Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Geheimwaffe gegen Hitze: Inder setzen auf Masala-Tee

28 Juni 2026

So funktioniert es ohne PC

28 Juni 2026

Portugal gewinnt in fünf Jahren 725 superreiche Einwohner hinzu. Warum ist es ein Magnet für Reichtum?

28 Juni 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Gesundheit»Gehirn bleibt nachts aktiver – neue Studie
Gesundheit

Gehirn bleibt nachts aktiver – neue Studie

wochentlich.deBy wochentlich.de6 Juni 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Gehirn bleibt nachts aktiver – neue Studie
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Daten aus 40 Jahren Forschung

Experten entdecken unterschätzten Effekt von Koffein


Aktualisiert am 06.06.2026 – 10:36 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Gut ein- und durchschlafen: Die Schlafdauer ist nicht immer ein zuverlässiges Maß für guten Schlaf. (Quelle: Yuliia Kaveshnikova/getty-images-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Viele Menschen trinken spät noch etwas Koffeinhaltiges und schlafen trotzdem problemlos ein. Neue Forschung legt nun nahe: Selbst, wenn wir ausreichend schlafen, könnte unser Gehirn weniger gut zur Ruhe kommen.

Kaffee, schwarzer Tee oder Energy-Drinks gehören für viele Menschen zum Alltag. Das enthaltene Koffein steigert die Konzentration und hilft gegen Müdigkeit. Doch der Preis dafür könnte höher sein als bislang gedacht. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Übersichtsarbeit von Forschern der Universität Stettin in Polen.

Die Wissenschaftler werteten 32 Studien aus, die zwischen 1980 und 2026 erschienen sind. Dabei interessierten sie sich nicht nur dafür, wie lange Menschen schlafen oder wie häufig sie nachts aufwachen. Denn Studien, die dies untersuchten, zeigten oft einen nicht so starken Effekt von Koffein auf den individuell wahrgenommenen Schlaf. Stattdessen untersuchten sie die elektrische Aktivität des Gehirns während des Schlafs mittels Elektroenzephalogramm (EEG). Die Ergebnisse veröffentlichte das Forschungsteam im Fachjournal „Nutrients“.

Das Gehirn bleibt nachts aktiver

Die Analyse der Daten zeigt ein klares Muster: Koffein verändert die Hirnaktivität während des Schlafs. Besonders betroffen sind die langsamen Hirnwellen im Tiefschlaf. Die Forscher fanden in vielen Studien weniger sogenannte Delta-Wellen. Dabei handelt es sich um langsame elektrische Signale, die typisch für tiefen und erholsamen Schlaf sind. Gleichzeitig nahm die Aktivität schneller Hirnwellen zu. Diese treten normalerweise eher im Wachzustand auf. Dadurch entsteht laut den Autoren ein Schlafprofil, das zwar äußerlich normal wirkt, bei dem das Gehirn jedoch in einem aktiveren Zustand bleibt.

Der Tiefschlaf gilt als die wichtigste Erholungsphase der Nacht. In dieser Zeit entspannt sich die Muskulatur, der Herzschlag verlangsamt sich und Körper sowie Gehirn regenerieren sich. Gleichzeitig verarbeitet das Gehirn Informationen des Tages und festigt Erinnerungen.

  • Warnsignale ernst nehmen: Die Ursachen für häufiges nächtliches Aufwachen
  • In der Lebensmitte wichtig: Wer so schläft, schädigt Herz und Hirn

Warum Koffein diesen Effekt hat

Die Ursache liegt wahrscheinlich in einem körpereigenen Botenstoff namens Adenosin. Dieser Stoff sammelt sich im Laufe des Tages im Gehirn an und sorgt dafür, dass wir zunehmend müde werden. Experten sprechen dabei vom sogenannten Schlafdruck. Koffein blockiert die Andockstellen für Adenosin im Gehirn. Die Müdigkeit wird dadurch vorübergehend unterdrückt. Wir fühlen uns wacher und leistungsfähiger.

Die neue Analyse deutet darauf hin, dass dieser Effekt nicht mit dem Einschlafen endet. Vielmehr scheint Koffein die natürliche Erholung des Gehirns auch während der Nacht zu beeinflussen. Nach Ansicht der Forscher schwächt es die Prozesse ab, die normalerweise den Schlaf vertiefen und die Regeneration fördern.

Besonders deutlich zeigte sich dies laut Analyse im ersten Drittel der Nacht. Gerade dann fällt normalerweise der meiste Tiefschlaf an. Auch nach Schlafmangel, wenn der Körper eigentlich besonders intensiv regenerieren sollte, verringerte Koffein die typischen Erholungssignale im Gehirn.

  • Nicht nur das Herz leidet: Was Schlafmangel mit dem Körper macht
  • Altes Sprichwort: Schlaf ist die beste Medizin – stimmt das?
Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

So werden Sie die Pusteln schnell wieder los

28 Juni 2026

Studie enthüllt einen überraschenden Grund

28 Juni 2026

Augenärztin erklärt auf, warum Sonnenbrillen so wichtig sind

27 Juni 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

So funktioniert es ohne PC

28 Juni 2026

Portugal gewinnt in fünf Jahren 725 superreiche Einwohner hinzu. Warum ist es ein Magnet für Reichtum?

28 Juni 2026

23-Jähriger nach Schüssen in Wohnung in Lebensgefahr

28 Juni 2026

Tabelle der Gruppendritten – diese Paarungen gibt es jetzt

28 Juni 2026

Neueste Beiträge

Wie viel mehr Rente die Rentner ab Juli bekommen

28 Juni 2026

Schweden-Royals begeistern mit neuem Foto der Kinder

28 Juni 2026

Brutaler Mord – Ehepaar und kleine Tochter mit Machete getötet

28 Juni 2026

Recent Posts

  • Geheimwaffe gegen Hitze: Inder setzen auf Masala-Tee
  • So funktioniert es ohne PC
  • Portugal gewinnt in fünf Jahren 725 superreiche Einwohner hinzu. Warum ist es ein Magnet für Reichtum?
  • 23-Jähriger nach Schüssen in Wohnung in Lebensgefahr
  • Tabelle der Gruppendritten – diese Paarungen gibt es jetzt

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.