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Ermittler gehen gegen Vater vor

wochentlich.deBy wochentlich.de13 Mai 2026Keine Kommentare3 Mins Read
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Ermittler gehen gegen Vater vor
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Überraschung vor Gericht

Mordfall Fabian: Jetzt wird gegen den Vater ermittelt


Aktualisiert am 13.05.2026 – 12:16 UhrLesedauer: 2 Min.

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Staatsanwalt Oliver Schley (l.) und Oberstaatsanwalt Harald Nowack im Saal des Landgerichts Rostock (Archivbild): Sie glauben, Fabians Vater habe nicht die Wahrheit gesagt. (Quelle: Bernd Wüstneck/dpa)

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Nächste Wendung im Mordfall Fabian: Plötzlich ermittelt die Staatsanwaltschaft auch gegen den Vater des Achtjährigen. Er soll falsche Angaben gemacht haben.

Überraschung am vierten Prozesstag im Mordfall Fabian: Die Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren gegen Fabians Vater eingeleitet – wegen möglicher Falschaussage. Das bestätigte eine Gerichtssprecherin t-online am Mittwochvormittag, nachdem „Bild“-Zeitung und „Stern“ berichtet hatten.

Fabians Vater, Matthias R., sei bei seiner ausführlichen Aussage am vergangenen Prozesstag vor dem Landgericht Rostock offenkundig nicht an einer objektiven Wahrheitsfindung interessiert gewesen, so die Staatsanwaltschaft laut „Stern“. R. habe nachweislich falsche Angaben gemacht.

  • Viele Indizien: Fall Fabian – diese Spuren sprechen gegen Gina H.
  • „Sind wieder ein Paar“: Fabians Vater löst mit Aussage Paukenschlag aus

Es sei wenig nachvollziehbar, wie ein Zeuge seine Aussage derart ändern könne, betonte Nowack mit Blick auf vorherige Vernehmungen des Vaters unter anderem bei der Polizei. Er sei auch nicht nachzuvollziehen, warum er wieder eine Beziehung zur Angeklagten aufgenommen habe.

Mordfall Fabian: Vater soll falsche Angaben gemacht haben

Eine Sprecherin des Landgerichts teilte t-online mit, der Vorwurf beziehe sich lediglich auf eine oder mehrere Aussagen, die R. als Zeuge getätigt habe. R. selbst gilt im Mordfall Fabian weiter als Zeuge, nicht als Verdächtiger. Sollte es wegen der mutmaßlichen Falschaussage zu einem Gerichtsprozess kommen, würde dieser separat am Amtsgericht verhandelt werden – und das wohl auch erst nach Ende des Prozesses um den getöteten Achtjährigen.

Den Schritt hatte die Staatsanwaltschaft bereits am dritten Prozesstag angedeutet. Oberstaatsanwalt Harald Nowack hatte R. am Dienstag (5. Mai) darauf hingewiesen, dass er als Zeuge zwingend die Wahrheit sagen müsse. Sollte sich herausstellen, dass dies nicht der Fall sei, „werden wir Ermittlungen gegen Sie einleiten“, so Nowack.

Andreas Ohm (l-r), Anwalt, die Angeklagte Gina H. und Thomas Löcker, Anwalt, sitzen im Saal des Landgerichts.Vergrößern des Bildes
Anwalt Andreas Ohm (l.), die Angeklagte Gina H. und Anwalt Thomas Löcker sitzen im Saal des Landgerichts Rostock. (Quelle: Bernd Wüstneck/dpa)

Fall Fabian aus Güstrow: Vater löste Wirbel mit Aussage aus

Der Vater des Jungen hatte sich im Laufe des dritten Prozesstages wiederholt in Widersprüche verstrickt und eigene Aussagen über die Angeklagte Gina H. relativiert. Gegen Ende der Vernehmung bestätigte er, dass er und Gina H. wieder ein Paar seien. Er besuche sie regelmäßig in der Untersuchungshaft. Er betonte, er glaube an die Unschuld von Gina H. Tatsächlich hatte die Staatsanwaltschaft zahlreiche Indizien präsentiert, etwa ein Video einer Überwachungskamera, das den orangefarbenen Wagen der Angeklagten im tatrelevanten Zeitraum nahe Fabians Wohnung in Güstrow zeigt. Außerdem wurde von Gina H.s Handy gegoogelt: „Fressen Wildschweine tote Menschen“. Fabians Vater gab an, er glaube, ihr Handy könnte gehackt worden sein.

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