Vom Fußballer zum Reality-Star
Thorsten Legat legt seine Finanzen offen
04.09.2026 – 21:52 UhrLesedauer: 2 Min.
Seit dem Ende seiner Fußballkarriere verdient er sein Geld vor allem mit Reality-TV zusehen. Nun gibt Thorsten Legat Einblick in sein Vermögen.
Der ehemalige Bundesliga-Profi spielte einst für Top-Vereine wie den VfL Bochum, Werder Bremen, Eintracht Frankfurt, VfB Stuttgart oder Schalke 04. Vor knapp 25 Jahren beendete Thorsten Legat zwar seine aktive Laufbahn als Fußballer, arbeitete jedoch weiter als Trainer im Amateur- und Jugendbereich. Mittlerweile konnte sich der 57-Jährige auch im Reality-TV-Star einen Namen machen, war unter anderem im RTL-Dschungelcamp und in zahlreichen Raab-Formaten zu sehen.
Aktuell ist Thorsten Legat in der Sat.1-Realityshow „Villa der Versuchung“ mit dabei. Dort kämpft er neben Promis wie Jenny Elvers um ein Preisgeld von bis zu 250.000 Euro. Im Interview mit „Bild“ offenbarte der ehemalige Fußballer nun, wie es um seine eigenen Finanzen bestellt ist.
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„Seit meinem 16. Lebensjahr bin ich Profi. Ich habe Millionen verdient. Sie sind auf der ganzen Welt verteilt“, so Thorsten Legat. Er ergänzte, dass er sein Vermögen nicht alleine verwalte, sondern sein „damaliger Bankier“ ihm „seit 30 Jahren geholfen“ habe, sein Geld zu vermehren. Zum Portfolio des 57-Jährigen gehören daher auch mehrere Häuser. „Ich habe 84 Immobilien“, so Thorsten Legat.
„Ich habe sehr viel und sehr gut verdient“
Er habe „klein angefangen“, seine erste Immobilie aber schon mit 16 Jahren gekauft. Dafür soll der einstige Bundesliga-Profi sogar Schulden aufgenommen und sie anschließend abbezahlt haben. Dem heute 57-Jährigen war bereits in jungen Jahren wichtig, langfristig zu denken und sein Geld „vernünftig anzulegen“. „Ich habe sehr viel und sehr gut verdient“, so der Ex-Fußballer.
Heute sei er vor allem glücklich über sein Immobilien-Portfolio, denn: „Ich habe schwer dafür gearbeitet. Und ich habe auch sehr hart gekämpft dafür, wo ich bin und was ich habe.“ Der Ex-Dschungelcamp-Teilnehmer gab zu, dass er sich noch weitere Hauskäufe vorstellen könnte: „Wenn man Immobilien hat, dann sollte man wie bei Monopoly eigentlich sehr, sehr, sehr viele Häuser haben.“