Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

US-Firma will Waffen in Leipzig bauen – mit Geld von Peter Thiel

5 Oktober 2026

Fans belästigen Spielerfrau mit Online-Kommentaren

5 Oktober 2026

Handelsverband HDE blickt mit Sorge aufs Weihnachtsgeschäft

5 Oktober 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Polizei stürmt Fahrzeug des Verdächtigen
Politik

Polizei stürmt Fahrzeug des Verdächtigen

wochentlich.deBy wochentlich.de4 September 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Stromversorgung

Strom-Sabotage: Polizei stürmt Fahrzeug des Verdächtigen

Aktualisiert am 04.09.2026 – 20:24 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Dieser zu einem Wohnwagen umgebaute Lastwagen soll vom Tatverdächtigen sein. Die Polizei fand ihn dort nicht. (Quelle: Daniel Evers/WupperVideo/dpa/dpa-bilder)

Sabotageversuche gegen das deutsche Stromnetz sorgen für Aufsehen, es gibt Bekennerschreiben. Das Fahrzeug des Verfassers hat die Polizei gefunden – doch er selbst ist flüchtig.

Die Polizei fahndet mit Hochdruck nach einem Mann, der Sabotageaktionen gegen das deutsche Stromnetz verübt haben soll. Nachdem Beamte in der Wohnung des 48-Jährigen in Gevelsberg (NRW) Sprengstoff gefunden hatten, stürmte ein Spezialeinsatzkommando (SEK) am Freitagnachmittag im rund 100 Kilometer entfernten Niederzier in einem Wald einen Lastwagen, der augenscheinlich zu einem Wohnmobil umgebaut worden war. Das berichtete NRW-Innenminister Herbert Reul in Düsseldorf. Der Mann war nicht in dem Fahrzeug, möglicherweise ist er zu Fuß unterwegs.

Der CDU-Politiker trat bei einer Pressekonferenz an der Seite von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) auf, der von „Klimaterrorismus“ sprach. Der Mann ist vermutlich ein Einzeltäter, sein Bekennerschreiben ist Ermittlern zufolge authentisch. „Das Wissen, was offenbart wird in diesen Schreiben, das ist eindeutiges Täterwissen“, sagte Dobrindt. Als Ziele nannte der Autor etwa Dormagen und Weisweiler bei Aachen – also Orte unweit von Braunkohle-Abbaugebieten, sagte NRW-Amtskollege Reul.

Polizei stürmt Fahrzeug von Sabotage-VerdächtigemVergrößern des Bildes
Die Spezialeinsatzkräfte der Polizei stürmten den Camper-Lkw, der Mann war aber nicht drin. (Quelle: Daniel Evers/WupperVideo/dpa/dpa-bilder)

Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen im Visier

Die Briefe waren bei mehreren deutschen Medienhäusern eingegangen. Sie enthalten Medienberichten zufolge Informationen zu Taten, die zu diesem Zeitpunkt öffentlich noch nicht bekannt waren. „Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen ist ein Verbrechen“, hieß es in den Briefen.

Dem widersprach Innenminister Reul: „Fakt ist: Nicht die Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen ist ein Verbrechen, sondern kritische Infrastruktur anzugreifen ist ein Verbrechen.“ Für die Taten gebe es keine Rechtfertigung. „Keine Ideologie taugt als Ausrede.“ Wer im Namen des Klimaschutzes die Stromversorgung von Krankenhäusern gefährde, der rette nichts, sondern gefährde Leben. Zu möglichen Konsequenzen sagte Reul: „Wir müssen die kritische Infrastruktur besser schützen.“ Dafür brauche man klare Rechte und moderne Technik, etwa Kameras, Sensoren und Alarmsysteme.

Der Mann habe die Briefe allein unterschrieben und dabei sogar seine Wohnanschrift angegeben, was ungewöhnlich sei, sagte Reul und fügte hinzu: „Wenn man sieht, wo der überall rumgefahren ist, fragt man sich: Kann das einer alleine geschafft haben oder braucht er Helfer?“

Entwicklung nach Angriffen auf Stromnetz in Nordrhein-WestfalenVergrößern des Bildes
NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU, links) trat an der Seite seines Amtskollegen aus Berlin, Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU), vor die Presse. (Quelle: Christoph Reichwein/dpa/dpa-bilder)

Was passiert war

Es gab in dieser Woche mehrere Sabotageversuche mit Bezug zur Stromversorgung. Zuletzt sorgten Vorkommnisse in Nordrhein-Westfalen für Aufregung. So wurde an einem Umspannwerk in Dormagen zwischen Köln und Düsseldorf ein verdächtiger Gegenstand entdeckt, laut Polizei möglicherweise eine Abschussvorrichtung. Ein Spaziergänger hatte die Konstruktion bemerkt und die Polizei alarmiert.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

US-Firma will Waffen in Leipzig bauen – mit Geld von Peter Thiel

5 Oktober 2026

US-Waffenfirma Covenant eröffnet Werk – und nennt Details

5 Oktober 2026

Wirtschaftsministerin muss vor das Verfassungsgericht

5 Oktober 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Fans belästigen Spielerfrau mit Online-Kommentaren

5 Oktober 2026

Handelsverband HDE blickt mit Sorge aufs Weihnachtsgeschäft

5 Oktober 2026

„Promi Big Brother“ geht los – und ein Star hat schon genug

5 Oktober 2026

Richter in Rostock nennen Datum für Urteil gegen Gina H.

5 Oktober 2026

Neueste Beiträge

Hier können übrige Wiesn-Marken eingelöst werden

5 Oktober 2026

US-Waffenfirma Covenant eröffnet Werk – und nennt Details

5 Oktober 2026

Eishockey-Superstar Owetschkin kündigt Karriereende nach 22 Jahren an

5 Oktober 2026

Recent Posts

  • US-Firma will Waffen in Leipzig bauen – mit Geld von Peter Thiel
  • Fans belästigen Spielerfrau mit Online-Kommentaren
  • Handelsverband HDE blickt mit Sorge aufs Weihnachtsgeschäft
  • „Promi Big Brother“ geht los – und ein Star hat schon genug
  • Richter in Rostock nennen Datum für Urteil gegen Gina H.

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.