Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Deutsche Finance verklagt Bayerische Versorgungskammer

11 September 2026

Wir verstecken Friedrich Merz nicht

11 September 2026

Manchester United: Ex-Bundesliga-Spielerin Rolfö ist schwanger

11 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Tech»„Everspace 2“ gewinnt begehrten Videospielpreis
Tech

„Everspace 2“ gewinnt begehrten Videospielpreis

wochentlich.deBy wochentlich.de19 April 2024Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
„Everspace 2“ gewinnt begehrten Videospielpreis
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Bei der jährlichen Gala der deutschen Videospielbranche glänzt der Hauptpreisträger „Everspace 2“. Doch die meisten Trophäen holt ein Horrorspiel.

„Everspace 2“ ist als bestes deutsche Videospiel beim Deutschen Computerspielpreis (DCP) ausgezeichnet worden. Das Weltraum-Epos von Entwicklungsstudio Rockfish Games aus Hamburg holte den begehrten Hauptpreis. Bei der Verleihung in München setzte es sich gegen das ebenfalls nominierte Open-World-Rollenspiel „Atlas Fallen“ und das Adventure „Fall of Porcupine“ durch.

Die meisten blau leuchtenden Trophäen konnte das Horrorspiel „Ad Infinitum“ mitnehmen. Es erhielt die Preise als bestes Debüt, bestes Audiodesign und in der neuen Kategorie beste Story. Das Game behandelt die Schrecken des Ersten Weltkriegs.

Es wurde vom Studio Hekate in Berlin entwickelt. „Wenn man das Spiel durchspielt, merkt man auch, dass da nicht nur Horror drin ist, sondern auch viel Seele“, sagte Studio-Eigentümer Lukas Deuschel auf der Bühne.

Die Jury habe die „Qual der Wahl“ gehabt

„Ich kann die Jury nur bedauern, sie hatten wirklich die Qual der Wahl“, sagte Felix Falk, Geschäftsführer des Verbands Game, der den Preis mit ausrichtet, der Deutschen Presse-Agentur vor der Verleihung.

„Durch die Verzögerung von Entwicklungen, die durch die Corona-Pandemie entstanden ist, und die damit verbundene Verschiebung von Veröffentlichungen sind innerhalb des letzten Jahres so viele tolle Spiele erschienen wie noch nie zuvor.“

Durch die rund zweieinhalb Stunden dauernde Gala führte wie schon im Vorjahr das Moderations-Duo Katrin Bauerfeind und Uke Bosse.

Maurice Weber wird Spieler des Jahres

In der Kategorie „Spieler*in des Jahres“ wurde Maurice Weber ausgezeichnet. Weber arbeitet beim Medienunternehmen Webedia und ist vor allem als Strategiespiel-Experte der „GameStar“ bekannt. „Natürlich habe ich das hier verdient“, sagte Weber scherzhaft, nachdem er den Preis auf der Bühne angenommen hatte.

„Ich freue mich sehr, dass die Jury wieder gezeigt hat, dass bei der Kategorie «Spieler*in des Jahres“ die Übernahme von Verantwortung auch bei schwierigen Themen und der Einsatz für ein gutes Miteinander in der Community eine Rolle gespielt haben», sagte Falk. „Der Preisträger Maurice Weber hat eine ganz klare Haltung für Diversität und gegen Extremismus.“

Markus Söder war Laudator

Der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) hielt die Laudatio für das Studio des Jahres. Der Preis ging an Pixel Maniacs aus Nürnberg, das zuletzt das Party-Rennspiel „Can’t Drive This“ herausbrachte.

Söder bezeichnete die Computerspiele-Industrie als eine der „wichtigsten und spannendsten Branchen der Zukunft“. Er kündigte an, dass der Freistaat die Branche künftig „weiter kräftig fördern“ wolle. Außerdem outete er sich als Fan der Fußballsimulationsreihe „FIFA“, die seit 2023 „EA Sports FC“ heißt.

Beim DCP wurden in diesem Jahr 800.000 Euro an Preisgeldern ausgeschüttet. Allerdings sei es kein Förderpreis, sagt Game-Chef Falk. „Es ist keine Förderung, sondern eine Würdigung; ein kultureller Preis, der nicht nur einen Händedruck verspricht, sondern auch eine Prämie.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Darum gab es heute Probe-Alarm auf jedem Handy

10 September 2026

Vodafone-Sammelklage: Wer jetzt noch mitmachen kann

10 September 2026

Microsoft schließt fast 1.000 Sicherheitslücken

10 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Wir verstecken Friedrich Merz nicht

11 September 2026

Manchester United: Ex-Bundesliga-Spielerin Rolfö ist schwanger

11 September 2026

Riskante Investments: Krankenkassen droht Milliardenverlust

11 September 2026

„Last Seen“: Patrick Brammall im Interview

11 September 2026

Neueste Beiträge

Peter Kloeppel erhält Ehrenpreis – und lebt in Florida

11 September 2026

Ifo-Studie zum Verteidigungshaushalt: Milliardenschulden zweckentfremdet?

11 September 2026

Musiala-Zauber und zwei Traumtore – FC Bayern eiskalt

11 September 2026

Recent Posts

  • Deutsche Finance verklagt Bayerische Versorgungskammer
  • Wir verstecken Friedrich Merz nicht
  • Manchester United: Ex-Bundesliga-Spielerin Rolfö ist schwanger
  • Riskante Investments: Krankenkassen droht Milliardenverlust
  • „Last Seen“: Patrick Brammall im Interview

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.