Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Die Rolling Stones: „Foreign Tongues“ und die 30 schlechtesten Albumcover aller Zeiten

6 Mai 2026

Ermittlungen gegen „Sneaker-Millionär“ Stepan Timoshin in Berlin

6 Mai 2026

Partei kämpft gegen Sozialkürzungen – Frauen im Fokus

6 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Tech»Europa ringt um Milliarden fürs All
Tech

Europa ringt um Milliarden fürs All

wochentlich.deBy wochentlich.de26 November 2025Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Europa ringt um Milliarden fürs All
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Esa-Tagung in Bremen

Europa ringt um Milliarden fürs All

Aktualisiert am 26.11.2025 – 10:33 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Die Esa-Ministerratstagung findet in Bremen statt, um die Finanzierungsprioritäten Europas für die kommenden Jahre festzulegen. (Quelle: Sina Schuldt/dpa/dpa-bilder)

Die Raumfahrt beeinflusst unseren Alltag – von der Wettervorhersage bis zur Kartenzahlung. Und auch strategisch ist sie wichtig. In Bremen werden jetzt die Weichen für Europas Zukunft im All gestellt.

Welche Rolle soll Europa in der Raumfahrt künftig spielen? Das ist die zentrale Frage, wenn die europäische Raumfahrtbehörde Esa und ihre 23 Mitgliedstaaten heute in Bremen ihre Verhandlungen über das nächste Esa-Budget aufnehmen. Aus Sicht der Raumfahrtagentur braucht es mehr Geld als bisher, um nicht abgehängt zu werden. Das habe viel mit Unabhängigkeit und Europa als Wirtschaftsstandort zu tun.

Für Esa-Generaldirektor Josef Aschbacher ist die Tagung der entscheidende Moment in den nächsten Jahren, um Investitionen in die Raumfahrt zu tätigen. Es sei Europas „einmalige Gelegenheit, sich für Ambition statt Zögerlichkeit und Führung statt Zurückhaltung zu entscheiden“. Die Esa mahnt vor der Tagung deutlich: „Europa droht, in Verzug zu geraten. Nicht, weil Expertise fehlt, sondern weil die Investitionen unzureichend oder zerstückelt sind.“

Aschbacher zufolge ist Europas Anteil an den globalen Investitionen in die Raumfahrt in den vergangenen Jahren zurückgegangen. Wenn es so weitergehe, riskiere man vom Rennen ums Weltall ausgeschlossen zu werden. „Ich bin also besorgt“, sagte er der französischen Wirtschaftszeitung „Les Échos“.

Entsprechend braucht es aus seiner Sicht nun ein höheres Drei-Jahres-Budget. Aschbachers Vorschlag: 22 Milliarden Euro und damit auch inflationsbereinigt noch einmal mehr als die bisherigen 17 Milliarden Euro.

Deutschland ist traditionell eines der Länder, das am meisten Geld zum Esa-Budget beisteuert. Wie viel genau dieses Mal fließt, wird auf der Konferenz verhandelt. Grundsätzlich gilt: Wer viel einzahlt, bekommt auch viel zurück – in Form von Aufträgen an Unternehmen oder für Forschung im eigenen Land.

Die Länder Bayern, Baden-Württemberg und Bremen als bedeutendste Raumfahrtstandorte in Deutschland fordern sechs Milliarden Euro. „Hier hören wir gute Signale von der Bundesregierung, sehen aber auch, dass zur Erreichung unserer Ziele noch ein Stück fehlt“, sagte ein Sprecher des Bremer Wirtschaftsressorts. Zum letzten Esa-Etat hatte Deutschland 3,5 Milliarden Euro beigesteuert.

Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann sagte mit Blick auf die Konferenz: „Unser Anliegen ist es, dass Deutschland hier eine klare Führungsposition einnimmt.“ Wenn man auch in Deutschland die Weichen richtig stelle, könne man vom wachsenden Markt der Weltraumaktivitäten einen entscheidenden Anteil nach Europa und Deutschland holen.

Esa-Chef Aschbacher sieht die Raumfahrt nicht nur als Wachstumsbranche. Es geht ihm auch darum, Personal und Firmen in Europa zu halten. Zudem soll der Kontinent in der Raumfahrt unabhängiger werden.

In den vergangenen Jahren war der Druck auf die Esa zu mehr Eigenständigkeit angesichts der geopolitischen Spannungen gewachsen. Infolge des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine fielen die Sojus-Raketen weg.

Wegen weiteren Problemen bei Raketen musste die Esa teils Missionen mit dem US-Unternehmen SpaceX von Elon Musk ins All bringen. Und unter US-Präsident Donald Trump scheint unklar, wie sehr man sich in Europa auf die Nasa als engen Partner weiterhin wird verlassen können.

Die Esa mit Sitz in Paris arbeitet an zahlreichen Vorhaben im Weltraum von Wettersatelliten über Wissenschaftsprojekte bis hin zu bemannten Missionen auf der Raumstation ISS.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Google behebt Ladefehler bei Pixel-Handys und schließt Sicherheitslücke

6 Mai 2026

Eckart von Hirschhausen als Köder für Betrugsmasche: Warnung ausgesprochen

6 Mai 2026

OpenAI tauscht ChatGPTs Standardmodell aus

6 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Ermittlungen gegen „Sneaker-Millionär“ Stepan Timoshin in Berlin

6 Mai 2026

Partei kämpft gegen Sozialkürzungen – Frauen im Fokus

6 Mai 2026

Deniz Aytekin erzählt von Beleidigung durch Chefarzt

6 Mai 2026

Pflegegeld, Pflegegrad, Pflegeversicherung: Was Angehörige wissen müssen

6 Mai 2026

Neueste Beiträge

Heidi Klum überrascht mit „Hans, Franz und Fritz“-Auftritt

6 Mai 2026

Bis zu 50 Prozent Todesrate – ist das Virus mutiert?

6 Mai 2026

Symptome des Chronischen Fatigue Syndroms

6 Mai 2026

Recent Posts

  • Die Rolling Stones: „Foreign Tongues“ und die 30 schlechtesten Albumcover aller Zeiten
  • Ermittlungen gegen „Sneaker-Millionär“ Stepan Timoshin in Berlin
  • Partei kämpft gegen Sozialkürzungen – Frauen im Fokus
  • Deniz Aytekin erzählt von Beleidigung durch Chefarzt
  • Pflegegeld, Pflegegrad, Pflegeversicherung: Was Angehörige wissen müssen

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.