Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Kimmich soll Klopps „Quarterback“ werden – fordert Matthäus

28 Juli 2026

Warum der mutmaßliche CSD-Täter Abdul B. auf freiem Fuß war

28 Juli 2026

Das sind die Gäste am diese Woche

28 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Experte fordert Revolution im deutschen Wahlrecht
Politik

Experte fordert Revolution im deutschen Wahlrecht

wochentlich.deBy wochentlich.de28 Juli 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Experte fordert Revolution im deutschen Wahlrecht
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

„Gefahr der Versteinerung“

Experte fordert Revolution im deutschen Wahlrecht

28.07.2026 – 05:13 UhrLesedauer: 1 Min.

Vergrößern des Bildes

Der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier (Archivbild). (Quelle: Bernd von Jutrczenka/dpa)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Es wäre eine Revolution im deutschen Wahlrecht. Ein ehemaliger Präsident des Bundesverfassungsgericht fordert die Absenkung der Fünf-Prozent-Hürde.

Der frühere Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, hält die Fünf-Prozent-Hürde bei Bundestagswahlen für nicht mehr zeitgemäß. „Ich plädiere dafür, die Sperrklausel bei Bundestagswahlen von fünf auf drei Prozent abzusenken“, sagte er dem „Tagesspiegel“.

Bei den Europawahlen habe das Bundesverfassungsgericht jede Sperrklausel als verfassungswidrig erklärt, „als unvereinbar mit dem Grundsatz der Wahlrechtsgleichheit. Das ist Anlass genug zu prüfen, ob die hohe Fünf-Prozent-Hürde für Bundestag und Landtage noch angemessen ist“, argumentierte der Jurist.

Papier sieht „Gefahr der parteipolitischen Versteinerung“

Grundsätzlich sei eine Sperrklausel verfassungsrechtlich legitimierbar, weil sie die Funktionsfähigkeit des Bundestages schütze. Bei der Bundestagswahl 2025 seien jedoch 6,8 Millionen von 49,6 Millionen gültigen Zweitstimmen „unter den Tisch gefallen“, weil sie auf Parteien entfielen, die weniger als fünf Prozent erzielten, sagte Papier. „Damit war fast jede siebte Zweitstimme wertlos. Ist das zwingend notwendig, um das Parlament funktionsfähig zu erhalten und eine handlungsfähige Regierung zu bilden? Ich meine Nein.“

Eine vitale Demokratie lebe davon, dass neue Parteien entstehen können. „Mit der Fünf-Prozent-Hürde ist es sehr schwer, eine Partei zu gründen, aufzubauen und zu erhalten. Das führt zur Gefahr der parteipolitischen Versteinerung“, sagte Papier. Mehr Parteien im Parlament bedeuteten mehr, nicht weniger Demokratie. „Eine Drei-Prozent-Sperrklausel würde mehr Bürger im Parlament repräsentieren, den Bundestag diverser machen, das Vertrauen in die Demokratie stärken. Und: Konkurrenz belebt das politische Geschäft.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Warum der mutmaßliche CSD-Täter Abdul B. auf freiem Fuß war

28 Juli 2026

Zweiter Verdächtiger war offenbar seit 2024 ausreisepflichtig

28 Juli 2026

Wahl-O-Mat Landtagswahl Mecklenburg-Vorpommern: Wann geht er online?

28 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Warum der mutmaßliche CSD-Täter Abdul B. auf freiem Fuß war

28 Juli 2026

Das sind die Gäste am diese Woche

28 Juli 2026

Seltenes Phänomen: Feuerwolke bedroht Frankreich

28 Juli 2026

Die Waldbrandwelle in Spanien kostet allein für die Brandbekämpfung bis zu 3,275 Milliarden Euro

28 Juli 2026

Neueste Beiträge

CDU-Spitzenkandidat Evers soll bei Hochhaus interveniert haben

28 Juli 2026

Experte fordert Revolution im deutschen Wahlrecht

28 Juli 2026

Berater verschwieg Interesse vom 1.FC Köln

28 Juli 2026

Recent Posts

  • Kimmich soll Klopps „Quarterback“ werden – fordert Matthäus
  • Warum der mutmaßliche CSD-Täter Abdul B. auf freiem Fuß war
  • Das sind die Gäste am diese Woche
  • Seltenes Phänomen: Feuerwolke bedroht Frankreich
  • Die Waldbrandwelle in Spanien kostet allein für die Brandbekämpfung bis zu 3,275 Milliarden Euro

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.