1. Breites Angebot an Beruf
    Der Fachhandwerkssektor in Deutschland umfasst mehr als 130 Geschäfte. Derzeit arbeiten rund 5,4 Millionen Menschen in rund 570.000 Unternehmen in diesem Sektor und 340.000 junge Menschen erhalten dort qualifizierte Ausbildung. Im Jahr 2022 erreichte der Umsatz im qualifizierten Handwerkssektor 720 Milliarden Euro.
  2. Dual Berufstraining
    In Deutschland werden Handwerker/Handwerker hauptsächlich in dem sogenannten Dual -System ausgebildet: Es kombiniert theoretische Ausbildung an einer Berufsschule oder einem College mit praktischen Arbeiten in einem Unternehmen. Diese Form des Unterrichts wird weltweit bewundert und viele Länder haben ähnliche Ansätze entwickelt – in einigen Fällen mit der Unterstützung Deutschlands.
  3. Gute Einnahmen
    Die Auszubildenden in Deutschland verdienen vor Steuern zwischen 800 und 1.200 Euro pro Monat. Nach erfolgreichem Abschluss ihrer endgültigen Ausbildungsprüfung können Handwerksmänner und -formen ein jährliches Gehalt von rund 43.000 Euro vor Steuern erwarten. Geselle und Frauen (Personen, die ihre Ausbildungsprüfung bestanden haben) können in einem technischen oder geschäftlichen Bereich auf Bachelor -Ebene weiter schulen. Sie können auch die Prüfung des Master -Handwerks ablegen. Mit dem Titel des Master Craftsman/Craftswoman können Sie Ihr eigenes Geschäft betreiben und junge Menschen ausbilden. Befragte Handwerker und -sauger verdienen rund 58.000 Euro pro Jahr.
  4. Auch attraktiv für interessierte Menschen aus dem Ausland
    Das im März 2020 verabschiedete Fach-Einwanderungsgesetz (Fachkräfteeinwanderungsgesetz) erleichtert es für gut ausgebildete Menschen aus Ländern außerhalb der EU, Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt zu erhalten. Sie können eine Aufenthaltserlaubnis für sechs Monate beantragen, um einen Job zu finden. Während dieser Zeit dürfen sie auf einer Probezeit bis zu zehn Stunden pro Woche oder ein Praktikum absolvieren. Sie brauchen gute Kenntnisse in Deutsch (Stufe B2) und unabhängige Mittel, um ihre Lebenshaltungskosten zu finanzieren. Stellenbeauftragte können sich für eine Ausbildung beantragen. Sie benötigen ein Schulabschlusszertifikat (nach mindestens neun Jahren) und Sprachkenntnisse der Stufe-B1.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.make-it-in-germany.com/en/

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