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Finnland hält seine Grenzübergänge zu Russland wegen anhaltender Bedenken hinsichtlich eines hybriden Krieges für einen weiteren Monat geschlossen

wochentlich.deBy wochentlich.de12 Januar 2024Keine Kommentare2 Mins Read
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Finnland hält seine Grenzübergänge zu Russland wegen anhaltender Bedenken hinsichtlich eines hybriden Krieges für einen weiteren Monat geschlossen
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Die finnische Regierung sagt, dass die Menschen in Russland direkt hinter der Grenze darauf warten, dass die Grenze wieder geöffnet wird, damit sie versuchen können, zu überqueren.

Finnland verlängert die Schließung seiner Ostgrenze zu Russland um einen weiteren Monat, weil es vermutet, dass Moskau versucht, die Sicherheit des nordischen Landes zu untergraben, indem es illegale Migranten über die Grenze schickt.

Innenminister Mari Rantanenvon der rechtsextremen Finnenpartei, gab dies am Donnerstagnachmittag auf einer Pressekonferenz in Helsinki bekannt.

Finnland schloss die Grenze Ende letzten Jahres, nachdem seit September 1.300 Migranten ohne ordnungsgemäße Dokumente oder Visa über die Grenze gekommen waren – eine ungewöhnlich hohe Zahl, nur wenige Monate nachdem Finnland der NATO beigetreten war.

Finnland warf Russland vor, die Migranten an seine normalerweise stark kontrollierte Grenze zu bringen. Der Kreml wies den Vorwurf zurück und bedauerte die Schließung der finnischen Grenzen.

Die letzte Schließung dauert bis zum 11. Februar.

„In den umliegenden Gebieten warten Menschen auf die Öffnung der Grenze“, sagte Rantanen gegenüber Reportern.

Die Migranten, die in den letzten Monaten des letzten Jahres ankamen, kamen hauptsächlich aus dem Nahen Osten und Afrika – insbesondere aus Syrien, Somalia und dem Jemen – und die überwiegende Mehrheit von ihnen hat in Finnland Asyl beantragt.

Sie werden derzeit in Aufnahmezentren für Migranten in verschiedenen Teilen des Landes festgehalten und warten auf eine Entscheidung der Behörden.

Viele Menschen in Finnland haben Moskaus angebliches Vorgehen als Vergeltung für den NATO-Beitritt des nordischen Landes im April letzten Jahres bezeichnet, doch finnische Sicherheitsexperten sagen, Russlands Hauptmotiv für solche Migrantenmanöver sei weiterhin unklar.

Die Regierung von Ministerpräsident Petteri Orpo hatte ursprünglich beschlossen, die 1.340 Kilometer lange Grenze im November zu schließen, und begründete dies mit Sicherheitsbedenken und Russlands „hybrider Kriegsführung“. Später wurden versuchsweise zwei ausgewählte Kontrollpunkte in Ost- und Nordfinnland eröffnet, der Zustrom von Migranten hielt jedoch an.

Alle acht Grenzübergangsstellen zwischen Finnland und Russland für Passagiere sind seit dem 15. Dezember geschlossen. Der südöstliche Bahnkontrollpunkt für Güterzüge in Vainikkala bleibt vorerst geöffnet.

Finnland, ein Land mit 5,6 Millionen Einwohnern, fungiert als Außengrenze der Europäischen Union im Norden und macht einen bedeutenden Teil der Nordostflanke der NATO aus.

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