Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Bei Eintracht Braunschweig macht sich Frust breit

7 September 2026

Volkswagen will Werk in Osnabrück verkaufen

7 September 2026

ARD-Star bricht „Immer wieder sonntags“-Party ab

7 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Für wen sich der Service mit einem Klick lohnt
Finanzen

Für wen sich der Service mit einem Klick lohnt

wochentlich.deBy wochentlich.de30 Juni 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Für wen sich der Service mit einem Klick lohnt
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Angebot startet am 1. Juli

Lohnsteuer mit einem Klick – wer besser noch warten sollte


Aktualisiert am 30.06.2026 – 10:55 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Smartphone mit Elster-Schriftzug: Die Steuererklärung wird ab 1. Juli deutlich leichter. (Quelle: IMAGO/Christian Ohde/imago)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Mit einem einzigen Klick können Steuerpflichtige ab 1. Juli ihre Steuererklärung abgeben. Doch nicht für jeden lohnt sich der neue Service schon jetzt.

Ab 1. Juli können Steuererklärungen per Smartphone mit deutlich weniger Aufwand abgegeben werden. Als Erste kommen nach Angaben des bayerischen Finanzministeriums ledige, kinderlose Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sowie Bezieherinnen und Bezieher von Alterseinkünften in den Genuss der Steuererklärung mit „einem Klick“.

Bayern hatte die neue Funktion im Auftrag von Bund und Ländern entwickelt und programmiert, sie steht wie die bekannte Elster-Anwendung für generelle Steuererklärungen in allen Bundesländern zur Verfügung. Von der neuen Elster-App-Funktion könnten gleich zu Beginn rund 11,5 Millionen Steuerpflichtige profitieren.

  • Reformvorschlag: Die Steuererklärung könnte bald Geschichte sein

Schnelle Umsetzung für weitere Nutzergruppen

„Wir bringen die Steuererklärung dorthin, wo die Menschen sie erledigen wollen: Unkompliziert, schnell, sicher und vollständig digital über die ‚MeinElster+‘-App. Unser Elster-Angebot wollen wir auch weiterhin optimieren und ausbauen“, sagte Bayerns Finanzminister Albert Füracker (CSU). „Neue Services und weitere Nutzergruppen sind schon in Planung und werden so schnell wie möglich umgesetzt.“

Lob aus NRW, Baden-Württemberg und Niedersachsen

Für Baden-Württembergs Finanzminister Danyal Bayaz (Grüne) spart die neue Möglichkeit „Zeit, Nerven und unnötige Bürokratie. So wird im Alltag ganz konkret spürbar, was ein moderner Staat leisten kann: Er denkt mit und macht es den Menschen einfach.“ NRW-Finanzminister Marcus Optendrenk (CDU) sieht die Steuererklärung für viele Menschen damit „so einfach wie nie zuvor“.

„Mit diesem Angebot bringen wir die Steuererklärung dorthin, wo die Menschen heute ohnehin schon vieles erledigen: auf das eigene Smartphone“, sagt Niedersachsens Finanzminister Gerald Heere (Grüne). Wer mit den bereits automatisch bereitgestellten Daten einverstanden sei, könne seine Steuererklärung künftig innerhalb weniger Minuten per App absenden.

Was die Ein-Klick-Steuererklärung nicht kann

Hier liegt jedoch gleichzeitig auch noch der Schwachpunkt des neuen Angebots. Denn die Finanzverwaltung berücksichtigt nur gesetzliche Pauschalen sowie Daten, die ihr bereits vorliegen – das sind etwa Lohndaten, Rentenbezüge oder auch Sozialversicherungsbeiträge. Individuelle Aufwendungen bleiben somit unberücksichtigt. Das betrifft:

  • Werbungskosten (etwa Arbeitsmittel, Pendlerpauschale)
  • Spenden
  • Außergewöhnliche Belastungen (Krankheitskosten, Kosten für den behindertengerechten Umbau des Hauses oder Autos, Kosten für eventuelle Beerdigungen)
  • Handwerkerrechnungen
  • Haushaltsnahe Dienstleistungen
Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Volkswagen will Werk in Osnabrück verkaufen

7 September 2026

So viel zahlt der Staat zusätzlich für Kinder

7 September 2026

Investoren von AfD kaum abgeschreckt

6 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Volkswagen will Werk in Osnabrück verkaufen

7 September 2026

ARD-Star bricht „Immer wieder sonntags“-Party ab

7 September 2026

Was sich bei den amtlichen Wetterwarnungen ändert

7 September 2026

Italien hat die wenigsten Adipösen in ganz Europa

7 September 2026

Neueste Beiträge

Warnung vor Käse aus Rewe-Bedientheke

7 September 2026

Ferienende in Süddeutschland bringt Staus auf Autobahnen

7 September 2026

Deutsche Bahn eröffnet ICE-Verbindung von Köln zum Flughafen Brüssel

7 September 2026

Recent Posts

  • Bei Eintracht Braunschweig macht sich Frust breit
  • Volkswagen will Werk in Osnabrück verkaufen
  • ARD-Star bricht „Immer wieder sonntags“-Party ab
  • Was sich bei den amtlichen Wetterwarnungen ändert
  • Italien hat die wenigsten Adipösen in ganz Europa

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.