Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Video. Tausende füllten Amsterdams Straßen und Kanäle, um den Geburtstag des Königs zu feiern

28 April 2026

Autofahrer stirbt nach Kollision mit Laster

28 April 2026

Kasachstan leitet für Deutschland bestimmtes Öl nach Russland um

28 April 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»EZB sieht langsameren Rückgang der Inflationsrate
Finanzen

EZB sieht langsameren Rückgang der Inflationsrate

wochentlich.deBy wochentlich.de16 Februar 2024Keine Kommentare1 Min Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
EZB sieht langsameren Rückgang der Inflationsrate
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Die Konjunkturschwäche der EU könnte zu einem langsameren Rückgang der Inflationsrate führen. Auch „wirtschaftlicher Nationalismus“ sei für die hohe Inflationsrate verantwortlich.

Die schwächelnde Produktivität in der Eurozone kombiniert mit den steigenden Löhnen könnte die Rückkehr zu einer angestrebten Inflationsrate von zwei Prozent verzögern. Die derzeitige Entwicklung führe zu steigenden Lohnstückkosten der Unternehmen, sagte Isabel Schnabel, Mitglied des Rats der Europäischen Zentralbank (EZB), am Freitag bei einer Veranstaltung in Florenz. So erhöhe sich das Risiko, dass „Unternehmen höhere Lohnkosten an die Verbraucher weitergeben“.

Vor diesem Hintergrund werde die Geldpolitik der EZB voraussichtlich restriktiv bleiben, die Zinsen blieben also hoch, sagte Schnabel weiter. Die Leitzinsen dürften nicht „voreilig“ abgesenkt werden. Die Währungshüter der Eurozone wollen demnach zunächst „sicher sein, dass die Inflation dauerhaft“ auf dem angestrebten Niveau von zwei Prozent bleibt.

Die aktuelle konjunkturelle Schwäche Europas im Vergleich vor allem zu den USA führt Schnabel unter anderem auf eine zu langsame Anpassung an die Digitalisierung zurück. Unternehmen in der Eurozone hätten „es nicht geschafft, von der Revolution in den Informations- und Kommunikationstechnologien zu profitieren“, sagte sie. Außerdem seien die öffentlichen Investitionen „seit langem schwach“. Gefährlich sei zudem der „wachsende wirtschaftliche Nationalismus“ in der EU.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Beamtenbesoldung und Änderungen im Überblick

28 April 2026

Bäckerei Götz-Brot steht vor dem Aus

28 April 2026

Expertin warnt vor fossiler Abhängigkeit

28 April 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Autofahrer stirbt nach Kollision mit Laster

28 April 2026

Kasachstan leitet für Deutschland bestimmtes Öl nach Russland um

28 April 2026

Kommt es zum Comeback bei Real Madrid?

28 April 2026

Beamtenbesoldung und Änderungen im Überblick

28 April 2026

Neueste Beiträge

Laura Dern ersetzt Helena Bonham Carter

28 April 2026

Schüsse – Polizei findet zwei Tote

28 April 2026

Was der Feiertag am Sonntag vor Ostern bedeutet

28 April 2026

Recent Posts

  • Video. Tausende füllten Amsterdams Straßen und Kanäle, um den Geburtstag des Königs zu feiern
  • Autofahrer stirbt nach Kollision mit Laster
  • Kasachstan leitet für Deutschland bestimmtes Öl nach Russland um
  • Kommt es zum Comeback bei Real Madrid?
  • Beamtenbesoldung und Änderungen im Überblick

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.