Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

HSV-Frauen bleiben in der Bundesliga

17 Mai 2026

WHO soll Notstand wegen Klimakrise ausrufen

17 Mai 2026

Hannover 96 verpasst den Aufstieg – Fans reagieren traurig und frustriert

17 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Regionen»Eine Badeinsel für die Weser? Konzept zeiget imposantes Vorhaben
Regionen

Eine Badeinsel für die Weser? Konzept zeiget imposantes Vorhaben

wochentlich.deBy wochentlich.de6 Mai 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Eine Badeinsel für die Weser? Konzept zeiget imposantes Vorhaben
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Ist das Bremens Zukunft?

Spektakuläre Pläne für Badeinsel in der Weser – die Details


Aktualisiert am 06.05.2026 – 20:01 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Badeinsel in der Kleinen Weser: Sollte die Idee umgesetzt werden, wäre Bremen um eine Attraktion reicher. (Quelle: LPR)

Die Kleine Weser in Bremen ist beliebt bei Schwimmern, doch nur wenige Stellen laden zum Baden ein. Das könnte sich ändern. Die Pläne dafür sind vielversprechend.

Das Bremer Architekturbüro LPR hat eine Vision für die Kleine Weser entwickelt: eine schwimmende Stadtinsel, die Kultur, Sport und Erholung direkt aufs Wasser bringt. Der Entwurf trägt den Namen „Stadt im Fluss“ und soll auf rund 1.100 Quadratmetern Platz für Flussschwimmen, Freiwasserstrecken, Kajakfahren, Aqua-Sport, Veranstaltungen, Gastronomie und Konzerte schaffen.

LPR-Geschäftsführer und Architekt Lars Lammers denkt dabei an ein modulares System, das sich auch an anderen Orten einsetzen lässt. „Mit dem Kajak zum Werdersee und wieder zurück“, beschreibt er das Konzept, das er zusammen mit anderen Experten entworfen hat. Als Kajakkollektiv gehe man nun an die Öffentlichkeit, um mehr Aufmerksamkeit für das Projekt generieren zu können.

Die schwimmende Plattform besteht laut den Plänen aus koppelbaren Schwimmkörpern, ist barrierefrei erreichbar und komplett rückbaubar. Ein hölzernes Deck mit Sonnensegeln bildet die Basis. Container-Module sollen Technik, Infrastruktur und flexible Nutzungen aufnehmen. Auch Gastronomie gehört für Lammers „eigentlich unabdingbar“ dazu.

Empfohlener externer Inhalt
Instagram
Instagram

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Instagram-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Instagram-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

Die Energieversorgung soll der Vision zufolge nachhaltig erfolgen: Neben Anschlüssen von Landseite sind eine Photovoltaikanlage sowie eine Wärmepumpe mit Wasserbezug aus der Kleinen Weser vorgesehen. Die Gebäudetechnik würde in einem Container untergebracht.

Die Umsetzungskosten schätzt Lammers je nach Ausstattung auf bis zu fünf Millionen Euro, sagte er dem „Weser Kurier“. Bisher scheiterte das Projekt an fehlenden Investoren. Sponsoren wie Beck’s oder die Bremer Wirtschaftsförderung (WFB) hätten laut dem Bericht bislang nicht zugesagt. Jetzt setzen die Initiatoren darauf, über die öffentliche Diskussion neue Partner zu gewinnen.

Unterstützung erhält das „Kajakkollektiv“ vom Bremer Innenstadt-Manager Carl Zillich. Zillich ist Chef des Bremer Projektbüros Innenstadt und spricht von einer „tollen Idee“ und verweist auf erfolgreiche Beispiele urbaner Badestellen in Kopenhagen und Aarhus. „Die kleine Weser ist der richtige Ort für eine urbane Badestelle“, so Zillich gegenüber dem „Weser Kurier“.

Gerade in Zeiten des Klimawandels sei es wichtig, neue kühle Orte in den Städten zu schaffen. Zudem könnte die Kleine Weser eine Alternative zum Werdersee bieten, der seit diesem Jahr wegen der Wasserpest kaum mehr nutzbar ist. Mehr dazu lesen Sie hier.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

HSV-Frauen bleiben in der Bundesliga

17 Mai 2026

FC Bayern München feiert 35. Meisterschaft auf dem Marienplatz

17 Mai 2026

FC Bayern München: Schmähbanner auf Meisterfeier ausgerollt

17 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

WHO soll Notstand wegen Klimakrise ausrufen

17 Mai 2026

Hannover 96 verpasst den Aufstieg – Fans reagieren traurig und frustriert

17 Mai 2026

Frist und Kosten – das sollten Sie beachten

17 Mai 2026

DFB-Star wird zum dritten Mal Vater

17 Mai 2026

Neueste Beiträge

Kleinflugzeug stürzt in Wohngebiet: Trümmer fallen auf Hausdach

17 Mai 2026

Ermittler schließen Terrorszenario nach Autoanschlag im italienischen Modena aus

17 Mai 2026

FC Bayern München feiert 35. Meisterschaft auf dem Marienplatz

17 Mai 2026

Recent Posts

  • HSV-Frauen bleiben in der Bundesliga
  • WHO soll Notstand wegen Klimakrise ausrufen
  • Hannover 96 verpasst den Aufstieg – Fans reagieren traurig und frustriert
  • Frist und Kosten – das sollten Sie beachten
  • DFB-Star wird zum dritten Mal Vater

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.