Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Video. Aktuelles Nachrichtenbulletin | 26. Juli 2026 – Morgen

26 Juli 2026

Die Geschichte vom St.-Pauli-Killer in Hamburg

26 Juli 2026

Es trifft unsere Stadt mitten ins Herz

26 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Panorama»Eklat beim Fasching in Landsberg: Rassistischer Vorfall überschattet Event
Panorama

Eklat beim Fasching in Landsberg: Rassistischer Vorfall überschattet Event

wochentlich.deBy wochentlich.de10 Februar 2024Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Eklat beim Fasching in Landsberg: Rassistischer Vorfall überschattet Event
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Ein rechtsextremer Vorfall überschattet das bunte Faschingstreiben. Diesmal trifft es einen Umzug in Bayern.

Traditionell zu Weiberfastnacht zog der Faschingsumzug „Gaudiwurm“ durch Landsberg. Nach dem bunten Treiben wurde in den sozialen Medien ein Video des Umzugs geteilt. Darauf zu sehen: der Faschingswagen der Landjugend Hohenfurch. Von dem Wagen skandieren die Teilnehmer mehrmals die rechtsextreme Parole „Ausländer raus“. Die Rufe erfolgten zu dem Song „L’amour toujours“ des italienischen DJs Gigi D’Agostino.

Sprecher des Vereins relativiert Naziparolen

Auch der Verein Landjugend, von dessen Wagen die Rufe kamen, war für t-online zunächst nicht zu erreichen. Im Gespräch mit dem „Landsberger Kreisboten“ relativierte das Vorstandsmitglied der Landjugend, Moritz Taufratshofer, den Vorfall allerdings: „Ausländer raus“ hätte „sicher keiner mit böser Absicht“ gerufen. Er kündigte ein Gespräch mit den betreffenden Karnevalisten an.

Anders fiel die Einschätzung des Landsberger Faschingsvereins Licari aus. Der Vorsitzende, Thomas Bihler, verurteilte die Vorkommnisse aufs „schärfste“, wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) schreibt. Rechtsextremismus würde man bei Licari nicht hinnehmen, die Rufe seien „kein Dumme-Jungen-Streich“, so Bihler im Gespräch mit dem RND weiter. Der Verein habe die Landjugend bereits für das kommende Jahr vom Umzug ausgeschlossen und Anzeige erstattet. Eine Anfrage an Licari von t-online blieb bisher unbeantwortet.

Landsberg ist kein Einzelfall

Das Liebeslied „L’amour toujours“ von Gigi D’Agostino hat sich in rechtsextremen Kreisen mittlerweile zu einer regelrechten Neonazi-Hymne entwickelt. Auch wenn der Text des Lieds gar nichts mit den diskriminierenden Inhalten zu tun hat, werden immer wieder rechte Parolen zu der Melodie des Songs skandiert. So auch Mitte Januar im mittelfränkischen Greding, wie der Bayrische Rundfunk berichtet.

Nach dem Landesparteitag der Rechtsaußenpartei AfD gingen demnach mehrere Mitglieder der Partei zusammen mit Landtagsabgeordneten in eine Diskothek in Greding. Dort hätte die Gruppe dann „L’amour toujours“ gesungen und skandierte dazu „Deutschland den Deutschen. Ausländer raus“.

Bereits im Jahr 2010 stellte das Bundesverfassungsgericht fest, dass die Parole „Ausländer raus“ einen Angriff auf die Menschenwürde darstellt – jedoch nur, wenn weitere Begleitumstände hinzukämen.

Exit-Deutschland

Die Initiative „Exit-Deutschland“, wurde von dem ehemaligen Kriminaloberrat Bernd Wagner und Ex-Naziführer Ingo Hasselbach gegründet. Seit dem Jahr 2000 bietet die Initiative Unterstützung für diejenigen an, die den Ausstieg aus der rechtsextremen Szene suchen.

Dass ganz normale Lieder von Rechtsextremen für ihre menschenverachtenden Parolen umgedichtet werden, ist kein neues Phänomen. „Wann immer die Tonalität passt, werden Lieder zweckentfremdet, um ihn zu skandieren“, sagte ein Sprecher von Exit-Deutschland dem „Westfälischen Anzeiger“.

„Wenn man die Kraft dazu hat, sollte man intervenieren und eingreifen, die Leute darauf ansprechen“, rät der Experte. Er verwies allerdings darauf, dass das eine Einzelfallentscheidung sei und stark von der Situation abhänge. Die Polizei oder den Veranstalter könne man jedoch meist gefahrlos kontaktieren.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

CSD in Berlin wird geräumt – Verletzte

26 Juli 2026

Auto fährt in Menschenmenge – Liveblog zu Großeinsatz

26 Juli 2026

Sexuelle Attacke in Taxi – Frau bestellt Pizza bei Polizei

25 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Die Geschichte vom St.-Pauli-Killer in Hamburg

26 Juli 2026

Es trifft unsere Stadt mitten ins Herz

26 Juli 2026

Real Madrid bietet wohl 90 Millionen Euro für Yan Diomande

26 Juli 2026

Stehen Software-Aktien vor dem Comeback?

26 Juli 2026

Neueste Beiträge

Dieser Gast ist heute dabei

26 Juli 2026

Diese Anzeichen sind typisch – was Ärzte sagen

26 Juli 2026

Enthüllt: Italiens beliebteste Strände für 2026 – und Sardinien dominiert

26 Juli 2026

Recent Posts

  • Video. Aktuelles Nachrichtenbulletin | 26. Juli 2026 – Morgen
  • Die Geschichte vom St.-Pauli-Killer in Hamburg
  • Es trifft unsere Stadt mitten ins Herz
  • Real Madrid bietet wohl 90 Millionen Euro für Yan Diomande
  • Stehen Software-Aktien vor dem Comeback?

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.