Die Partie als Schiedsrichter leiten wird der Slowene Slavko Vincic. Für den 46-Jährigen ist es sein erstes WM-Finale. Im Turnier kommt er zum vierten Mal zum Einsatz, zuvor pfiff er unter anderem das 2:0 von Co-Gastgeber Mexiko gegen Ecuador im Sechzehntelfinale. Sein zuvor größtes Endspiel war das Champions-League-Duell von Real Madrid und Borussia Dortmund (2:0) im Jahr 2024.

Dass ein europäischer Schiedsrichter das WM-Finale eines Teams aus Europa gegen eines aus Südamerika pfeift, ist nicht ungewöhnlich. Der Endspielsieg Argentiniens vor vier Jahren gegen Frankreich in Katar wurde vom Polen Szymon Marciniak geleitet.

Weißes Haus bestätigt: Trump bei WM-Finale dabei

Dicke Freunde: Fifa-Boss Infantino, US-Präsident Trump (v. li.). (Quelle: IMAGO/imago-images-bilder)

US-Präsident Donald Trump nimmt am Sonntag am Finale der Fußball-Weltmeisterschaft teil. Trump werde sich das Spiel zwischen Spanien und Argentinien persönlich anschauen, teilte das Weiße Haus am Donnerstag mit. „Dies ist ein passender Abschluss für ein Turnier, das Amerikas Fähigkeit demonstriert hat, die Welt auf der größten Bühne zu empfangen“, sagte Trump-Sprecherin Karoline Leavitt.

Das Turnier sei „die meistgesehene, sicherste und erfolgreichste Weltmeisterschaft in der amerikanischen Geschichte“, sagte Leavitt weiter. Trump will nach ihren Angaben bereits am Freitag nach New York reisen, um an einem Fifa-Empfang im Trump Tower teilzunehmen. Am Sonntag ist er dann beim WM-Finale, das im MetLife-Stadion in East Rutherford im Bundesstaat New Jersey stattfindet.

Fifa-Chef Gianni Infantino hatte angekündigt, er wolle der Siegermannschaft den „magischen“ WM-Pokal gemeinsam mit Trump übergeben. Für Trump ist das nicht ganz ohne Risiko: Als er im Juli 2025 an Infantinos Seite im selben Stadion das Finale der Fifa-Klub-WM anschaute, wurde der Präsident von Fans ausgebuht.

Eskalation? England will Untersuchung gegen Argentinien

Die Spieler des amtierenden Weltmeisters hatten ihren Halbfinal-Sieg mit einem Banner mit politisch höchst heiklem Spruch gefeiert. Nun könnten Konsequenzen drohen. Worum es genau geht, lesen Sie hier.

WM-Teilnehmer verlässt die Bundesliga

Der Schweizer WM-Teilnehmer Aurèle Amenda wechselt von Eintracht Frankfurt zu Premier-League-Aufsteiger Coventry City nach England. Dies teilte der Fußball-Bundesligist mit, wo der 22-Jährige seit Januar 2022 unter Vertrag stand. In Coventry unterschrieb er Clubangaben zufolge einen langfristigen Vertrag. Zur Ablösesumme gab es keine Angaben.

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