnerstag, 24. Juli 2025

Der 1. FC Köln sorgt sich um Julian Pauli. Der Innenverteidiger hatte am Donnerstag im Training in einem Zweikampf mit Joël Schmied einen Schlag abbekommen und war unglücklich mit dem linken Fuß umgeknickt. Der 19-Jährige blieb schmerzverzerrt liegen und wurde von der medizinischen Abteilung vorsorgt. Unter dem Applaus der Fans wurde Pauli schließlich von zwei Betreuern gestützt in die Kabine gebracht.

Eine genaue Diagnose steht zwar noch aus, der Verdacht einer Bänderverletzung im linken Sprunggelenk liegt jedoch nahe. Für den Abwehrspieler besonders bitter, hatte er sich doch gerade erst vollständig von den Folgen seiner Gehirnerschütterung erholt und wollte nun während der Sommer-Vorbereitung wieder in den Kampf um die Startelf-Plätze einsteigen. Nun droht Julian Pauli jedoch zunächst eine längere Pause.

Dem 1. FC Köln könnten zeitnah zwei Abgänge bevorstehen. Wie die „Neue Osnabrücker Zeitung“ berichtet, soll sich Drittligist VfL Osnabrück intensiv um die Dienste von Sargis Adamyan bemühen. Ein Transfer könnte noch vor der Generalprobe am Samstag gegen Holstein Kiel über die Bühne gehen. Beim 1. FC Köln hat der Angreifer jedenfalls keine Zukunft mehr. Noch vor dem Trainingslager wurde Adamyan bei den Profis aussortiert und hält sich aktuell bei der U21 am Geißbockheim fit.

Zuvor hatte sich der VfL wohl schon nach seinem Ex-Stürmer Steffen Tigges erkundigt. Ein Wechsel des 26-Jährigen an alte Wirkungsstätte wird jedoch nicht zustande kommen. Stattdessen könnte Zweitligist SC Paderborn eine Chance auf den hochgewachsenen Angreifer bekommen. Lukas Kwasniok soll bereits über das Interesse seines Ex-Clubs an Tigges informiert sein.

Aktuell benötigt der 44-Jährige jedoch die Dienste des gelernten Stürmers. Im Trainingslager in Bad Waltersdorf kommt der 26-Jährige derzeit als linker Schienenspieler zum Einsatz und weiß dabei durchaus zu überzeugen. Ein Verbleib am Geißbockheim scheint aktuell offen, wenngleich Tigges‘ Berater Sebastian Voss zuletzt öffentlich erklärt hatte, dass Sportdirektor Thomas Kessler dem ehemaligen Dortmunder nur wenig Chancen auf Einsatzzeiten garantieren konnte.

Sechs Neuzugänge hat der 1. FC Köln in diesem Sommer bereits vorgestellt. Mit Innenverteidiger Ahmetcan Kaplan von Ajax Amsterdam sollen die Geißböcke bereits eine grundsätzliche Einigung erzielt haben. Zudem berichtete „Sky“ jüngst von einem Interesse an Heidenheims Leonardo Scienza.

Der Linksaußen steht inzwischen jedoch nicht mehr auf der Kandidatenliste des Bundesligisten. Zwar hatten sich die Verantwortlichen durchaus nach dem Brasilianer erkundigt und ihn in der Relegation gegen Elversberg im Stadion beobachtet. Inzwischen ist das Interesse jedoch nicht mehr aktuell.

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