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Gesundheit

Fast 800 Millionen Menschen leiden Nierenkrankheit

wochentlich.deBy wochentlich.de9 November 2025Keine Kommentare3 Mins Read
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Fast 800 Millionen Menschen leiden Nierenkrankheit
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Bericht

Fast 800 Millionen Menschen mit chronischer Nierenkrankheit

Aktualisiert am 09.11.2025 – 18:35 UhrLesedauer: 2 Min.

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Ein Mediziner untersucht die Niere eines Patienten mit einem Ultraschallgerät (Quelle: Maurizio Gambarini/dpa/dpa-bilder)

Die weltweite Zahl der Menschen mit Nierenleiden hat sich seit 1990 mehr als verdoppelt. Dafür gibt es vor allem zwei Gründe. Die gute Nachricht: Deutschland entzieht sich diesem Trend.

Die Zahl der Betroffenen bei einer chronischen Krankheit hat sich seit 1990 mehr als verdoppelt: Im Jahr 2023 litten einer Studie zufolge weltweit 788 Millionen Menschen an einer chronischen Nierenkrankheit. 1,48 Millionen Menschen starben in dem Jahr an dieser Erkrankung. Das berichtet ein Forschungsteam um Theo Vos von der University of Washington in Seattle im Fachjournal „The Lancet“. Diabetes, Fettleibigkeit und hoher Blutdruck sind demnach die häufigsten Ursachen für Nierenleiden.

„Chronische Nierenerkrankungen erfahren in der Gesundheitspolitik weiterhin deutlich weniger Aufmerksamkeit als andere nicht übertragbare Krankheiten“, wird Vos in einer Mitteilung seines Instituts im Zusammenhang mit den präsentieren Ergebnisse zur chronischen Volkskrankheit zitiert. Dabei ergab die Untersuchung, dass diese Erkrankungen 2023 weltweit die neunthäufigste Todesursache sind. Zudem sind Nierenfunktionsstörungen weltweit für fast 12 Prozent aller Todesfälle durch Herz-Kreislauf-Erkrankungen verantwortlich.

In absoluten Zahlen hat sich die Anzahl der Menschen mit chronischer Nierenkrankheit von 378 Millionen im Jahr 1990 auf 788 im Jahr 2023 mehr als verdoppelt. Dieser hohe Anstieg ist jedoch teilweise auf die wachsende Weltbevölkerung und die Alterung vieler Gesellschaften zurückzuführen, denn die chronische Krankheit betrifft überwiegend ältere Menschen.

Weltweit litten 2023 demnach gut 14 Prozent der Menschen an einer chronischen Nierenkrankheit – die weitaus meisten davon allerdings in einem frühen Stadium. Besonders häufig sind Nierenleiden in Nordafrika und im Nahen Osten, wo 18 Prozent der Bevölkerung betroffen sind. Weitere Regionen mit überdurchschnittlicher Häufigkeit sind Südasien, Afrika südlich der Sahara sowie Lateinamerika und die Karibik.

Grundsätzlich betreffen Nierenkrankheiten auch viele Menschen in Staaten mit einem hohen Durchschnittseinkommen, etwa in Japan. Deutschland liegt bei der chronischen Volkskrankheit mit 8,4 Prozent deutlich unter dem globalen Durchschnitt – zudem sank hierzulande die Häufigkeit seit 1990, entgegen dem weltweiten Trend.

Die Forscher werteten für die Studie mehr als 2.200 Datenquellen aus, darunter Melderegister, Register für Nierenversagen und Haushaltsbefragungen. Aus diesen Daten erstellten sie mit einem Computermodell Werte für 204 Länder und Territorien.

„Chronische Nierenerkrankungen stellen eine wachsende globale Gesundheitskrise dar, deren Folgen größtenteils vermeidbar sind“, sagt die weitere Autorin Lauryn Stafford infolge der Studie zu der Volkskrankheit. Es gebe inzwischen sehr wirksame Medikamente, die das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen könnten. Im schlimmsten Fall hilft eine Nierentransplantation: Deren Anzahl stieg zwischen 1990 und 2023 von 1,59 Millionen auf 4,59 Millionen.

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